Schlagwort-Archive: Bankdaten

Gewinnspielbetrug: Warnung vor Telefon-Abzocke in Geldern

Eine 55-jährige Geldernerin erhielt am Montag eine Anruf von einer Frau, die ihr mitteilte, eine Reise und 800 Euro in bar gewonnen zu haben.Um den Gewinn zu bekommen, müsse die Geldernerin lediglich ein Zeitschriftenabo abschließen. Hierzu wurden die Bankdaten der Frau in einem weiteren Telefonat abgefragt. Beide Anruferinnen sind nun nicht mehr zu erreichen.

 

Quelle: rp-online.de / Zum Artikel

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Geldern: Geldautomat der Commerzbank manipuliert

Einen Fall von Skimming, dem Ausspähen von Bankdaten, meldet die Polizei aus Geldern. In der Zeit von Donnerstag, 18 Uhr, bis Montag, 8 Uhr, manipulierten unbekannte Täter den Geldautomaten der Commerzbank an der Issumer Straße.
 

Kunden sollten Ihre Kontobewegungen überprüfen und bei ungewöhnlichen Buchungen oder Unregelmäßigkeiten ihr Geldinstitut und die Kripo Kalkar unter Tel. 02824-880 informieren.

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Betrug? Rache an Freunden bleibt unbestraft

Aus rechtlichen Gründen wurde am Amtsgericht Pforzheim ein 26-jähriger Mann freigesprochen, der via Internet unter Angabe der Bankdaten von ehemaligen Freunden sein Mobilfunktelefon aufgeladen hat.

Quelle : pz-news.de

via abzocknews.de

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Gewinnspiel-Anrufe schüchtern Rentnerin ein

Bereits Anfang November erhielt eine 70-jährige Rentnerin in Weismain mehrere Anrufe zur Teilnahme an Gewinnspielen. Ein Anrufer teilte ihr mit, dass sie an mehreren Gewinnspielen beteiligt wäre und sie dies nur durch die Bekanntgabe ihrer Bankdaten widerrufen könne, was die Rentnerin auch tat.

Quelle : infranken.de

via abzocknews.de

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Viren & Trojaner : Botnetze: Zeus bekommt ernsthaft Konkurrenz

Zeus, das bisher größte Botnetz, bekommt ernsthafte Konkurrenz. Aktuell verbreitet sich ein Trojaner namens “Carberp”, er ebenfalls zahlreiche infizierte Rechner zu einer Infrastruktur zusammenschließt.

Wie das Magazin ‘ZDNet Australia’ berichtet, nutzt Carberp dabei eine Reihe von Tricks, die bereits von Zeus bekannt sind. Die Entwickler des Trojaners setzen das dabei entstehende Botnetz insbesondere dazu ein, Bankdaten von Internetnutzern zu entwenden.

Der Trojaner greift Windows-Systeme an und nutzt dazu Sicherheitslücken in den Browsern Internet Explorer und Firefox, hieß es. Hat die Malware einen Rechner befallen, prüft sie außerdem, ob ein konkurrierendes Schadprogramm wie Zeus vorhanden ist und versucht dieses zu entfernen.

Die Sicherheits-Unternehmen sind derzeit noch mit einer genaueren Analyse des Trojaners beschäftigt. Sie vermuten allerdings, dass es sich bei dem Schädling um einen weiterentwickelten Abkömmling von Zeus handelt.

quelle : winfuture.de

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ZoneAlarm als Scareware: Fake-Trojaner verbreitet

Die kostenlos erhältliche Firewall ZoneAlarm versucht offenbar mit dreisten Methoden die Nutzer zum Kauf der kostenpflichtigen ZoneAlarm Internet Security Suite zu bewegen. Die Entwickler erfinden eine Bedrohung durch einen Trojaner.

So berichten u.a. die Kollegen von ‘Chip’, dass die Firewall nach dem Start des Rechners vor dem Trojaner “ZeuS.Zbot.aoaq” warnt. Dieser soll laut der Meldung Bankdaten stehlen und diese für Transaktionen nutzen. Weltweit sollen bereits mehrere Millionen PCs infiziert sein. ZoneAlarm weist darauf hin, dass der Schädling nur schwer aufzuspüren ist, da sich der Code “schnell verändert”.

Die einzige Lösung, die die Entwickler den Nutzern vorschlagen, ist der Kauf der 20 US-Dollar teuren ZoneAlarm Internet Security Suite. Produkte der Konkurrenz können die Sicherheitsbedrohung nicht ausräumen, heißt es auch in einem Bericht von ‘InfoWorld’. Was für den versierten Anwender bereits verdächtig klingt, bestätigt sich dann bei einem Blick in die Foren von ZoneAlarm: Der Trojaner ist frei erfunden. Es sind keine PCs infiziert und auch die Verbreitung im Internet entspricht nicht den Tatsachen. ‘Chip’ bezeichnet die Meldung als reinen Marketing-Trick.

quelle : winfuture.de

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Datenschützer Schaar kritisiert Bankdaten-Vertag

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat das geplante Abkommen der EU, mit dem US-Behörden der Zugriff auf Bankdaten in Europa ermöglicht werden soll scharf kritisiert.

Der EU-Ministerrat wird am Montag über den Vertragsentwurf entscheiden. Dabei werde sich zeigen, “ob der Rat der EU die demokratischen Prinzipien Europas akzeptiert oder ob hier ein massiver Grundrechtseingriff beschlossen wird – ohne die Beteiligung der nationalen Parlamente, also an der Öffentlichkeit vorbei”, sagte Schaar gegenüber der ‘Frankfurter Rundschau’.

quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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