Schlagwort-Archive: Ermittlung

Abmahner zocken Internet-Surfer ab

Mit einer neuen Masche bitten Abzocker ahnungslose Internet- Nutzer zur Kasse. Spezielle Ermittlungsfirmen behaupten, der Surfer habe illegale Inhalte aus dem Netz heruntergeladen – und fordern happige Abmahn-Gebühren. Betroffene können sich dagegen wehren, brauchen aber gute Nerven.

Quelle: Nordbayern.de / Zum Artikel

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Ermittlungen: Filmplattform Kinox.to bleibt aktiv

Die Untersuchungen gegen die Betreiber des Filmportals kino.to laufen auf Hochtouren. Die Vorwürfe: Gründung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung. Die Nachfolgerseite kinox.to bleibt derweil aktiv.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

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Dubiose Notarin verlangt Vorkasse bei Auto-Gewinn

Bei Anruf Abzocke: In Oldenburg erhalten immer mehr Bürger Anrufe von Betrügern, die sich am Telefon als Notare ausgeben. Die Anrufer gaukeln vor, im Auftrag der „Gewinner-Ermittlungs-Zentrale Istanbul“ zu handeln und verlangen für die Übermittlung eines angeblichen Auto-Gewinns in der Türkei Geld.

Quelle: Nwzonline.de / Zum Artikel

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Kino.to: Ein weiterer Beschuldigter freigelassen

Im Fall des kürzlich geschlossenen Streaming-Portals Kino.to wurde nun ein weiterer Beschuldigter nach einem abgelegten Geständnis freigelassen. Die getroffen Aussagen haben die Ermittlungen angeblich unterstützt.

Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden spricht von glaubwürdigen und umfassenden Aussagen, die ein weiterer beschuldigter Mitarbeiter von Kino.to gemacht haben soll. Dies betrifft nicht nur seine Tätigkeiten bei dem Streaming-Portal, sondern auch die Aufgaben von anderen Personen, berichtet die ‘Mitteldeutsche Zeitung’.

Quelle: winfuture.de

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Illegale Videoplattform: kino.to-Betreiber kontrollierten weitere Filmportale

Razzien, gesperrte Konten, beschlagnahmte Luxusautos – die Ermittlungen gegen die Betreiber von kino.to weiten sich aus. Jetzt sind die Fahnder erneut fündig geworden: Nach SPIEGEL-Informationen kontrollierten die kino.to-Bosse weitere Filmportale. Als Kopf der Bande gilt ein gelernter Bodenleger.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

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Kino.to-Nutzer befürchten strafrechtliche Konsequenzen

So manchem unbedarften kino.to-Nutzer dürfte mulmig geworden sein, als er beim Besuch des Streaming-Portals den Begrüßungstext der Kriminalpolizei las. Dort heißt es: “Internetnutzer, die widerrechtlich Raubkopien von Filmwerken hergestellt oder vertrieben haben, müssen mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen.” An sich ist diese Aussage korrekt, doch was ist im konkreten Zusammenhang mit kino.to davon zu halten?

Zunächst einmal konzentrieren sich die Ermittlungen der Justiz vorrangig auf die Betreiber. Die Sondereinheit der Generalstaatsanwaltschaft Dresden sei kaum für Ermittlungen gegen einzelne Nutzer gedacht, hieß es auf Nachfrage von heise online. Darüber hinaus fehlt bisher eine höchstrichterliche Klärung für derartige Sachverhalte und die Juristen streiten sich über die Rechtslage der “Grauzone Streaming“.

Quelle : heise.de

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Nach Kino.to weiteres Film-Streamingportal offline

Mit der Ermittlungsaktion gegen Kino.to konnte die Filmbranche das derzeit größte deutschsprachige Link- bzw. Streamingportal für Filme vom Netz nehmen, doch es war beileibe nicht das einzige. Mindestens ein halbes Dutzend weitere Seiten standen Gewehr bei Fuß, um die hunderttausenden täglichen Nutzer mit ihren vergleichbaren Streaming- bzw. Link-Diensten mit urheberrechtlich nicht lizenzierten Filmkopien zu beglücken.

Seit Kurzem sind auch das sehr ähnliche Movie2k.to und weitere sogenannte Streamhoster nicht mehr zu erreichen. Schon brodelt die Gerüchteküche: Während die einen vermuten, Movie2k.to sei dem Ansturm der heimatlosen Kino.to-Nutzer nicht gewachsen, gehen andere von weiteren Maßnahmen der Ermittlungsbehörden aus.

Quelle : heise.de

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Anklage am LG Bielefeld

Das Verfahren gegen W. stehe in Zusammenhang mit Ermittlungen gegen das sogenannte Wiener Karussell, sagt Pollmann. Die österreichische Hauptstadt soll das Zentrum einer internationalen Gewinnspielmafia sein. „Unser Verfahren ist noch nicht einmal das bedeutendste, das gegen das Wiener Karussell geführt wird. Wir haben es nämlich nicht mit den Betreibern, sondern nur mit Mitfahrern zu tun“, so der Bielefelder Oberstaatsanwalt.

Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

via 2 abzocknews.de

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Mordfall Mirco S.: Vorratsdatenspeicherung gefordert

Ingo Thiel, Chef der Sonderkommission, die im Fall des ermordeten Schülers Mirco S. ermittelte, hat der Bundesregierung Untätigkeit beim Thema Vorratsdatenspeicherung vorgeworfen.

Seiner Ansicht nach hätten der Zugriff auf gespeicherte Verbindungsdaten den Beamten ihre Arbeit erleichtert und schneller zu Erfolgen geführt. Auch für weitergehende Ermittlungen könnten entsprechende Informationen wichtig sein, berichtet der ‘Focus’ in seiner morgigen Ausgabe.

Thiel führte als Beispiel eine Zeugin an, die Mircos Jogginghose kurz nach dessen Verschwinden gefunden, aber erst vier Tage später zur Polizei gebracht hatte. Die Fahnder konnten nicht eruieren, wer sich in den nahen Funkmasten mit seinem Handy eingeloggt hatte.

Außerdem habe man den Verdacht, dass der mutmaßliche Täter weitere Kinder ermordet hat. Thiel hat daher Kommissionsleiter ungeklärter Mordfälle von Kindern im Mai nach Mönchengladbach eingeladen. In einer Art Symposium wolle er ein Bewegungsprofil des inzwischen Angeklagten Olaf H. aus den vergangenen Jahre erstellen. Auch hier könnten Vorratsdaten eventuell zu weitergehenden Erkenntnissen beitragen.

Quelle : winfuture.de

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Bilanz der Staatsanwaltschaft: Mehr Betrug im Netz

Bedienen sich Verbrecher des Internets, laufen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu-nehmend ins Leere. Ursache sei, dass Internet-Anbieter die Verbindungsdaten ihrer Nutzer nicht mehr speichern müssen, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Walter Vollmer.

Quelle : tagblatt.de

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