Schlagwort-Archive: Gerd Billen

“Im Internet tummeln sich leider sehr viele Betrüger”

Vor 50 Jahren legte US-Präsident John F. Kennedy mit einer Erklärung vor dem Kongress die Grundlage für den modernen Verbraucherschutz. Heute seien die Verbraucher mächtig, weil sie gute Rechte hätten und Institutionen, die sich für sie einsetzten, sagt Gerd Billen vom Bundesverband der Verbraucherzentralen.

Quelle: dradio.de /Zum Artikel

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Abo-Fallen: Justizministerin will Strafen für Abzocker verschärfen

Das Aufschwatzen von Abos soll schwieriger werden: Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger plant, Verbraucher besser vor Abzocke im Internet und am Telefon zu schützen. Dabei nimmt sie auch die Inkasso-Branche ins Visier.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

 

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Verbraucherschützer: Innenminister ist Datenschutz egal

Verbraucherschützer haben Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) mangelndes Engagement für den Datenschutz vorgeworfen. “Wir haben einen Innenminister, den das Thema Datenschutz für Verbraucher nicht interessiert”, sagte der Vorstandschef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Gerd Billen, am Mittwoch in Berlin.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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Unseriöses Inkasso ist eine bedrohliche Plage

Unseriöses Inkasso geht Hand in Hand mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren treiben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen. Dies belegt eine Auswertung der Verbraucherzentralen von rund 4000 Verbraucherbeschwerden. Demnach sind 99 Prozent der Beschwerden über unseriöse Inkassopraktiken berechtigt.

Quelle: VzBv.de / Zum Artikel

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Gesetzespaket zum Schutz vor Abzocke und Abmahnungen geplant

Die Verbraucher sollen besser gegen Abzocke am Telefon und im Internet sowie gegen unseriöse Inkassobriefe und Abmahnungen geschützt werden. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will Anfang nächsten Jahres ein umfangreiches Gesetzespaket vorlegen. Der “Süddeutschen Zeitung” sagte sie, nach wie vor seien die Verbraucher “ärgerlichen Methoden ausgesetzt, denen ich mit einem kompakten Gesetz einen Riegel vorschieben will”. Das Bundesjustizministerium bestätigte die Pläne am Donnerstag in Berlin.

Quelle und vollstaendiger Bericht : Heise.de

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Zwischenbilanz zu Lebensmittelklarheit.de: Hersteller reagieren auf Druck

Erfolg im Kampf gegen den Etikettenschwindel: 100 Tage nach seinem Start verbucht das Verbraucherportal Lebensmittelklarheit.de 3800 Beschwerden über irreführende Verpackungen. Der öffentliche Druck zeigt erste Wirkungen: 27 Hersteller wollen ihre Verpackungen überarbeiten.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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“lebensmittelklarheit.de”: FDP hält nichts von Verbraucher-Portal

Ob Kalbswiener aus 85 Prozent Schweinefleisch oder Fruchtjoghurt ohne Obst: Bei verärgerten Verbrauchern kommt das Internetportal „lebensmittelklarkeit.de“ gut an. Doch es gibt auch Kritik.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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Verbraucherzentrale: Gerichte schränken Telefonwerbung ein

Werbung per Telefon, E-Mail oder SMS ist nur zulässig, wenn Verbraucher vorher ausdrücklich in einer gesonderten Erklärung zugestimmt haben. Doch Anbieter und Direktmarketingfirmen versuchen immer wieder, die gesetzlichen Vorschriften zu unterlaufen. Dagegen hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) jetzt in mehreren Fällen erfolgreich geklagt. Der Verband fordert, das Gesetz gegen unerlaubte Telefonwerbung zu verschärfen.

Quelle: VzBv.de / Zum Artikel

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Verbraucherschutz: Siegel sollen Beratungsqualität bei Banken ausweisen

Die Verbraucherschützer nehmen wieder einmal die Banken ins Visier. Wie bei Restaurants könnten Smileys bald die Beratungsqualität in den Filialen kennzeichnen. Den Testierten dürfte der Vorstoß kaum gefallen.

Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel

via abzocknews.de

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VZBV: Großinvestor soll Facebook disziplinieren

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat erneut heftige Kritik am Social Networks Facebook geübt. Der Verband hat sich außerdem an den Großinvestor Goldman Sachs gewandt und diesen aufgefordert, Einfluss zu nehmen.

“Das Unternehmen missachtet beharrlich die in Deutschland und der EU geltenden Datenschutzbestimmungen. Facebook macht was es will, statt sich an Recht und Gesetz zu halten”, sagte VZBV-Vorstand Gerd Billen. Im November 2010 hatten die Verbraucherschützer bereits Klage gegen das Unternehmen eingereicht.

Ein konsequentes Vorgehen forderte der VZV auch von der Bundesregierung. “Es ist unerklärlich, warum Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich nicht längst das im Datenschutz national Mögliche auf den Weg gebracht hat”, so Billen. Zudem müsse die Bundesregierung vor allem auf die USA einwirken, international verbindliche Daten- und Verbraucherschutzstandards einzuführen und deren Durchsetzung zu gewährleisten.

Quelle : winfuture.de

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