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Branchenkrise: Spielehersteller Bigpoint entlässt 120 Mitarbeiter

Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz: “Bigpoint muss seine Kapazitäten anpassen”

Noch eine schlechte Nachricht in der Branche der Online-Spiele-Hersteller: Bigpoint entlässt 120 Mitarbeiter, 80 davon aus der Hamburger Niederlassung. Es ist eine ähnliche Größenordnung wie beim amerikanischen Konkurrenten Zynga.

Quelle:  spiegel.de /Zum Artikel

 

 

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Das sind die zehn größten Ärgernisse der Hamburger

Ob Abofallen im Internet oder ungebetene Anrufe: Dies sind die zehn größten Probleme, bei denen oftmals der Rat der Experten gefragt ist.

Ihr Rat ist gefragt: 226 000-mal suchten die Hamburger im vergangenen Jahr Tipps bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Untergeschobene Verträge im Internet, unseriöse Stromanbieter und Mogelpackungen im Supermarkt nerven die Hamburger. Allein in den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Ratsuchenden um 17 Prozent.

Quelle: abendblatt.de

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Flache Computer vor Gericht – Falsche Verträge im Internet – Fremde Polizisten in der Wohnung

Die Justiz nimmt keine Rücksicht auf die Funkausstellung. Erst wenn diese vorüber ist, will das Landgericht Düsseldorf den Rechtstreit zwischen Apple und Samsung über angeblich nachgemachte Tablet-Computer entscheiden. Außerdem in der heutigen Presseschau: Kritik am Gesetzentwurf gegen Abofallen, Hamburger Ermittlungen gegen Autoanzünder und vieles andere.

Quelle: Lto.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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Facebook: Ende der Gesichtserkennung gefordert

Das Social Network Facebook sollte nach Ansicht des Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar die über die Gesichtserkennung gespeicherten biometrischen Daten der Nutzer löschen. Die Funktion verstoße hierzulande gegen geltendes Recht. Für entsprechende Anpassungen gemäß der hiesigen Regelungen ist Caspar aber ebenfalls offen.

Die Gesichtserkennung dient zur automatischen Erkennung von Freunden, die auf Fotos der Nutzer abgebildet sind. Hierfür wertet Facebook die von Nutzern auf ihren Fotos markierten Gesichter nach biometrischen Merkmalen aus und speichert sie. So entstehe die vermutlich weltweit größte Datenbank mit biometrischen Merkmalen einzelner Personen, so der Datenschützer.

Quelle : winfuture.de

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Abo-Falle im Internet: Für kostenlose Programme bezahlt

Über das Internet sollen zwei 27 und 30 Jahre alte Lüneburger bundesweit 65.000 Menschen in die Abo-Falle gelockt und damit einen Gesamtschaden von rund fünf Millionen Euro verursacht haben.

Auch gegen den Geschäftsführer der OPM Media, die die Seite „drive2you“ betreibt, gibt es laut Auskunft der Staatsanwaltschaft Landshut ein Ermittlungsverfahren.

Laut Polizeisprecher Holger Vehren aus Hamburg haben sie den Betroffenen jeweils Kosten in Höhe von 60 bis 80 Euro für angeblich von ihnen abgeschlossene, kostenpflichtige Abo-Verträge in Rechnung gestellt. Weiterhin sollen sich die Beschuldigten Geld für das Herunterladen von Programmen (Firefox, Open Office, Adobe Reader, Nero) aus dem Internet in die eigene Tasche gewirtschaftet haben, obwohl diese laut den Herstellern ausschließlich zum kostenfreien Download hätten angeboten werden dürfen. Knapp zwei Jahre ermittelten die Hamburger Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt für Computerkriminalität und Urheberrechtsverletzung.

Quelle : kreiszeitung.de

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Statistikdienst: Ärger um Google Analytics

Google hat wieder Probleme wegen seines Statistikdienstes. Der zuständige Hamburger Datenschutzbeauftragte hat die Gespräche mit dem Unternehmen über eine zulässige Gestaltung von Analytics abgebrochen.

Quelle : focus.de

via abzocknews.de

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Tausende schlittern in Abofallen im Internet

Anbieter, die abzocken, drohen mit Kontopfändung und Inkassobüros. Verbraucherschützer in Hamburg raten: Nicht bezahlen!

Als Katharina Krämer (42) den Umschlag öffnete, bekam sie einen Schreck. “Letzte Mahnung vor Übergabe der Forderung an das Inkassobüro”, stand fett unterstrichen auf dem Brief. Eine Rechnung über 103,50 Euro sollte sie innerhalb der nächsten sieben Tage auf ein Konto der Sparkasse im Schwarzwald überweisen. Andernfalls drohte der Absender – eine Nachrichten & Medien GmbH mit Postfach im hessischen Hanau – mit “hohen Inkasso-, Anwalts-, Gerichts- und Verfahrenskosten sowie Kontopfändung”. Angeblich soll die Hamburgerin im Internet Dienste der “Win-loads.net” genutzt und mehrere Rechnungen per Mails ignoriert haben, erzählt Krämer dem Abendblatt.

Die Verbraucherzentrale rät sogar eindeutig vom Bezahlen solcher “Mahnungen” und “Rech-nungen” ab: “Wer zahlt, schadet sich nur selber. Sie tragen dazu bei, dass die Gaunerei nicht aufhört. Solange sich das Verfahren für die irreführenden Internetanbieter lohnt, hört der Spuk mit den Abofallen nicht auf. Das System muss ausgetrocknet werden.”

quelle : abendblatt.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

gefunden ueber : abzocknews.de

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Dreister Betrug richtet Millionenschaden an

Zwei mutmaßliche Betrüger sollen eine Hamburger Vermögensberatung um fast 20 Millionen Euro gebracht haben.Gegen das Duo werde wegen Betrugs und Urkundenfälschung ermittelt, sagte der Sprecher der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft, Johannes Mocken, am Freitag.Einer der Beschuldigten habe die Ermittlungen durch eine Selbstanzeige ausgelöst, “die sich wie ein Drehbuch zu einem Krimi liest”, sagte Mocken.Die Männer sollen der Vermögensberatung wertlose, nicht existierende Forderungen verkauft haben. Am Donnerstag seien deswegen mehrere Objekte durchsucht worden.

Die Männer sollen der Vermögensberatung wertlose, nicht existierende Forderungen verkauft haben. Am Donnerstag seien deswegen mehrere Objekte durchsucht worden. Einer der beiden Beschuldigten wurde vorläufig festgenommen und am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. Er macht bislang zu den Vorwürfen keine Angaben.

quelle : welt.de, hier der ganze Artikel.

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Schreiben von WinGame erhalten? Nicht einschüchtern lassen!

Einige Haushalte haben sicher nicht schlecht Gestaunt als folgendes schreiben bei ihnen ins haus Flatterte :

„Herzlich Willkommen- das Team von WinGame begrüßt Sie!

Sehr geehrte Frau

vielen Dank für das freundliche Telefonat!

Wir gratulieren Ihnen- Sie haben sich für unseren exklusiven Eintragungsdienst in 200 Gewinnspiele pro Monat entschieden….

Bitte planen Sie bereits heute den Einzug Ihres Servicebeitrages für den ersten Spielemonat in Höhe von 49.- € ein. Diesen werden wir zum Spielbeginn vom angegebenen Konto xxxx (Anm.: es folgt die tatsächliche Bankverbindung des Verbrauchers)abbuchen.“

Dieses Schreiben flatterte in den vergangenen Tagen in die Briefkästen Hamburger Haushalte. Alle Verbraucher, die uns aufsuchten, bestätigten übereinstimmend, dass sie die Firma nicht kennen und auch kein Telefonat stattgefunden hat.

Was tun?

* Behalten Sie Ihr Konto im Auge und lassen Sie, sollte das Geld abgebucht werden, das Geld von Ihrer Bank zurückbuchen.
* Bucht die Firma unberechtigt Geld von Ihrem Konto ab, so erstatten Sie Strafanzeige bei der nächsten Polizeidienststelle.

quelle: Verbraucherschutz Hamburg, HIER klicken um den gesamten Bericht zu lesen.

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