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Lehrer müssen das Lehren besser lernen

Die rund 800.000 Lehrer in unserem Land machen nicht irgendeinen Job. Sie haben einen der wichtigsten und verantwortungsvollsten Berufe überhaupt, denn sie formen junge Menschen und stellen Weichen für ihre Zukunft. Für eine solche Aufgabe sollten eigentlich nur die Besten gut genug sein. Doch bei der Lehrerausbildung spielen pädagogische Fähigkeiten eine untergeordnete Rolle. Diese Gewichtung zugunsten der Fachkompetenz machen viele Experten maßgeblich für die Schieflage unseres Schulsystems verantwortlich.

Quelle: eltern.t-online.de/Zum Artikel

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Cyber-Mobbing: Auch Lehrer sind häufiger betroffen

Nahezu allen jungen Nutzer sind heutzutage in sozialen Netzwerken aktiv und pflegt dort Kontakte zu einem größeren Kreis anderer User. Dabei wandern auch bestehende Konflikte mit ins Netz und diese finden längst nicht mehr nur zwischen Gleichaltrigen statt, teilte das Security-Unternehmen Symantec mit.

96 Prozent der unter 30-Jährigen sind Mitglied in sozialen Netzwerken und fast jeder dritte junge User hat mehr als 200 Kontakte in seinem digitalen Freundeskreis. Neben Freundschaften werden hier aber auch Streitigkeiten abgebildet. Dabei geht es nicht immer nur um harmlose Lästereien: Auch schwerere Delikte wie Mobbing nehmen im Web eine neue Dimension an, hieß es.

Die Opfer kommen nicht immer aus der gleichen Altersgruppe: Auch Lehrer sind immer häufiger vom sogenannten “Cyberbaiting” betroffen: Knapp ein Drittel der Pädagogen in Deutschland hat mit dieser Form des Online-Mobbings bereits Erfahrung gemacht oder kennt einen Betroffenen. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Norton Online Family Reports 2011, für den Schüler, Eltern und Lehrer in 24 Ländern, auch in Deutschland, zu ihrem Onlineverhalten und ihren Erfahrungen im Netz befragt wurden.

 

Quelle: winfuture.de / Zum Artikel

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Mutter findet Wikipedia-Kinderbuch-Einträge mit Pornotexten

Ein Wikipedia-Eintrag zu einem Kinderbuch wurde verunstaltet, fand eine australische Mutter heraus. Sie wollte für ihren Sohn mehr zum Kinderbuch “Mrs Frisby and the Rats of Nimh” herausfinden – und fand etwas ganz anderes.
Wikipedias Onlinezusammenfassung des Buch-Inhalts enthielt sexuelle und gewaltverherrlichende Inhalte, die weder im Original standen noch mit der Buch-Empfehlung der Pädagogen übereinstimmten, berichtet TGDaily. Das Buch richtet sich an 10Jährige und beschreibt im Original, wie eine Gruppe von Laborratten einer Feldmaus hilft.

Ein “Wiki-Vandale” hatte heimlich still und leise den Text verunglimpft; Wikimedia setzte eine Content-Filtertechnik ein, um das Original innerhalb einer Stunde wieder hervorzuholen.

Quelle: Pc-Professionell.de, Hier Klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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