Google-Attacken führen zu chinesischer Elite-Uni

Nach den Hacker-Angriffen auf Google und zahlreiche weitere US-Unternehmen laufen die Ermittlungen, an denen auch die NSA beteiligt ist, auf Hochtouren. Jetzt konnte man die Spuren in zwei chinesische Bildungseinrichtungen zurückverfolgen.

So fand man anhand der Spuren, die bei einem Partner des US-Militärs hinterlassen wurden, heraus, dass die Angriffe möglicherweise von der chinesischen Elite-Uni “Shanghai Jiaotong University” ausgingen. Konkret soll es sich um einen Informatik-Kurs eines ukrainischen Professors handeln, berichtet die 'New York Times'. Auch eine Berufsschule konnte als Quelle ausfindig gemacht werden.

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Vorsicht bei umstrittenen Online-Bezahldiensten

Vorsicht bei umstrittenen Online-Bezahldiensten

In der aktuellen Ausgabe des Heftes Finanztest weist die Stiftung Warentest auf eine Warnung des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) hin.

Sofortüberweisung.de ist umstritten

Der Zentrale Kreditausschuss (ZKA), eine Einrichtung der deutschen Kreditinstitute, warnt vor dem Online-Bezahldienst sofortüberweisung.de. Auf Anfrage von Finanztest erklärte der ZKA, mit der Nutzung des Dienstes würden Kunden gegen die Geschäftsbedingungen ihrer Bank verstoßen. Es sei fraglich, wer im Fall eines Missbrauchs haftet.

Wer mit sofortüberweisung.de bezahlt, gibt seine geheimen Daten (Pin und Tan) nicht auf den Seiten der eigenen Bank ein, sondern schreibt sie in ein Formular des Bezahldienstes, der sie zur Bank leitet. Theoretisch könnte der Bezahldienst die Daten also ausspähen.

Sofortüberweisung.de arbeitet allerdings seit etwa drei Jahren, ohne dass Missbrauchsfälle bekanntgeworden sind. Nach Unternehmensangaben kann mit dem System bei etwa 10 000 Unternehmen bezahlt werden, darunter Dell, Conrad und die Fluglinie KLM. Bei Kunden wird der Dienst immer beliebter. Er ist kostenlos und funktioniert mit Konten fast jeder Bank.

Nach einem ähnlichen Prinzip arbeitet seit Jahren auch ein Bezahldienst der Telekom („t-pay online Überweisung“). Wie es um die Haftung steht, wenn Kunden diese Dienste nutzen, wollen die Kreditinstitute aber nicht klar sagen. Finanztest hat bei einigen nachgefragt, ob Kunden die Schäden im Missbrauchsfall allein zahlen müssen, wenn sie einen der umstrittenen Bezahldienste nutzen. Klare Antworten waren Mangelware.

Tipp: Fragen Sie vor Nutzung eines solchen Bezahldienstes Ihre Bank, wer für Missbrauch haftet. Machen Sie sich vor Transaktionen im Internet immer klar, dass Betrüger mit Pin und Tan Ihr Konto plündern können.

Quelle: Finanztest

[antiabzockenet]

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PHP 5.2.13 beseitigt sicherheitsrelevante Fehler

Für den Entwicklungsstrang von PHP 5.2 gibt es ein neues Update, das rund 40 Fehler beseitigt. Die neue Version 5.2.13 wird allen Nutzern von PHP 5.2.x ans Herz gelegt, da sich auch in ihr sicherheitsrelevante Fixes wiederfinden. So ist unter anderem ein Fehler bei der Validierung der Konfigurationsvariable safe_mode innerhalb der Funktion tempnam() beseitigt worden, der auftrat, wenn der Verzeichnispfad nicht mit /) endete. Des Weiteren wurde eine open_basedir/safe_mode-Bypass-Schwäche in der Session Extension gefixt. Weitere wichtige Verbesserungen finden sich in der Ankündigung des Updates.

quelle : heise.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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