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Soziales Netzwerk :Facebook bestätigt Promi-Seiten

Weißes Häkchen auf blauem Hintergrund: Seiten prominenter Personen und Unternehmen bekommen bei Facebook ein Echtheitszertifikat. Damit will das Unternehmen gegen Fake-Seiten vorgehen.

Bei Facebook ist es schwierig geworden, echte Unternehmensseiten zu erkennen. Bei der Suche nach einer Seite erhält der Nutzer oft mehrere Ergebnisse. Nur die Anzahl der Fans ist bisher ein Indikator für die Echtheit einer Seite. Eine Garantie gibt es aber nicht.

Quelle : Golem.de /Zum Artikel und vollstaendigen Bericht.

 

 

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Facebook: TROJANER-WARNUNG vor „Das solltest du dir ganz dringend ansehen“

Wieder einmal sollten Facebook Nutzer darauf achtgeben, welche Nachrichten Sie von Freunden über den Chat bzw. über die Persönlichen Nachrichten bekommen. Im Moment wird wieder einmal ein “TROJANER” auf diese Art und Weise verbreitet. In der Nachricht steht: “Das solltest du dir ganz dringend ansehen!!! http://facebook-leaks.com/name.exe, wobei “Name” hier für einen Vor- und Nachnamen steht, der sich immer wieder ändert. Der Name wir automatisch generiert, und zwar von jener Person an, welche die Nachricht gesendet wird. Das bedeutet, dass z.B. auch DEIN NAME hier aufscheinen könnte. UPDATE: 2.12.2012: Diese neue Domäne stellt ebenfalls eine Gefahr dar: h t t p : / / 8 5 . 2 1 4 . 6 0 . 7 4 /vorname%20nachname.html sowie diese (Update:9.12.2012)  h t t p : / / f b n e w s . i n f o /Vorname%20Nachname.html und diese: (Update: 17.12.2012) Diese neue Domäne versendet ebenfalls diesen Trojaner: h t t p : / / w w w . 3 p i c – f a i l s . d e /v o r n a m e % 2 0 n a c h n a m e . e x e

 

So sieht diese Nachricht aus:

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Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at / Zum Artikel

 

 

 

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Facebook & Co.: Privatsphäre besser selbstbestimmt

Nutzer von sozialen Netzwerken legen Wert auf die Möglichkeit, ihre Privatsphäre individuell zu bestimmen. Fast alle Community-Mitglieder finden entsprechende Einstellungen wichtig, um selbst festlegen zu können, welchen anderen Personen sie Informationen zugänglich machen wollen.

Das hat eine Umfrage des IT-Branchenverbandes BITKOM ergeben. An der Spitze der Nutzerwünsche steht die Möglichkeit, die Sichtbarkeit von Daten generell nach Personengruppen zu differenzieren (95 Prozent). Jeweils 89 Prozent halten es für wichtig, dass sie ihre Pinnwand für bestimmte Personen freigeben können oder das eigene Profil vor Suchmaschinen verbergen können.


86 Prozent möchten die Möglichkeit haben, die Kommunikation mit einzelnen anderen Mitgliedern zu blockieren, und 82 Prozent plädieren für die Option, das eigene Profil auch innerhalb eines Netzwerks unsichtbar machen zu können. Auffällig ist auch, dass neun von zehn Nutzern Markierungen ihrer Person in Fotos und Beiträgen anderer verhindern können wollen.

Quelle : winfuture.de

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