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Facebook hat einen Affiliate-Spammer ausgeschaltet

Einem US-Werbeunternehmen, das vielen Facebook-Nutzern unangenehm als aufgefallen war, konnte mit juristischen Mitteln Grenzen gesetzt werden. Ein Verfahren gegen die Adscend wurde im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung gegen verschiedene Zugeständnisse beigelegt.

Das Unternehmen bietet verschiedene Affiliate-Programme an. Im Rahmen dessen wurden auch -Nutzer an den Einnahmen beteiligt, wenn sie Werbung in ihre einbetteten. Das Social Network ging dagegen sowohl straf- als auch zivilrechtlich vor – mit Erfolg, so das Magazin ‘IT World‘.

Quelle: winfuture.de /Zum Artikel

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Fabian (11) soll für Abo-Falle zahlen

Jetzt bekommen schon Kinder Rechnungen von dubiosen -Firmen! So wie Fabian (11) aus Plauen. 156 Euro soll der Junge zahlen.

Quelle: bild.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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Anonymous-Projekt „Anontune“: Musik aus der Grauzone

Kostenlose Musik, ganz legal – das behaupten die Macher von „Anontune“. Sie wollen ein Schlupfloch gefunden haben: Ihre Seite spielt Musik von ab.

Quelle: taz.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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Facebook stellt neue Richtlinie für Datennutzung vor

Facebook will seine Richtlinie für den Umgang mit Nutzerdaten erneuern. Das weltgrößte stellte am Freitagabend einen Entwurf mit zahlreichen Änderungen zur ins . Dazu veröffentlichte das Unternehmen ausführliche Erklärungen zu den geplanten Änderungen. Nutzer können den Entwurf noch bis zum 18. Mai auf der Corporate-Governance-Seite von kommentieren.

Quelle: heise.de / Zum Artikel

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USA: IP-Adresse identifiziert keine Person

Massenhafte Abmahnungen für Filesharer auf der Basis von IP-Adressen könnten bald ein Ende finden. Denn in New York entschied der Richter Gary Brown, dass IP-Adressen nicht zur Identifizierung einer Person ausreichen. Das berichtet der Blog TorrentFreak. Bereits früher wurden ähnliche Entscheidungen getroffen, doch bislang begründete ein Richter noch nie seine Entscheidung dermaßen ausführlich.

Quelle: kurier.at / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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Facebook testet bezahlte hervorgehobene Posts

In der Facebook- mancher ist dieser Tage ein neues Phänomen zu entdecken: Hervorgehobene Posts tauchen zwischen allen Status- ihrer auf. Was Facebook als einfachen Test abtut, könnte eine neue Einkommensquelle für das Unternehmen werden – kurz vor dem Börsengang musste Facebook die Investoren vor einem möglichen Einbruch der Anzeigeneinnahmen warnen.

Quelle: heise.de /Zum Artikel

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Das neue Telekommunikationsgesetz: Vorteile für die Telefonkunden

Das novellierte (TKG verbessert die Rechte der Kunden gegenüber den Anbietern. Das betrifft sowohl Umzug und Anbieterwechsel als auch Call-by-Call-Telefonate, Warteschleifen bei Hotlines sowie den Mobilfunk.

Wer umzieht, kann nun seine Telekommunikationsverträge – ganz gleich ob Festnetz, Internet oder Mobilfunk – ohne Änderung der Vertragslaufzeit oder sonstiger vertraglicher Vereinbarungen an den neuen Wohnort mitnehmen. Vorausgesetzt, der Anbieter bietet die vereinbarte Leistung auch dort an. Für den Aufwand darf das Unternehmen ein Entgelt verlangen – allerdings nicht mehr, als die Schaltung eines Neuanschlusses kostet.
Quelle: verbraucherzentrale-sh.de /Zum Artikel

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Abofallen bei web.de und gmx

Wenn Sie kostenlose E-Maildienste wie web.de oder nutzen, öffnen sich häufig Werbefenster. Zusätzlich bekommen Sie Treueprämien, Geburtstagsglückwünsche oder einfach ein “Dankeschön” per Mail von Ihrem Dienst. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn nicht zunehmend mehr dadurch in Abofallen gerieten. Denn Anbieter versuchen Sie mit Tricks zu .

Quelle: -niedersachsen.de / Zum Artikel

Via: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Via : Abzocknews.de

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Abzocke aus der Schweiz für Unterwäsche-Abo

Mit günstigen Offerten für Unterhosen, Socken und BHs geht die Schweizer Firma per auf Kundenfang in 19 Ländern. Doch Vorsicht: Wer die Vorzugsangebote ordert, wird – hart am Rand der Irreführung – zum “Kunden ohne weitere Abnahmeverpflichtung”.

Quelle: vz-nrw.de / Zum Artikel

Via: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Via2: Abzocknews.de

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FBI warnt vor Hotspot-Falle

Wer öffentliche nutzt, muss zukünftig noch vorsichtiger sein. Das FBI hat Angriffe in - beobachtet, bei denen Malware als - getarnt zur Installation angeboten wurde. Laut dem FBI-Bericht wurden dem Nutzer nach dem Einloggen ins WLAN ein Pop-up präsentiert, das den -Agenten einer “weit verbeiteten Software” imitiert hat.

Quelle: heise.de /Zum Artikel

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