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Update 2: Markdown-Support

Hallo freunde des Moonidportals, es gab ein kleines Update dort was ein paar neuerungen bringt, auf jeden fall was das posten bzw. formatieren angeht , dazu ein Zitat direkt aus der Ankündigung :

Eine Nachtschicht spaeter…

… und wir haben jetzt Markdown-Unterstützung für Foren, private Nachrichten und News.

Dieses Update ist was wir eigentlich bereits am Sonntag ausrollen wollten, allerdings gab es noch ein paar ziemlich hässliche Bugs, weshalb wir das erst noch zurückgenommen haben.

Jetzt ist es allerdings soweit und es ist jetzt möglich, Nachrichten strukturiert zu formatieren plus ein paar weiteren Elementen.

Hier eine kleine Demo:

Supertolles Zitat 📣

Siehe dazu die Ankündigung im MoonID Portal HIER

Des Weiteren wurde im MGwiki auch einige neuerungen und updates gemacht, das MGwiki steht aktuell in der neusten Version bereit mit ueberarbeiteten texten und auch wieder möglichkeiten vom Download der winamp Skins “Vampir” “Werwolf” eben so auch die Screensaver.
und vieles mehr.

 

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Charlie Miller zeigt Lücke im iOS-Codesigning

Der bekannte Sicherheitsexperte Charlie Miller, der schon manche Lücke in iOS und Mac OS X entdeckt hat, zeigt in einem Video eine Möglichkeit, das in Apples Mobilbetriebssystem obligatorische Codesigning auszuhebeln. Dazu erstellte Miller eine unschuldig wirkende Börsenticker-App, die Apple auch durch den App-Store-Review-Prozess ließ. Das Programm telefoniert beim Start nach Hause und fragt Millers Server nach einer Payload. Aktiviert er das Nachladen, wird die (unsignierte) Payload ausgeführt. Als Demonstration rief Miller ein YouTube-Video auf, in einer weiteren Variante öffnete er eine Shell für einen Fernzugriff unter anderem auf das Adressbuch des iPhone.

Quelle : heise.de / Zum Artikel

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Europa als sicherer Hafen für bedrohte Journalisten

Die Abgeordneten des Kultur- und Medienausschusses aller Bundestagsfraktionen sind sich einig, dass Pressefreiheit und Medienvielfalt in demokratische Staaten unabdingbar sind. So lautet ein Fazit des öffentlichen Expertengesprächs (PDF-Datei) am Mittwoch im Bundestag über “Gefährdungen der internationalen Pressefreiheit”. In vielen Ländern sei die Pressefreiheit aber nicht garantiert oder zumindest stark eingeschränkt, würden Journalisten verfolgt und bedroht, verhaftet oder getötet.

Quelle: heise.de

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Diablo III: Der Dämonenjäger

Ein weiterer Charakter hat sich den Reihen der Helden in Diablo III angeschlossen: Der Dämonenjäger. Dieser fanatische Kämpfer hat sich nur einem Ziel verschrieben: Der Vernichtung aller abscheulichen Kreauturen der brennenden Höllen.

Ich bin zurückgekehrt von meinen Reisen zu den Rändern des gefrorenen Ödlandes, bekannt als Reich des Schreckens, einem einstmals schönen Ort, der durch eine große Katastrophe in der Vergangenheit für immer verändert wurde. Jetzt sind nur noch Ruinen von Städten und trostlose Landschaften übrig, kein Platz für irgendwelches Leben. Ich war zwecks Übernachtung auf dem Weg zum Dorf Bronn. Als ich jedoch dort eintraf, fand ich ein Bild der Verwüstung vor, wie ich es nie zuvor gesehen hatte. Ich hätte mich beim ersten Anzeichen von Gefahr aus dem Staub machen sollen, meine Neugier trieb mich jedoch voran. Die meisten Gebäude im Ort waren bis auf die Grundmauern niedergebrannt und nur einige verkohlte Balken deuteten noch darauf hin, dass an diesen Stellen einmal Häuser gestanden hatten. Asche durchsiebte meine Lunge. Der Boden war übersäht von toten Körpern, viele entstellt und einige sogar angefressen. Die Stadt war verlassen.

Das dachte ich jedenfalls.

Quelle und voller Bericht mit Char Geschichte unter : blizzard.com

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Phishing per Browser-Tabs

Einen Phishing-Trick der besonderen Art hat der Vordenker Aza Raskin, ehemals “Head of User Experience” der Mozilla Labs, veröffentlicht: Durch das Ändern des Inhalts und des Favicons eines gerade nicht im Fokus liegenden Browser-Tabs könnten Anwender in die Irre geführt werden und ihre Zugangsdaten auf einer Phishing-Seite eingeben. Raskin hat auf seiner Seite eine Demo des Tricks vorgstellt.

Ein echter Angreifer könnte ein Opfer indes auf seine Seite locken, beispielsweise ein Blog oder ein Forum. Wechselt das Opfer nach dem Besuch der vermeintlich harmlosen Seite zwischenzeitlich das Browser-Tab, um auf einer anderen Seite etwas zu lesen, kann der Angreifer die Inhalte seines Fensters austauschen, etwa gegen ein gefälschtes Login-Fenster für Google-Mail.

quelle und voller Bericht : heise.de

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