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Vater zahlt nicht: Zehnjährige Hilteranerin tappt im Internet in Abo-Falle

Schraders Handyrechnung weist normalerweise einen Betrag zwischen 15 und 20 Euro auf. Im Frühjahr 2009 stiegen seine Rechnungen mehrere Monate hintereinander auf bis zu 55 Euro. „Ich hatte einen Drittanbieter auf der , den ich gar nicht kannte“, sagt Schrader. Es handelte sich um die Firma mit Hauptsitz in Düsseldorf, die zwischen 35 und 42 Euro für „genutzte Angebote“ in Rechnung stellte.

Quelle und vollständiger Bericht: noz.de

Via Abzocknews.de

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Achtung: Gewerbeauskunft-Zentrale erlässt gerichtliche Mahnbescheide

Obwohl die Formularaussendungen der so genannten „Gewerbeauskunft-Zentrale“ (GWE) durch das Oberlandesgericht Düsseldorf als wettbewerbswidrig eingestuft wurden, erhalten zur Zeit viele saarländische Unternehmen gerichtliche Mahnbescheide des Unternehmens. Die IHK Saarland rät allen Betroffenen auf die Mahnbescheide zu reagieren und innerhalb der vorgegebenen Frist Widerspruch einzulegen.

Quelle und vollständiger Bericht: ihksaarland.de

Via: antiabzockenet.blogspot.com

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Via Abzocknews.de

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