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Internet-Kriminalität: Trau keiner Statistik …

Trau keiner Statistik, auch wenn sie nicht gefälscht ist: Zur Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik 2011 war die Freude groß; die Zahl der Internet-Straftaten sei rückläufig, verkündete Bundesinnenminister Friedrich (CSU), der die “positive Gesamttendenz” betonte. Ob diese Statistik überhaupt ein aussagefähiges Bild vom Cybercrime in Deutschland zeichnet, ist allerdings fraglich. Denn beispielsweise die Ransomware, die als BKA-, GVU– oder Bundespolizei-Trojaner Computernutzer schädigte, zählt als Auslandsstraftat – und taucht dementsprechend nicht in der Statistik auf.

Quelle: Heise.de / zum Artikel

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Ukash/Paysafe-Trojaner verschlüsselt Dateien

Der Ukash/Paysafe-Trojaner sperrt Windows-Rechner unter dem Vorwand, dass es sich um Raubkopien handle; für die Freigabe verlangen die unbekannten Täter zwischen 50 und 100 Euro. Doch anders als die Vorgänger verschlüsseln aktuelle Versionen des Trojaners auch Dateien, deren Inhalt auch nach einer Reinigung nicht ohne weiteres wieder zugänglich ist. Diverse Tools helfen bei der Entschlüsselung.

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

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Malware blockiert Bootvorgang

Die Antivirenexperten von Trend Micro haben einen Lösegeld-Trojaner entdeckt, der den Boot-Vorgang blockiert. Anders als der in Deutschland weit verbreitete BKA-Trojaner nistet er sich dazu im Master Boot Record (MBR) ein. Anschließend führt der Schädling einen Neustart durch und fordert den Nutzer auf, ein Lösegeld in Höhe von 920 Hrywnja (ukrainische Währung, umgerechnet rund 90 Euro) über den Zahlungsdienstleister QIWI an die Erpresser zu zahlen.

Quelle: heise.de

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Internet-Betrüger geben sich als Polizei & GEMA aus

Microsoft warnt vor einer neuen Masche von Internet-Betrügern, die unter Verwendung von Logos und Namen der deutschen Bundespolizei und des Rechteverwerters GEMA versuchen, unvorsichtigen Anwendern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Wie das Microsoft Malware Protection Center (MMPC) in seinem Blog mitteilte, sind in den letzten Monaten vermehrt Beispiele für sogenannte “Ransomware” aufgetaucht, die mit großem Aufwand angepasst wurde, um den Eindruck zu vermitteln, sie stamme von deutschen, britischen, spanischen, niederländischen oder Schweizer Polizeibehörden oder der GEMA:

 

Quelle : winfuture.de

http://winfuture.de/news,67326.html

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Scareware wird zu Ransomware

Statt mit infizierten Dateien versucht aktuelle Scareware den Anwender mit angeblich kaputten Dateien zu erschrecken. Die Vorarbeit leistet ein Trojaner namens W32/DatCrypt, der unter anderem Office-, Bild und MP3-Dateien verschlüsselt. Beim Versuch, diese zu öffnen, moniert Windows die Dateien als korrupt.

Anders als bisherige Verschlüsselungstrojaner wie GPCoder, die zum Entschlüsseln eine bestimmte Summe beim Opfer einfordern (Ransomware), gehen die hinter dieser Attacke steckenden Betrüger aber weniger plump vor: Sie bieten dem Opfer den Download des Programm Data Doctor 2010 an, das die Dateien reparieren soll. Allerdings meldet der heruntergeladene Data Doctor, er könne in der Testversion nur eine einzige Datei reparieren; um alle zu reparieren, bedürfe es der Vollversion für rund 90 Euro.

Glücklicherweise hält der Antivirenhersteller Sunbelt ein kostenloses Tool zum Download bereit, mit dem sich die Daten auch ohne Data Doctor reparieren lassen.

quelle : heise.de, hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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