Schlagwort-Archive: Aussage

„Falsche Flüchtlinge“ – Ein YouTube-Video mit einer Gewissensfrage

Ein Youtube-Video sorgt derzeit für Aufregung, soll da doch, so laut Videotitel, eine Syrerin aussagen, dass falsche Flüchtlinge nach Europa kämen. Gefundenes Fressen für Asylgegner, jedoch: Wie viele haben sich das Video eigentlich angesehen? Stimmt der Videotitel überhaupt?

 

Quelle  und vollstaendiger Artikel :  mimikama.at /Zum Artikel

 
 

 
 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Kein “grenzenloses Surfen” ohne P2P bei Vodafone

Vodafone darf seinen Internettarif nicht mit “grenzenlosem Surfen” bewerben, wenn es Peer-to-Peer-Anwendungen im Kleingedruckten ausschließt. Das berichtet der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). Das Landgericht Düsseldorf hatte am 19. Juli 2013 in einem Urteil (38 O 45/13) festgestellt, dass die Werbeaussagen irreführend sind und verurteilte den Telekommunikationskonzern, die Werbung zu unterlassen.

Quelle und vollstaendiger Artikel : golem.de /Zum Artikel

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Holidaycheck haftet nicht für Hotelbewertung

Holidaycheck haftet nicht für eine Hotelbewertung auf seiner Internetseite. Das hat das Kammergericht Berlin entschieden und damit eine Klage der A&O Hotel and Hostels Mitte GmbH in der Berufung abgewiesen. Das Unternehmen wollte Aussagen über Qualitätsmängel in einem Hotelzimmer verbieten lassen. Das Gericht entschied jedoch, Holidaycheck sei als Verbreiter der Tatsachenbehauptung eines Dritten nicht haftbar zu machen. Das Bewertungsportal habe sich die Meinung des Bewerters nicht zu eigen gemacht.

Quelle : Heise.de/Zum Artikel

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Gerüchte um WhatsApp: Messaging-Dienst soll erste Android-User zur Kasse bitten

Zu den beliebtesten Diensten auf Smartphones gehören Messaging-Angebote wie WhatsApp. Nun gibt es erneut Gerüchte, dass der SMS-Ersatz kostenpflichtig werden soll. Eine Bestätigung der WhatsApp-Macher steht jedoch aus.
Wie ein Lauffeuer verbreitet sich derzeit eine Nachricht im Netz: WhatsApp ist nicht mehr kostenlos. Alle Medienberichte zum Thema beziehen sich dabei auf eine Quelle – den Blog „mobiFlip“. Unter dem Titel „WhatsApp bittet Android-Nutzer zur Kasse“ bezieht sich der Autor auf Aussagen von Lesern und Freunden. Diese wurden demnach seit Anfang November aufgefordert, ihr Abo kostenpflichtig zu verlängern. Bereits in der Vergangenheit gab es wiederholt Gerüchte, dass WhatsApp damit begonnen habe Gebühren zu kassieren. Bislang erwiesen sich diese Angaben jedoch immer als falsch.
Die ersten in unserem Bekannten Kreis mit Android haben bereits schon eine Nachricht erhalten das ihre WhatsApp Lizens abgelaufen waere diese koennten sie fuer 0.89 € verlaengern.

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Happy Birthday: 5 Jahre Abzocknews.de – Unser Glueckwunsch

Abzocknews.de ist 5 Jahre Alt oder eher gesagt Jung geworden, der MG Blog Gratuliert hier Abzocknews und Gratuliert zu dem hohen Besucher Ansturm, gute Beitraege und hofft auf viele viele weitere Gute und Lesenswerte Jahre.

Ein Auszug von Abzocknews.de :

Hallo liebe Leser und Besucher von Abzocknews.de, nun sind die Abzocknews also 5 Jahre alt geworden und eigentlich wollte ich Ihnen in diesem Jahr ja ein paar Einblicke von dem geben, was hier hinter den Kulissen manchmal so los ist, aber das entspricht auch nur dem, was man sich so denken kann. Was ich damit meine?

Nun, wie es sich in den vergangenen Jahren durch Verurteilungen und Verhaftungen bestätigt hat, beschäftige ich mich, nebst “Abzockern”, mit einer Vielzahl von Kriminellen.

Da ich Ross und Reiter nenne und nach Aussagen von diversen “Abzockern” deren “Business” sensibel “störe”, bleiben “spannende Aktionen” natürlich nicht aus:

der eine schickt (standardmäßig) seinen Wald- und Wiesen-Juristen ins Rennen,
andere pöbeln, stalken und beleidigen bezeichnenderweise nur anonym,
der andere versucht es mit klassischer und plumper Bestechung,
noch ein anderer droht mir persönliche Hausbesuche an und
andere kriechen mir dorthin wo die Sonne nicht scheint.

Sowas kann manchmal ganz schön nervig sein, doch eigentlich amüsiert es mich eher; wobei man mit den echten Kapazitäten auch durchaus gute Gespräche führen kann.

Es gab auch Klagen und Einstweilige Verfügungen; um die abzuzählen brauche ich aber keine volle Hand. Für einen Vergleich (natürlich in Hamburg) musste ich mal in die Tasche greifen – der Rest verlief entweder kostennneutral oder ich bekam am Ende noch was raus.

Nun gut, zu den letzten Geburtstagen habe ich immer ein paar Einblicke in die Statistiken und Inhalte gewährt, was ich auch dieses Jahr bzw. nachfolgend gerne tun möchte.

Quelle: Abzocknews.de /Zum Artikel

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Facebook: Heineken gibt ein Statement zu dem Vorwurf „trinkt kein Heineken mehr“ ab

Diesmal kein Fake in diesem Sinne aber eine falsche Aussage. Betroffen ist die Firma Heineken, die hier fälschlicherweise “verurteilt” wird. Ein Facebook-Nutzer hat ein Bild veröffentlicht und zur “Hetze” aufgerufen, dass man kein Heineken Bier mehr trinken soll denn angeblich unterstützt Heineken Hunde-Kämpfe. So etwas passiert, wenn man voreilig auf Facebook einfach mal so ein Bild teilt, nur weil man selbst nicht recherchiert hat. Auf dem Bild erkennt man eine kleine Arena, in der ein Hundekampf zu sehen ist.

Quelle: mimikama.at /Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Internet-Kriminalität: Trau keiner Statistik …

Trau keiner Statistik, auch wenn sie nicht gefälscht ist: Zur Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik 2011 war die Freude groß; die Zahl der Internet-Straftaten sei rückläufig, verkündete Bundesinnenminister Friedrich (CSU), der die “positive Gesamttendenz” betonte. Ob diese Statistik überhaupt ein aussagefähiges Bild vom Cybercrime in Deutschland zeichnet, ist allerdings fraglich. Denn beispielsweise die Ransomware, die als BKA-, GVU– oder Bundespolizei-Trojaner Computernutzer schädigte, zählt als Auslandsstraftat – und taucht dementsprechend nicht in der Statistik auf.

Quelle: Heise.de / zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Facebook-Freundschaft mit dem Chef? Nein danke!

Die sozialen Netzwerke können ihre Nutzer auch immer wieder vor ein Dilemma stellen. So beispielsweise, wie man sich verhalten soll, wenn eines Tages eine Freundschaftsanfrage vom eigenen Chef vorliegt. Letztlich hat die Mehrheit für einen solchen Fall aber durchaus eine klare Vorstellung.

Der überwiegende Teil der Nutzer, nämlich 56 Prozent, würde eine solche Freundschaftsanfrage laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM ablehnen. Nur 19 Prozent der berufstätigen Mitglieder einer Online-Community gaben hingegen an, sie mit Sicherheit anzunehmen. Weitere 19 Prozent würden sie nach eigener Aussage wahrscheinlich annehmen.

36 Prozent aber würden ihren Chef auf keinen Fall aus eigenem Antrieb als Freund hinzufügen, 20 Prozent würden sich mit einiger Wahrscheinlichkeit dagegen entscheiden. Und nur eine kleine Minderheit von zwei Prozent hat selbst eine Freundschaftsanfrage an den Chef geschickt.

Quelle: winfuture.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Ryanair will per App Pornos im Flugzeug zeigen

Ryanair-Chef Michael O’Leary ist immer für kontroverse Aussagen zu haben. Gegenüber der britischen Boulevard-Zeitung ‘The Sun‘ kündigte er nun Pläne für ein Unterhaltungsprogramm an Bord nach Vorbild von Hotels an – Sexfilme inklusive.

Laut O’Leary soll der angedachte Service unterschiedlichste Dienste ins Flugzeug bringen, etwa Glücks- und Videospiele sowie Filme – dabei soll es auch welche geben, bei denen die “Schauspieler” nicht ganz so viele Klamotten anhaben. “Hotels auf der ganzen Welt haben so etwas, warum also nicht auch wir?” so O’Leary.

Quelle : winfuture.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Google+: Stellungnahme zu Pseudonym-Profilen

Es ist bereits seit geraumer Zeit bekannt, was die Betreiber des vor einigen Wochen vorgestellten Social Networks Google+ von Pseudonym-Profilen halten. Nun hat sich das Unternehmen näher dazu geäußert.

Vic Gundotra von Google hat sich über dieses Thema mit Robert Scoble unterhalten. Die Kernaussagen wurden anschließend auf ‘Google+’ veröffentlicht. Seinen getroffenen Angaben zufolge gibt es die Nutzungsbedingungen im Hinblick auf die Verwendung des Namens aus gutem Grund.

Es soll sich ferner ein positiver Effekt abzeichnen, wenn keine Pseudonyme bei Google+ verwendet werden. Hierbei wird der Vergleich mit einem Gast gezogen, der ein Restaurant ohne T-Shirt betreten möchte und daran gehindert wird.

Dem Anschein nach wird Google an dieser Regelung auch in Zukunft nichts ändern. Möglicherweise wird sich aber etwas an der Art und Weise ändern, wie der US-amerikanische Internetkonzern dies mit seinen Nutzern kommuniziert, heißt es.

Quelle : winfuture.de

Deutsches Soziales Netzwerk klicke hier und gelange zu Social Network 3.0

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten: