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Minecraft in Version 1.9 Verfügbar – Combat Update

Mit der Version 1.9, der Entwickler Mojang den Beinamen “Combat Update” verpasst, hat man sich vor allem auf eine komplette Überarbeitung des Kampfsystems konzentriert. So können Spielcharakter jetzt in beiden Händen Gegenstände tragen. Diese Anpassung macht es auch möglich, sich mit dem Spiel neu hinzugefügten Schilden im Kampf zu schützen. Bei allen Angriffen kommt es ab Version 1.9 zu einer Verzögerung, bevor diese wieder vollen Schaden anrichten. Auch die Wahl der Waffe hat Einfluss auf diese Mechanik, wobei Schwerter und Äxte neue Spezial-Attacken ermöglichen. Erfahrene Spieler finden einen stärkeren Boss-Gegner in der Zone “The End” vor, der immer wieder beschworen werden kann. Darüber hinaus wurde dem Spiel der Gegenstand Elytra hinzugefügt, der es Spielern ermöglicht, Strecken gleitend zurückzulegen. Alle Änderungen sind in den “Minecraft 1.9 – Combat Update“-Patch-Notes vermerkt.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel :    winfuture.de /Zum Artikel

 

 

 

Eine Tolle Alternative ist das Game Minetest

Einige Gameplays dazu gibt es hier : “Minetest Playliste

 

 

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Ashley-Madison-Hack zieht weite Kreise

Ein weiterer Schwung der erbeuteten Daten mit unzähligen Interna hat seinen Weg ins Internet gefunden und Ashley Madison übt sich in Schadensbegrenzung. Mittlerweile haben sich zudem verschiedene Anwälte und das Pentagon zu Wort gemeldet.

Quelle und vollstaendiger Artikel :   heise.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Drogen als Rostschutz getarnt

Legal Highs” werden die Stoffe genannt, vor deren schweren gesundheitlichen Folgen Suchtexperten, Drogenfahnder und sogar die Vereinten Nationen warnen und die jetzt einen Vlothoer auf die Anklagebank des Amtsgericht München bringen.

Quelle und vollständiger Bericht: frickemeier.eu

Via Abzocknews.de

 

 

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Bei Anruf Betrug

9500 Euro Schaden sind zwei Beilngrieser Firmen entstanden, deren Telefonanlagen am Wochenende einem Hackerangriff zum Opfer gefallen sind.

Quelle und vollständiger Bericht: donaukurier.de

Via Abzocknews.de

 

 

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Schweizer Balkan-Connection: Millionenschwindel mit Aktien

Opfer in ganz Europa, Millionen Euro Schaden: In Bosnien und Herzegowina untersuchen die Polizeibehörden einen internationalen Fall von Aktienschwindel.

Quelle und vollständiger Bericht: handelszeitung.ch

Via Abzocknews.de

 

 

 

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Adress-Betrug – Zeugen mit Gedächtnislücken

Im zähen Ringen um die Wahrheit im Prozess um den Betrug mit Kundenadressen haben gestern drei Zeugen ausgesagt. Zwei weitere waren trotz Vorladung des Landgerichts nicht erschienen. Angeklagt ist der Krefelder William F. (27), der durch Betrug mehr als 8000 Betroffenen einen Schaden in Höhe von insgesamt 1,35 Millionen Euro zugefügt und davon 760 000 Euro in die eigene Tasche gesteckt haben soll.

Quelle: wz-newsline.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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BGH verneint Schadenersatz für Phishing-Opfer

Bislang war die Regelung für Phishingopfer relativ klar: in der Regel wurde der entstandene Schaden unbürokratisch ersetzt. Der BGH hat jetzt im Rahmen einer Entscheidung die Haftung von Banken deutlich eingeschränkt.

In dem Fall, der der Entscheidung zugrunde lag, wollte ein Bankkunde von seiner Bank den Schaden von € 5.000,- ersetzt haben, der ihm durch einen Phishing-Angriff entstanden war. Der Kunde hatte ein sogenannten iTAN-Verfahren genutzt um damit Homebanking zu betreiben. Beim iTAN-Verfahren hat jede der von der Bank erhaltenen Transaktionsnummern (“TAN”) eine laufende Nummer und während der Auftragsverarbeitung wird seitens des Bankrechners eine bestimmte TAN anhand der laufenden Nummer angefordert.

 
In dem Fall, der der Entscheidung zugrunde lag, wollte ein Bankkunde von seiner Bank den Schaden von € 5.000,- ersetzt haben, der ihm durch einen Phishing-Angriff entstanden war. Der Kunde hatte ein sogenannten iTAN-Verfahren genutzt um damit Homebanking zu betreiben. Beim iTAN-Verfahren hat jede der von der Bank erhaltenen Transaktionsnummern (“TAN”) eine laufende Nummer und während der Auftragsverarbeitung wird seitens des Bankrechners eine bestimmte TAN anhand der laufenden Nummer angefordert.

Quelle : computerbetrug.de /Zum Artikel

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Die Wirtschaftskriminalität wächst

Vor allem die “Glücksspiel-Mafia” beschert der Kripo Offenburg reichlich Arbeit und steile Kurven in der Jahresstatistik 2011: “Die Wirtschaftskriminalität ist ein herausragender Deliktsbereich gerade in der Ortenau”, sagt Kripo-Chef Roland Haug. Die Gesamtzahl der Fälle kletterte von 1380 im Jahr 2010 auf 1967 im vergangenen Jahr.

Quelle: badische-zeitung.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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Verbraucherschutz als Betrugsmasche

Der Anruf kam Beate Grimm merkwürdig vor. Gestern meldete sich bei ihr ein Mann, der sich als Stefan Wagner vorstellte. Er komme von der Verbraucherzentrale in Frankfurt am Main und wolle sie vor Schaden bewahren, erfuhr die Adolphsdorferin. “Er sagte, ich hätte drei Monate lang an einer Lotterie teilgenommen. Ich hätte ein Kündigungsschreiben bekommen und darauf nicht reagiert.” Wenn sie nicht heute noch – mit seiner Hilfe – handele, würden ab morgen monatlich 79,99 Euro von ihrem Konto abgebucht. Beate Grimms Misstrauen wuchs. Eine Lotterie? “Sowas habe ich noch nie gemacht”, sagt die 53-Jährige. Dubiose Briefe habe sie immer gleich in den Papierkorb geworfen.

Quelle : weser-kurier.de /Zum Artikel

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Trojaner-Entwickler nutzen Kinder als Einfallstor

Kriminelle verwenden derzeit offenbar verstärkt eine neue Masche, um die Rechner von Nutzern mit Malware zu infizieren: Sie verpacken die Schadcodes in Spielen für Kinder. Das Ziel besteht darin, persönliche Daten der Eltern zu entwenden, berichtet das Magazin ‘PC Pro‘.

Eine zunehmende Zahl von Anwendern ist sich der Risiken durch Webseiten, in die Malware eingebettet ist, bewusst. Folglich wird stärker darauf geachtet, in welchem Umfeld welche Klicks getätigt werden. So vermeidet man inzwischen recht häufig Malware-Infektionen bei Streifzügen durchs Netz.

Kinder haben allerdings noch kein Bewusstsein für die Problematik der IT-Sicherheit entwickelt. Eine Reihe von Flash-basierten Spielen lockt sie deshalb gezielt an. Dabei handelt es sich in der Regel um relativ simple Games, in denen beispielsweise virtuelle Haustiere mit wenigen Mausklicks eine andere Farbe erhalten.

Die Kriminellen binden diese zum Teil ohne integrierte Malware als Zusatz-Anwendungen in Social Networks ein und versuchen, Kinder schon im Vorschulalter anzulocken. Von hier aus sollen die jungen Nutzer, die mit solchen Spielchen angelockt werden, auf externe Webseiten weitergeleitet werden.

Quelle: winfuture.de/Zum Artikel

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