Schlagwort-Archive: Briefe

Betrug mit Anwaltsbrief

Sie nennen sich Notare, Rechtsanwälte und Fachanwälte: Eine Kanzlei „Panagiotis & Becker“ aus Hamburg kündigt in Briefen einen Geldgewinn von 65.000 Euro an.

Quelle und vollständiger Bericht: op-online.de

via Abzocknews.de

 

 

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Dubiose Werbepost: Alles Käse mit der Kaffeefahrt

Dubiose Werbepost einer „Käserei de Jong“ flatterte dieser Tage jetzt auch einer Frau aus Gerolzhofen in den Briefkasten. „Alles Käse“…

Quelle und vollständiger Bericht: mainpost.de

via Abzocknews.de

 

 

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Noch so ein Nutzlosregister: Gewerbeauskunften.de der WiDi-Wirtschaftsinformationsdienste UG

Nebst der GWE GmbH (GF: Sebastian Cypersky) mit gewerbeauskunft-zentrale.de und der neuen BGW UG (GF: John Drescher) mit bundesgewerbe-verzeichnis.de, erreichte mich der Hinweis auf eine WiDi-Wirtschaftsinformationsdienste UG (GF: Thomas Probst), welche via Brief die nachfolgende “Offerte” für ein nicht bekanntes (und somit für Gewerbetreibende nutzlos) Register für jährlich € 569,06 unter gewerbeauskunften.de versendet:

 

quelle und vollstaendiger Artikel : Abzocknews.de /Hier zum vollen Artikel

 

 

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Polizei warnt vor Gewinnspiel-Abzocke

Millionengewinne und plötzliche Erbschaften — immer wieder werden Senioren Opfer von falschen Gewinnspielen, die per Post ins Haus flattern.

Quelle und vollständiger Bericht: rp-online.de

Via Abzocknews.de

 

 

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Betrüger geben sich als Staatsanwalt aus

Bundesweit haben in den vergangenen Wochen ahnungslose Menschen Briefe von Betrügern erhalten. Absender der gefälschten Schreiben ist angeblich die Staatsanwaltschaft Köln.

Betrüger verbreiten die Schreiben auf dem Postweg. In den mit Rechtschreibfehlern gespickten Briefen fordern die Straftäter dazu auf, sich innerhalb einer sieben Tages Frist zu melden. Hierzu sollen die Betroffenen eine Kölner Rufnummer anwählen.

Polizei Köln warnt: Betrüger geben sich als Staatsanwalt aus – Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/betrueger-geben-sich-als-staatsanwalt-aus-1.3510627#2034177341

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Vorsicht beim Skypen – Microsoft liest mit

Wer Skype nutzt, hat damit auch sein Einverständnis erklärt, dass die Firma alles mitlesen darf. Wie heise Security feststellte, macht das mittlerweile von Microsoft übernommene Unternehmen von diesen Rechten auch tatsächlich Gebrauch. Zumindest im Chat verschickte https-URLs erhalten kurze Zeit später unangemeldeten Besuch aus Redmond.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : Heise.de / zum Artikel

 

 

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Abzocke mit dubiosen Anwaltsbriefen

Mehrere SZ-Leser haben kürzlich einen Brief von einer spanischen Anwaltskanzlei erhalten, den sie als “völlig vertraulich und streng geheim” behandeln sollen. Darin gibt sich eine Maria Baylos als Anwältin eines verstorbenen Herrn aus…

Quelle und vollständiger Bericht: saarbruecker-zeitung.de

Via Abzocknews.de

 

 

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Stopp für Abzocke mit Gewinnversprechen

“Sie haben gewonnen” – die kleinen Briefe oder Postkarten, die Geld oder einen Traumurlaub verheißen, dürften Europäer in Zukunft seltener in ihren Briefkästen finden. Weil der vermeintliche Gewinner erst mittlere bis größere Summen zahlen muss, bevor er erfährt, was ihn erwartet, sprachen Verbraucherschützer schon immer von Abzocke. Nun bestätigte der Europäische Gerichtshof in Luxemburg: Derartige Werbung oder Gewinnversprechen sind nicht erlaubt (Az.: C-428/11).

Quelle und vollständiger Bericht: saarbruecker-zeitung.de

Via Abzocknews.de

 

 

 

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Facebook: Da ist ein Junge, namens Yunus Y.

Auf Facebook macht wieder einmal ein Kettenbrief die Runde. Viele Nutzer werden dadurch verunsichert und teilen daher diese Meldung immer wieder. Facebook ist DAS ideale Medium für Kettenbriefe denn in kurzer Zeit erreicht man durch die “Teilen” Funktion sehr viele Menschen. In diesem Falle werden alle “Seitenadministratoren” aufgefordert aufzupassen, dass Sie auf einen Nutzer, der sich Yunuy Y. nennt, achtgeben sollen. Angeblich versendet dieser einen Link. Klickt man diesen an, dann hätte er die Möglichkeit sich “einzunisten” und kann dadurch die “Admin-Rolle” übernehmen. Allerdings ist es so, dass man außer den “Kettenbrief” nichts dazu noch gesehen hat. Bedeute also, dass es außer den Kettenbrief keinen anderen Hinweis gibt, dass es diesen Nutzer gibt.

 

Um dieses Posting geht es:

by mimikama.at

 

 

 

 

 

Quelle : mimikama.at /Zum Artikel

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Verbraucherschutz als Betrugsmasche

Der Anruf kam Beate Grimm merkwürdig vor. Gestern meldete sich bei ihr ein Mann, der sich als Stefan Wagner vorstellte. Er komme von der Verbraucherzentrale in Frankfurt am Main und wolle sie vor Schaden bewahren, erfuhr die Adolphsdorferin. “Er sagte, ich hätte drei Monate lang an einer Lotterie teilgenommen. Ich hätte ein Kündigungsschreiben bekommen und darauf nicht reagiert.” Wenn sie nicht heute noch – mit seiner Hilfe – handele, würden ab morgen monatlich 79,99 Euro von ihrem Konto abgebucht. Beate Grimms Misstrauen wuchs. Eine Lotterie? “Sowas habe ich noch nie gemacht”, sagt die 53-Jährige. Dubiose Briefe habe sie immer gleich in den Papierkorb geworfen.

Quelle : weser-kurier.de /Zum Artikel

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