Schlagwort-Archive: Kündigung

Speicherplatz für 500.000 Fotos:Flickr bietet ein Terabyte gratis

Yahoo sorgt nach der Übernahme-Ankündigung des Blog-Diensts Tumblr weiter für Schlagzeilen: Die Foto-Plattform Flickr bietet seinen Nutzern ab sofort kostenlos ein Terabyte Speicherplatz für Fotos und Videos.

Yahoo-Chefin Marissa Mayer macht Tempo beim Umbau des Internet-Pioniers. Wenige Stunden nach ihrem ersten Milliarden-Zukauf gab sie ein neues Büro in New York bekannt und frischt mit dem Foto-Netzwerk Flickr einen der bekanntesten Yahoo-Dienste auf. Neben einigen optischen Veränderungen und einer überarbeiteten Android-App steht dabei vor allem der enorm ausgeweitete Gratis-Speicherplatz im Vordergrund: ein Terabyte steht jedem Nutzer jetzt kostenlos zur Verfügung.

Quelle : n-tv.de / Zum vollstaendigen Artikel

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

sklauseln die Nutzer unangemessen benachteiligten. Das Landgericht Hamburg hat den Einwänden des vzbv nu

Nutzer der Partnerbörse elitepartner.de sind künftig besser vor unfairen Vertragsbedingungen geschützt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte die EliteMedianet GmbH verklagt, weil mehrere Vertragsklauseln die Nutzer unangemessen benachteiligten. Das Landgericht Hamburg hat den Einwänden des vzbv nun stattgegeben.

Quelle und vollständiger Bericht: vzbv.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

OLG München: Boykott-Aufruf an Banken gegen Abofallen-Betreiber ist zulässig

Das OLG München hat entschieden, dass der Aufruf einer Verbraucherzentrale, “Abofallenbetreibern das Handwerk zu legen”, indem man Banken zu der Kündigung von Konten der Abofallen-Betreiber auffordert, von der Meinungsfreiheit gedeckt ist.

Quelle und vollständiger Bericht: damm-legal.de

Dazu interessant und lesenswert:

Via Abzocknews.de

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Klage gegen verbraucherschutz.tv: Verbindung zur Klägerin war zu konstruiert

Streitgegenstand war ein Artikel, in dem ein Aufruf der Verbraucherzentrale Hamburg im Wortlaut veröffentlicht wurde. Darin ging es um einen Tipp der Verbraucherzentrale, “wie man Internet-Abzockern in die Suppe spucken kann”.

Quelle und vollständiger Bericht: verbraucherschutz.tv

Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:

Via Abzocknews.de

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Das Guerilla-Handbuch für Kündigungen

Vertragskündigungen nur donnerstags zwischen 21 und 23 Uhr? Auf Marmortafeln gemeißelt? Mit dem eigenen Blut unterschrieben? Eigentlich ist es ganz einfach, aus lästigen Verträgen herauszukommen. Alles was man dazu braucht, sind gute Nerven, ein Aktenordner und dieser Guerilla-Leitfaden.

Quelle und vollständiger Bericht: spiegel.de

Via: ra-melchior.blog.de

Via2 Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Novaflat.com – trotz Kündigung in der Testphase Rechnungsversand

Anfang Mai berichtete ich hier über Novaflat – mit dem Ergebnis, dass die Verantwortlichen mir “Spekulation, Vermutung und Populismus” vorwarfen. Heute informierte mich ein Leser dieses Blogs darüber, dass er bei Novaflat zwar angemeldet, diese Anmeldung aber sehr zeitnah wieder widerrufen hätte, da das Angebot nicht seinen Anforderungen…

Quelle: inside-megadownloads.blogspot.com / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Warnung vor neuen Rechnungsmails : Rechnung Name 3095527xx-mit Virus

Das Viren per Mail versendet werden ist nicht wirklich neu, jetzt aber versucht man es ueber Mail Provider wo man wirklich das Mailfach kostenpflichtig Erweitern kann, und das ist schon Fatal, denn so etwas Suggeriert ja schon eine Art Richtigkeit wo dann Sicher viele direkt nachschauen wollen und dann den Virus starten.

In der Mail steht Folgendes :

Sehr geehrte(r) xxxx,

Sie haben sich für unseren Mail Upgrade angemeldet und wir sind stolz drauf Sie als unseren neuen Member zu begrüssen
Sie können jetzt bis zu 600 Mitteilungen pro Monat gebührenfrei versenden und Ihr Speicherplatz erweitert sich um 15 Gigabyte.
322,19 Euro für Mitgliedsbeitrag werden Ihnen ein Mal in 12 Monate im Voraus von Ihrem Bankkonto entzogen.

xxxxx Entnehmen Sie die Zahlungsdetails bitte dem Anhang, dort finden Sie auch die Erläuterung für Ihre 2 Wochen Kündigungsfrist.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr  Support

 

Im Anhang befindet sich die Datei Rechnung.zip wo dann die Datei Rechung.exe liegt, diese sollte man auf keinen fall ausfuehren oder versuchen zu Starten !

Die Email ist angeblich von einem bertram@janeinteriors.com oder auch nafty@btlink.net, der Trojaner nennt sich bei Kaspersky “Trojan.win32.inject.eavr

Wie immer gilt : Niemals Emails bzw. deren Anhang oeffnen von unbekannten absendern, das Antiviren Programm ruhig ueber die Emails mehrmals laufen lassen ggf. auch den Anhang abgesichert auf die Festplatte Installieren und hier mal Hochladen lassen : virustotal.com dort wird die Datei dann durch mehre Antiviren Engines geprueft, stellt natuerlich auch keinen 100% Schutz da, aber man kann per Ausschlussverfahren dann doch entscheiden ob man den Anhang oeffnen, hier mal das Ergebnis, des Anhangs in der Email : Klicke hier um die Analyse Details zu sehen.

Also die Email bzw. dessen Anhang sollte niemand oeffnen, sondern ruhig in den Mail Papierkorb schieben und diesen dann loeschen.

 

 

Vielen Dank an die weiteren Hinweise und Mail Adressen ueber die der Virus versendet wurde 🙂

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Verbraucherschutz als Betrugsmasche

Der Anruf kam Beate Grimm merkwürdig vor. Gestern meldete sich bei ihr ein Mann, der sich als Stefan Wagner vorstellte. Er komme von der Verbraucherzentrale in Frankfurt am Main und wolle sie vor Schaden bewahren, erfuhr die Adolphsdorferin. “Er sagte, ich hätte drei Monate lang an einer Lotterie teilgenommen. Ich hätte ein Kündigungsschreiben bekommen und darauf nicht reagiert.” Wenn sie nicht heute noch – mit seiner Hilfe – handele, würden ab morgen monatlich 79,99 Euro von ihrem Konto abgebucht. Beate Grimms Misstrauen wuchs. Eine Lotterie? “Sowas habe ich noch nie gemacht”, sagt die 53-Jährige. Dubiose Briefe habe sie immer gleich in den Papierkorb geworfen.

Quelle : weser-kurier.de /Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Auch Mieter müssen aufpassen:Kündigung wegen übler Nachrede

Auch wenn der Ärger noch so groß ist – Mieter sollten sich nicht zu übler Nachrede gegenüber ihrem Vermieter hinreisen lassen. Eine fristlose Kündigung kann folgen. Und das zu Recht, wie ein Gericht urteilt.

Mieter riskieren eine Kündigung, wenn sie wiederholt über ihren Vermieter herziehen. Üble Nachrede könne für den Vermieter ein Grund sein, das Mietverhältnis fristlos zu beenden, befand das Landgericht Potsdam.

In dem Fall hatte sich die Mieterin eines Einfamilienhauses mit ihrem Vermieter über die Nutzbarkeit des Gartens gestritten. Im Zuge dieser Auseinandersetzung äußerte sie sich unangemessen über ihren Vermieter, der sie daraufhin abmahnte. Nachdem die Frau ihren Vermieter dann noch bei dessen Bank angeschwärzt hatte, kündigte er den Mietvertrag fristlos.

 

Quelle : n-tv.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Abzocke mit Pornodienstleistungen

Verbraucherzentrale informiert über neue Methoden im Internet

Seit einigen Tagen melden sich – hauptsächlich Männer – in den Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Sachsen und legen ein Schreiben der Firma Internet Content aus Berlin vor. Man(n) wird damit aufgefordert, entweder 82,80 € für die Kündigung eines Porno-Accounts im Internet zu zahlen oder anderenfalls die Jahresgebühr von immerhin insgesamt 239,40 € im Voraus. Gemeinsam ist den Betroffenen, dass sie sich an eine Anmeldung auf dieser Seite nicht erinnern können.

“Hier wird möglicherweise wieder einmal mit der Scham der Männer gespielt, die lieber bezahlen als der Ehefrau die Vorweihnachtszeit zu versauern”, vermutet Friederike Wagner von der Verbraucherzentrale Sachsen.
Auffallend ist im Fall der angeblichen Anmeldung auf der Internetseite www.artxxx.liveporn.be auch, dass hier kaum klar wird, wer der angebliche Vertragspartner ist und wer für unrechtmäßiges Handeln zur Verantwortung gezogen werden könnte. Die Internetadresse hat eine belgische Endung, die Adresse im Forderungsschreiben ist in Deutschland, das Kontaktformular auf der Internetseite verweist auf eine Company Sergerev in Russland. Ein Impressum ist nicht zu finden.

Quelle : verbraucherzentrale-sachsen.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten: