Bundesrat kritisiert EU-Vorstoß zu Websperren

Der deutsche Bundesrat hat den Vorstoß der EU-Kommission zu einer europaweiten Verpflichtung zum Aufbau von Sperrsystemen gegen kinderpornographische Inhalte kritisiert.

“Der Bundesrat unterstützt das Anliegen des Vorschlags, sexuellen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung von Kindern sowie Kinderpornografie in ihren verschiedenen Erscheinungsformen zu verhindern und zu verfolgen”, heißt es in einem heute verabschiedeten Beschluss.

quelle :  winfuture.de

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Vorsicht Kunde! : Wechsel des Telefontarifs bringt Congstar ins Stolpern ( Video )

Jede Änderung an einem DSL-Anschluss birgt ein gewisses Risiko. Überraschend kommt der Ärger aber, wenn man nur eine klitzekleine Änderung am Telefonanschluss vornimmt und dann Knall auf Fall ohne DSL-Zugang dasteht, obwohl der von einem anderen Anbieter kommt. Über zwei Monate lang schaffte es Congstar nicht, ein solches Problem zu beheben.

Hintergrundbericht Hier

Quelle : CTTV

Video quelle : youtube von arcadeweltendoteu

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Die Bundesnetzagentur zu 0900 und Lara Stern

In den letzten Tagen wurde wieder einmal eine Anruflawine mit einen Gewinnversprechen über ein Mercedes Cabrio im Wert von 45000 Euro losgetreten.

Die zahlreichen Beschwerden über die versuchte Telefonabzocke (bis 3 Euro die Minute) bei einem Rückruf, hat die Bundesnetzagentur handeln lassen.

Wie uns heute in einem Gespräch mit der Bundesnetzagentur mitgeteilt wurde, wurden bereits am vergangenem Freitag sämtliche Rufnummern der Betreiberin des Anrufspams, der Global Access Service S.R.L, aus  Torino, Italien gesperrt, und eine Inkassierung verboten. Sollten sie trotzdem auf eine der genannten Rückrufnummern reagieren und diese anrufen, enstehen ihnen laut Sprecher der Bundesnetzagentur Herrn Boll keine Kosten.

Der Bundesnetzagentur selber  sind keine gesetzlichen Möglichkeiten gegeben, die Anrufe beim Verbraucher selbst zu verhindern, da diese Anrufe ja meist mit unterdrückter Rufnummer erfolgen, und eine Ermittlung dieser Rufnummer nur über die Staatsanwaltschaft, bzw. über eine Genehmigung eines Richters erfolgen kann.

Hier nun noch die aktuelle Liste der gesperrten Nummern des oben genannten Anbieters.

(0)9005890970
(0)9005673500
(0)9005890955
(0)9005890960
(0)9005890940
(0)9005673200
(0)9005673100
(0)9005673678
(0)9005673510

Wenn sie über ein Prepaid Handy die bereits erwähnten Nummern, vor dem vergangenen Freitag angerufen haben, da haben sie Pech, ihr Geld ist weg. Bei allen andere Telefonarten gilt das Inkassierungsverbot der Bundesnetzagentur.

quelle : konsumer.info

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Telefonabzocke mit der Rufnummer: 09005673400 und 09005673500

Die Bundesnetzagentur hat am vergangenen Freitag die Abschaltung der Rufnummer 09005 6730400 mit der fiktiven “Lara Stern” wegen unerlaubter telefonischer Gewinnversprechen angeordnet. Damit reagierte die Bundesnetzagentur umgehend auf Verbraucherbeschwerden, die ihr am Vormittag bekannt wurden. Die Rufnummer 09005 673400 gehört  laut Angaben der Bundesnetzagentur einem Dienstanbieter in Turin. Die Abschaltung wurde nun angeordnet, weil über diese Nummer Anrufe bei Verbrauchern eingingen, in denen ihnen der Gewinn eines Mercedes Cabriolets beziehungsweise von bis zu 45.000 Euro versprochen wurde. Zum Abruf des angeblichen Gewinns sollten die Verbraucher die hochpreisige Rufnummer zurückrufen

quelle :  konsumer.info

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WLAN-Urteil: Ein sicheres Passwort ist jetzt Pflicht

Ein Recht interessanter Artikel von den jungs bei computerbetrug.de

WLAN ohne Verschlüsselung ist ab heute noch gefährlicher als bisher. Denn Deutschlands höchstes Gericht hat entschieden: Wer sein WLAN nicht absichert, muss mit Abmahnung und hohen Kosten rechnen.

Wer über WLAN ins Internet geht, muss sein Funknetz so absichern, dass sich Dritte nicht unerlaubt einbuchen können – um so zum Beispiel illegal Musik oder Filme zu tauschen. Das hat Deutschlands höchstes Gericht, der Bundesgerichtshof, heute entschieden. Wer sein WLAN nicht ausreichend schützt, kann unter Umständen eine Abmahnung kassieren – mit den damit verbundenen Kosten von 100 Euro.

In dem entschiedenen Fall war ein Internetnutzer von der Musikindustrie abgemahnt worden, weil unter seiner IP-Adresse – also seiner individuellen “Hausnummer” im Netz – das Lied “Sommer unseres Lebens” in einer Tauschbörse eingestellt worden war. Die Musikfirma mahnte den Verdächtigen nicht nur ab, sondern wollte auch seine Anwaltskosten ersetzt haben – und Schadensersatz.

Der Mann konnte nachweisen, dass er zur Tatzeit im Urlaub war. Ein unbekannter Dritter hatte sich in sein nur unzureichend geschütztes WLAN eingebucht und das Lied in der Tauschbörse eMule eingestellt. Doch für die abmahnende Musikfirma war das kein Argument: Sie forderte trotzdem ihr Geld.

Der Fall ging durch die Instanzen und landete schließlich vor Deutschlands höchstem Gericht, dem Bundesgerichtshof. Und der BGH entschied: Internetnutzer müssen ihr WLAN so absichern, dass Dritte darüber keine Urheberrechtsverletzungen begehen können. Sprich: Sie müssen ihr WLAN verschlüsseln und ein eigenes, sicheres Passwort verwenden. Tun sie das nicht, können sie abgemahnt werden und müssen die entsprechenden Kosten von derzeit 100 Euro bezahlen.

Schadensersatz musste der Betroffene laut BGH dagegen nicht zahlen, da er nicht als “Störer” hafte.

Das Urteil des BGH (Urteil des I. Zivilsenats vom 12.5.2010 – I ZR 121/08) hat weitreichende Folgen für alle privaten Internetnutzer, die über WLAN surfen. Sie müssen umgehend – sofern nicht werkseitig bereits geschehen – ihr Funknetz verschlüsseln und dabei unbedingt auch ein sicheres Passwort verwenden. Sofern ihr Router bei der Auslieferung nur ein allgemeines Passwort beinhaltet, sollte dieses sofort durch ein eigenes, sicheres Passwort ersetzt werden.

quelle : computerbetrug.de

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