Schlagwort-Archiv: Netzwerk

Botnetz versteckt sich im Tor-Netzwerk

Das Security-Street-Blog hat einen Botnetz-Client gefunden, dessen Betreiber sich mit Hilfe des Tor-Netzwerks versteckt. Die Arbeit von Sicherheitsexperten und Strafverfolgern wird durch diese Vorgehensweise deutlich erschwert.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : Heise.de /Zum Artikel

 

 

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Abstand zum “Farmville”-Schöpfer-Facebook löst sich von Zynga

Es ist eine strategische Entscheidung, die nicht nur an der New Yorker Wall Street für Aufsehen sorgt: Facebook geht zum Spielespezialisten Zynga auf Abstand und will künftig selbst Games für das soziale Netzwerk entwickeln. Die Zynga-Aktien rauschen in den Keller.
Quelle: n-tv.de / Zum Artikel

 

 

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Schaar: Skepsis gegenüber Facebook-Fahndung

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar will Fahndungsaufrufe auf Facebook nur als Verknüpfung zulassen. “Soweit soziale Netzwerke für Fahndungszwecke genutzt werden sollen, muss die eigentliche Fahndung auf einem von der Polizei betriebenen Server bereitgehalten werden”, sagte Schaar der Mitteldeutschen Zeitung. “Auf Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken dürften nur einschlägige Links verbreitet werden.”
Quelle: Heise.de / Zum Artikel

 

 

 

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Facebook-Terrorismus: Uno fordert schärfere Internet-Überwachung

Vorstellung des Uno-Berichts am Montag in Wien: Terror in sozialen Netzwerken

Das Internet als Hort für Propaganda und Verbrecher: Staaten sollen mehr miteinander kooperieren und schärfere Gesetze erlassen, fordert das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung.

 

Quelle: spiegel.de /Zum Artikel

 

 

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Facebook will Zugang zu seinen Daten verkaufen

Facebook experimentiert mal wieder. Dieses Mal geht es um neue Wege, wie das soziale Netzwerk möglichst viel Kapital aus seinem größten Schatz ziehen kann: den persönlichen Daten seiner etwa 900 Millionen Nutzer. Die Strategie: Das Unternehmen will den Zugang zu diesen Daten verkaufen. Es wird vermutlich nicht lange dauern, bis die Datenschützer auf den Plan treten.

Quelle: welt.de /Zum Vollstaendigen Artikel

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1500 „Likes“ für 92,99 Dollar! – So läuft das Geschäft mit falschen Facebook-Fans

Immer mehr Stars, Politiker, Blogger kaufen sich gefakte Anhänger, die neue Währung steht hoch im Kurs

„Gefällt mir”-Klicks und Follower sind die Währung der sozialen Netzwerke. Je mehr Fans jemand hat, desto populärer scheint er zu sein. Die Schattenseite: Es gibt längst einen schwunghaften Handel mit falschen Fans und Fake-Profilen. Ein Beispiel: Der Berliner Rapper Massiv hat digital aufgerüstet.

Die Zahl seiner Twitter-Follower, Nutzer, die seine Meldungen in dem Kurznachrichtendienst verfolgen, hat sich binnen Wochen auf 100 000 verzehnfacht. Der Rapper hielt nicht hinter dem Berg, wo viele der Fans pünktlich zur Veröffentlichung seines neuen Albums herkamen. „Wer Follower will, bei eBay gibt’s Hammer Angebote”, twitterte er.

1500 „LIKES“ FÜR 92,99 DOLLAR

Quelle und vollstaendiger Bericht : Bild.de / Zum Artikel

 

 

 

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Verbraucherschutz gegen Facebooks App-Zentrum

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat erneut eine Abmahnung an das Social Network Facebook verschickt und dieses aufgefordert, sich in seinen Geschäftspraktiken endlich an geltendes Recht zu halten. Diesmal geht es um das vor einiger Zeit gestartete App-Zentrum.

In diesem werden Apps von Fremdanbietern auf der Plattform nach Kategorien sortiert anzeigt. Facebook gebe dabei persönliche Daten der Nutzer an die App-Anbieter weiter, ohne dass die User ihre Einwilligung dazu gegeben haben, beklagen die Verbraucherschützer. Man gab dem Social Network eine Frist bis zum 4. September, das Problem abzustellen und eine Unterlassungserklärung abzugeben.

Quelle: winfuture.de /Zum Artikel

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Betrüger kopieren Profile und versuchen „Facebook-Freunde“ abzuzocken

Gunther Stahl ist ein angesehener Mainzer Bürger – beruflich ist der 40-Jährige als Unternehmensberater unterwegs, er saß im Vorstand des Sportvereins SC Lerchenberg, ist in dem Mainzer Stadtteil nicht zuletzt als Ehemann von Orstvorsteherin Angelika Stahl bekannt. Einige seiner Facebook-Freunde waren deshalb perplex, als sie am Wochenende über das soziale Netzwerk ein vermeintlicher Hilferuf von Gunther Stahl erreichte: „Kann ich dich um etwas bitten?“, stand in der Mail. „Bin in einer Notlage und kann gerade nicht telefonieren, deshalb schreibe ich dir hier.“

Wer das Facebook-Profil des Absenders anklickte, sah sich bestätigt: Ja, das ist eindeutig Gunther Stahl – Foto, Geburtsdatum, beruflicher Werdegang, Hobbys, Arbeitgeber – alles offensichtlich authentisch. Doch in Wirklichkeit hatte sich ein Betrüger der Facebook-Identität des echten Gunther Stahl bemächtigt, um Geld zu ergaunern.

Quelle: allgemeine-zeitung.de /Zum Artikel

 

 

 

 

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Facebook: Trojaner kommt per Facebook-Chat “werrrr ist dasssss“

Auf Facebook macht ein neuer Trojaner die Runde, der über den Facebook-Chat und die Nachrichten-Funktion verbreitet wird. Dabei wird ein Link zu einem angeblichen Bild gesendet. Doch der Link schleust beim Anklicken direkt den Trojaner auf dem Computer des Opfers.

Derzeit bekommen viele Facebook-Nutzer eine Nachricht oder eine Chat-Nachricht, in der lediglich “weeeeeeeeerrrrrrrr ist daaaaaaaaassssss???” zu lesen ist. Gleichzeitig wird in Link zu einer angeblichen Bilddatei geschickten. Die Absicht dieser Nachricht ist es, den Empfänger zum Betrachten des vermeintlichen Fotos zu verleiten. Doch wer den Link anklickt um das Bild zu anzusehen, lädt damit einen fiesen Trojaner namens Trojan.Win32.Jorik.IRCbot.qwg auf seinen Computer. Gleichzeitig sorgt der Klick auf den Link dafür, dass die gefährliche Nachricht an die gesamte eigene Freundesliste verschickt wird.

Quelle: computer.t-online.de /Zum Artikel

So sieht die Nachricht aus :

Bild quelle : www.mimikama.at

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt bereits Anleitungen die einem erklaeren wie man den Virus angeblich los wird, nun die Methode ist zwar ein guter ansatz, aber sicher ist diese keines Wegs, der Virus ist noch sehr neu.

So lautet die Anleitung :

1. Den Computer im abgesicherten Modus starten, indem beim Neustart die Taste F8 gedrückt gehalten wird.
2. Die Anitivirensoftware aktualisieren und den Computer dann vollständig scannen
3. Den Computer auch mit dem Gratis-Malwarescanner von Avast komplett prüfen.
4. Innerhalb von Facebook die Apps überprüfen und unbekannte bzw. unerwünschte Apps löschen.
5. Auch die Browser-Erweiterungen nach unbekannten Pulgins durchforsten, da die Funktion zur Verbreitung des Trojaners sich auch hier festsetzen kann.

Quelle der Anleitung:  computer.t-online.de /Zum Artikel

Warum hat also die Anleitung nicht ganz so viel Erfolg ?

- Wie schon erwaehnt ist der Virus noch neu und wird nicht wirklich von allen Virenscannern erkannt es gibt dazu nur eine Signatur der sieht das es sich um den Virus handelt (eine frage der Zeit bis es eine andere Variante dazu gibt), also kann es gut sein das der Virus zum Teil oder ganz uebersehen wird, und von Kostenlosen Antivirenprogrammen wird dieser sicher nicht ganz so sicher erkannt.

- Der Virus ermoeglicht das Nachladen von Programmen und Installieren von Schadsoftware auf den PC, und hier kann man sich dann nicht mehr sicher sein was wirklich gut ist und was ggf. boese, den es kann keiner Garantieren das irgend welche Programmdateien ausgetauscht werden, eintraege sich nach jedem Neustart selbst wieder starten bzw. neuladen, oder ob nicht einige Freie Ports nicht geoffnet werden, und seien wir mal ehrlich welcher normale “Nutzer” prueft die Ports 49152–65535 ( die sind zur freien Verfuegung gedacht)

- Die Anleitung ist aber sehr gut erst einmal Schadensbegrenzung zu betreiben und dann im Abgesicherten Modus ohne Netzwerk Anbindung dann die Wichtigsten Sachen sich zu Sichern und dann das System ganz sauber neu aufzusetzen, nur so kann man sich sicher sein das man sein System sauber hat und kein Hintertuer mehr vorhanden ist.

 

 

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Smudoo: Der dubiose Badoo-Klon, der keiner ist

Derzeit erhalten Nutzer unaufgefordert Mails, die auf eine Datingplattform namens Smudoo aufmerksam machen. Was auf den ersten Blick nach einem deutschen Badoo-Klon aus der Feder eines bekannten Inkubators aussieht, entpuppt sich als Fassade.

Quelle und vollständiger Bericht: netzwertig.com

Via Abzocknews.de

 

 

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