Schlagwort-Archive: Übernahme

BinLayer Neustart nach Übernahme durch QE GmbH & Co. KG

Alte Forderungen sind weiterhin bei dem Insolvenzverwalter von BinLayer GmbH zu holen. Doch wer ist eigentlich die QE GmbH & Co. KG. Wir hören auch zum ersten mal von der Firma. Geschäftsführer ist laut Impressum ein Herr Ansas Meyer. Eine kurze Google Abfrage hat ergeben, dass dieser früher Geschäftsführer der Firma “co.de / Websuche Search Technology GmbH & Co. KG” war.

Quelle und vollständiger Bericht: layer-vergleich.com

Siehe auch:

Dazu interessant und lesenswert:

Weiterführende Informationen und Material dazu auf Abzocknews.de:

Via Abzocknews.de

 

 

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Speicherplatz für 500.000 Fotos:Flickr bietet ein Terabyte gratis

Yahoo sorgt nach der Übernahme-Ankündigung des Blog-Diensts Tumblr weiter für Schlagzeilen: Die Foto-Plattform Flickr bietet seinen Nutzern ab sofort kostenlos ein Terabyte Speicherplatz für Fotos und Videos.

Yahoo-Chefin Marissa Mayer macht Tempo beim Umbau des Internet-Pioniers. Wenige Stunden nach ihrem ersten Milliarden-Zukauf gab sie ein neues Büro in New York bekannt und frischt mit dem Foto-Netzwerk Flickr einen der bekanntesten Yahoo-Dienste auf. Neben einigen optischen Veränderungen und einer überarbeiteten Android-App steht dabei vor allem der enorm ausgeweitete Gratis-Speicherplatz im Vordergrund: ein Terabyte steht jedem Nutzer jetzt kostenlos zur Verfügung.

Quelle : n-tv.de / Zum vollstaendigen Artikel

 

 

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Vorsicht beim Skypen – Microsoft liest mit

Wer Skype nutzt, hat damit auch sein Einverständnis erklärt, dass die Firma alles mitlesen darf. Wie heise Security feststellte, macht das mittlerweile von Microsoft übernommene Unternehmen von diesen Rechten auch tatsächlich Gebrauch. Zumindest im Chat verschickte https-URLs erhalten kurze Zeit später unangemeldeten Besuch aus Redmond.

 

Quelle und vollstaendiger Bericht : Heise.de / zum Artikel

 

 

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Freundliche Übernahme: Hacker knacken Kino.to

Hacker haben sich mit der Domain Kino.to eine ungewöhnliche Aktion erlaubt. Um auf gravierende Sicherheitslücken hinzuweisen, haben die Hacker mit den Decknamen pin3apple und Chomik die Domain übernommen. Hinter der Aktion würden keine bösen Absichten stecken, wie die beiden in einem verlinkten Brief an die Staatsanwaltschaft betonen. Sie wollten die Seite lediglich vor weiteren Angriffen schützen.

Quelle: netzwelt.de / Zum Artikel

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DNSChanger steckt noch in tausenden deutschen Rechnern

Rund 20.000 IP-Adressen aus Deutschland nehmen derzeit täglich Kontakt mit einem der vom FBI betriebenen DNS-Server auf, die seit Ende vergangenen Jahres die Anfragen der DNSChanger-Opfer auffangen. Dies erklärte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gegenüber heise Security. Zu Beginn der Übernahme waren es laut dem BSI täglich etwa 35.000 – nach einem halben Jahr haben also die meisten Opfer noch nicht bemerkt, dass DNSChanger ihre DNS-Einstellungen verbogen hat.

Das könnte am 9. Juli zu einem bösen Erwachen führen, denn an diesem Tag will das FBI die mit richterlichem Segen eingerichteten Ersatzserver abschalten. Dann können die betroffenen Nutzer praktisch nicht mehr auf das Internet zugreifen. Das betrifft unter Umständen sogar Geräte, die gar nicht direkt mit DNSChanger in Verbindung gekommen sind, da die Malware auch Router-Einstellungen verändern kann.

 

Quelle: heise.de /Zum Artikel

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Zynga: Massiver Arbeitsdruck führt zu großem Frust

Der Erfolg des Social Gaming-Anbieters Zynga basiert wohl zu einem guten Teil darauf, dass auf die Beschäftigten ein enormer Druck ausgeübt wird. Das bringt aber nicht nur schnelle Produktzyklen und hohe Wachstumsraten mit sich, sondern auch zunehmend Probleme.

Viele Mitarbeiter sind äußerst unzufrieden. Es könnte dem Unternehmen passieren, dass viele fähige Köpfe bei der erstbesten Gelegenheit einen anderen Job annehmen. Eine Reihe von Beschäftigten der ersten Stunde, die noch Aktienoptionen besitzen, wollen laut einem Bericht der ‘New York Times’ nur noch den Börsengang abwarten, um ihre Anteilsscheine nicht durch einen verfrühten Abgang zu verlieren, diese dann aber schnell verkaufen und die Firma verlassen.

Zynga könnte durch seinen zunehmend schlechter werdenden Ruf als Arbeitgeber aber nicht nur bei dem im Silicon Valley ohnehin harten Konkurrenzkampf um gute Fachkräfte ins Hintertreffen geraten. Auch das Manövrieren in der Gaming-Industrie fällt dem Unternehmen schon zunehmend schwerer. Das zeigt ein gescheiterter Übernahmeversuch.

 

Quelle : winfuture.de

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Gameforge und Frogster entlassen Mitarbeiter

Die Übernahme des Berliner Spieleentwicklers Frogster durch den bisherigen Mitbewerber Gameforge hat für einige Mitarbeiter ein böses Nachspiel. Wie Gameforge am Donnerstag mitteilte, strukturiert das Unternehmen im Zuge der Übernahme um. Dabei “macht die Neuaufstellung Anpassungen bei der Belegschaft unausweichlich”, heißt es: 100 Mitarbeiter müssen gehen. Die Standorte Berlin (Frogster) und Karlsruhe (Gameforge) seien etwa in gleichem Umfang betroffen, erklärte ein Unternehmenssprecher gegenüber heise online. Insgesamt beschäftigen die Online-Spiele-Spezialisten gegenwärtig rund 700 Menschen.

Quelle: Heise.de

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Facebook: Mehr Features durch mehr Übernahmen

Das Social Network Facebook plant derzeit eine Reihe von Übernahmen. Ziel der Zukäufe sei es, die Verfügbarkeit der Angebote und das Design der Seite zu verbessern und die Mobile-Angebote mit mehr Funktionen auszustatten. Statt mit Eigenentwicklungen will man sich Konkurrenten wie Google+ und Twitter also vor allem auch mit externem Know-How vom Leib halten.

Was Übernahme-Prozesse angeht, hat Facebook dazugelernt. So kommt es, dass man im Jahr 2009 erst zehn Firmen schluckte, in diesem Jahr sollen es 20 werden, wie der bei Facebook für die Unternehmensentwicklung verantwortliche Vaughan Smith in einem Interview mit der Nachrichtenagentur ‘Bloomberg‘ erklärte.

Quelle : winfuture.de

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Mega-Übernahme: Microsoft kauft Skype für 8,5 Milliarden Dollar

Für einen Rekordpreis von 8,5 Milliarden Dollar reißt sich Microsoft den Online-Telefondienst Skype unter den Nagel. Mit dem überraschend bekanntgegebenen Megadeal schlägt der weltgrößte Softwarehersteller Facebook und Google aus dem Rennen, die Kreisen zufolge eben-falls Interesse an Skype hatten.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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