Schlagwort-Archive: Selbstmord

Abofalle auf Facebook! So gehen Betrüger vor.(Video)

Wir haben ja bereits einige Warnungen hier Publiziert zu Abofallen die bei Facebook Beworben und verbreitet werden, den ueber Google duerfen die Abofallen Betreiber das nicht mehr, aber ueber Facebook gibt es da noch keine genauen Kontrollen und es ist auch noch Kostenlos und meist viel versprechender die Fallen zu Verbreiten, hier einmal ein Video wie das vorgehen der Abofallen Betreiber ist, hier als Beispiel die Firma Guerilla Mobile Berlin GmbH mit dem IQ Test

Video Quelle : youtube.com/Video Kanal von SchmidtEntertainment

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Horrortrip durch Badesalz

Immer härter, immer unberechenbarer: Was an neuen Drogen nach Europa schwappt, treibt Drogenbekämpfern kalten Schweiß auf die Stirn. Unter harmlos klingenden Namen wie Badesalz werden Stoffe angeboten, die Konsumenten tagelang in einen Wahnzustand versetzen können.

Quelle: Stimme.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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Selbstmordankündigung: Keine Hilfe von den Facebook-Freunden

1048 Facebook-Freunde hatte eine 42-jährige Frau aus England, doch keiner von ihnen griff rechtzeitig ein, als sie ihren Selbstmord ankündigte. Im Gegenteil: Einige reagierten mit hämischen Kommentaren. Das berichten mehrere britische Zeitungen. Jetzt meldet sich die Mutter der Toten zu Wort.

Quelle : spiegel.de

via abzocknews.de

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Fall Mirco:Polizei geht von Mitwisser aus

Die Suche nach dem verschwundenen Mirco zieht wieder an. Die Polizei will deutlich mehr als die bisher veranschlagten 3000 Wagen überprüfen. Zudem werden Selbstmorde nun genauer unter die Lupe genommen.

Im Fall des verschwundenen Mirco aus Grefrath gehen die Ermittler inzwischen davon aus, dass der Entführer des Kindes einen Mitwisser hat. Es sei sehr wahrscheinlich, dass ein enger Verwandter oder Bekannter den mutmaßlichen Kindermörder decke, sagte Sonderkommissions-Leiter Ingo Thiel in Viersen. Mirco wird am kommenden Sonntag seit 100 Tagen verschwunden sein.

Quelle : n-tv.de

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Rechtsanwalt von Gravenreuth ist tot

Rechtsanwalt von Gravenreuth ist totDer als Abmahnanwalt bekannt gewordene Rechtsanwalt Günter Werner Freiherr von Gravenreuth hat sich vergangene Nacht das Leben genommen. Das bestätigte die Polizei in München gegenüber heise online.
Der Anwalt habe seinen Selbstmord zuvor im Internet angekündigt. Die Polizei sei darüber von einer Person informiert worden und habe sofort von Gravenreuths Wohnung aufgesucht. Von Gravenreuth hat sich […]
[abzocknews.de]

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SchülerVZ soll Hacker Schweigegeld geboten haben

Das geht angeblich aus einem Chatprotokoll hervor. Das Unternehmen weist die Berichte zurück. Der vermeintliche Datendieb hatte Ende Oktober in Untersuchungshaft Selbstmord begangen.

Das soziale Netzwerk SchülerVZ hat dem 20-jährigen Hacker, der Millionen von Datensätzen des Portals gestohlen hatte und in der vorvergangenen Woche Selbstmord beging, angeblich Schweigegeld geboten. Das berichtet der Spiegel unter Berufung auf Chatprotokolle.

Der Technikchef der VZ-Gruppe – die Firma VZnet Netzwerke betreibt SchülerVZ, StudiVZ und meinVZ – habe den Hacker, der unter dem Pseudonym “Exit” auftrat, am 17. Oktober über das Internet kontaktiert, so das Blatt. In dem stundenlangen Dialog habe das Unternehmen mehrmals das Thema Geld angesprochen.

quelle : zdnet.de, Hier klicken um dne vollen Artikel zu lesen.

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Britin begeht Selbstmord nach Facebook-Mobbing

Ein neuer Fall von sogenanntem Cyber-Mobbing erschüttert Großbritannien: Ein 15-jähriges Mädchen ist von einer Brücke in den Tod gesprungen, nachdem sie monatelang bei Facebook und MySpace gehänselt worden war. Erst kürzlich war ein Teenager wegen Online-Mobbings zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

Sie fühlte sich in Online-Netzwerken wie Facebook mehrfach gemobbt – jetzt hat sich ein Mädchen in England vermutlich unter anderem wegen solcher Hänseleien umgebracht. Holly Grogan war 15 Jahre alt, als sie vergangene Woche nahe der Stadt Gloucester von einer Brücke sprang, wie die britische Zeitung „The Times“ berichtete. Die Eltern beklagten, ihre Tochter sei nicht mit dem Druck und dem Mobbing auf Netzwerken und in „Freundschafts-Gruppen“ im Internet wie Facebook, Bebo und MySpace zurecht gekommen.

quelle : welt.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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Cyberterror: Keine Strafe nach MySpace-Selbstmord

Im Juli 2006 ereignete sich um US-Bundesstaat Missouri eine traurige Geschichte. Ein 13-Jähriges Mädchen wurde von einem angeblichen MySpace-Freund so lange psychisch unter Druck gesetzt, bis sie Selbstmord beging.

Allerdings steckte hinter dem angeblichen Liebhaber die Mutter einer Ex-Freundin des Mädchens. Sie erstellte einen Account mit dem Namen “Josh Evans” und gab sich als 16-jähriger Junge aus, der offenbar Interesse an der 13-Jährigen hat. Die Zuneigung des Mädchens nutzte “Josh” später aus, um sie mit Selbstbewusstseins- und Trennungsängsten zu quälen. Später brach der Kontakt völlig ab – der letzte Satz von Josh war “Ohne dich wäre die Welt besser dran”. Daraufhin nahm sich die 13-Jährige im Oktober 2006 das Leben.

Die Mutter der Ex-Freundin konnte in Missouri nicht angeklagt werden, da dort die benötigten Rechtsgrundlagen fehlten. Das FBI und die Staatsanwaltschaft von Los Angeles nahmen die Ermittlungen auf und konnten die damals 49-Jährige wegen Verschwörung und widerrechtlichen Zugriffs auf geschützte Computersysteme anklagen. Eine Jury befand die Frau im November 2008 für schuldig. Sie hatte drei minderschwere Verstöße gegen den Computer Fraud und Abuse Act begangen.

Im Juni 2009 musste der zuständige Richter George Wu dann allerdings feststellen, dass der Schuldspruch nicht aufrecht erhalten werden kann. Jetzt liegt die schriftliche Begründung vor.

quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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