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Firefox-Update schließt Lücke im privaten Modus

Eigentlich soll ein Anwender beim Surfen im privaten Modus von Firefox keine Spuren auf dem PC hinterlassen. Offenbar hat jedoch die kürzlich veröffentlichte Version 15 einen Fehler in dieser Funktion eingebaut, denn die Entwickler reichten jetzt 15.0.1 nach.

 

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

 

Unsere Portablen Browser auf Basis von Firefox sind eben so natuerlich geupdatet worden bzw. lassen sich auch automatisch updaten :

 

Firefox 15.0 MG Edition Portable

Firefox15.0safeEditionPortable

 

 

 

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Facebook: Aufklärung zum Foto, auf dem ANGEBLICH ein junger Mann einen Hundewelpen zwingt, Wodka zu trinken. (via mimikama.at)

Unzählige Posts kursieren unrecherchiert durch ganz Facebook und auf anderen Plattformen, in denen Tierliebhaber, u.a. auch Tierschützer, dieses Verhalten anprangern und dazu aufrufen, diesen Menschen überall (!) ausfindig und dingfest zu machen. Noch viel mehr FB-User echauffieren sich und wünschen dem angeblichen Tierquäler das Allerschlimmste. Wäre der Welpe tatsächlich gezwungen worden, Wodka zu trinken, dann wäre das in der Tat eine abscheuliche Tierquälerei. Aber das Bild erzeugt auf den ersten Blick einen falschen Eindruck.  Die Flaschenhaltung müsste bei geöffnetem Verschluss Luftblasen im Flascheninneren erzeugen. Die Verschlusskappe kann man aber durchaus auch erkennen. Die Flasche könnte aber auch Wasser enthalten und der Hund damit getränkt werden, weil er es u.U. selbst nicht / nicht gut kann. UND manche wollen in der Haltung des Mannes Gewalt und in der Haltung des Welpen Angespanntheit sehen. Davon ist nun wirklich nichts zu sehen. Aber das sind die Mechanismen, die bei entsprechender Bildunterschrift greifen, so gewollt sind und auch „gerne“ angenommen werden.

 

 

Um dieses Foto geht es auf Facebook:

 

 

 

 

 

 

 

Via  mimikama.at /Zum Vollstaendigen Artikel

 

Auch interessant zu wissen das die Ermittlungen gegen den Mann bzw. gegen die Maenner eingestellt wurden, aber neue Ermittlungen wurden dazu aber wieder eroffnet aber diesmal nicht gegen die Maenner sondern in Richtung der Verdaechtigungen, Drohungen etc. gegen ueber dem Mann auf dem Bild.

Auf einigen selbst ernannten Tierschutz Seiten hat man nun scheinbar auch schnell das Bild mit der Suchmeldung geloescht
bzw. den gesamten Beitrag wo auch die Kommentare vorhanden waren mit Androhungen mit Gewalt gegen ueber dem Mann auf dem Foto, also so geht das sicher nicht, eine Oeffentliche Entschuldigung waere da wohl eher angebracht, zu mal wenn z.b. diese Facebook selbst ernannte Tierschutz Seite selbst noch schreibt das selbst bei einem joke wuerde das Quaelen sein, und jetzt wenn Ermittlungen wegen solchen Drohungen und falschen verdaechtigungen am laufen sind, loescht man alles und tut so als ob nichts gewesen ist ?
Das macht nicht wirklich vertrauenswuerdig.
Interessant sollte da auch folgender Artikel Sein : Jurist warnt: Private Fahndungsaufrufe bei Facebook sind verboten

 

In dem Zusammenhang moechten wir doch noch mal auf unseren Artikel vom 29.07.2012 verweisen : Wenn du auch so denkst dann …, wenn du das auch machen wuerdest dann … like hier und like da

 

 

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Facebook: Heineken gibt ein Statement zu dem Vorwurf „trinkt kein Heineken mehr“ ab

Diesmal kein Fake in diesem Sinne aber eine falsche Aussage. Betroffen ist die Firma Heineken, die hier fälschlicherweise “verurteilt” wird. Ein Facebook-Nutzer hat ein Bild veröffentlicht und zur “Hetze” aufgerufen, dass man kein Heineken Bier mehr trinken soll denn angeblich unterstützt Heineken Hunde-Kämpfe. So etwas passiert, wenn man voreilig auf Facebook einfach mal so ein Bild teilt, nur weil man selbst nicht recherchiert hat. Auf dem Bild erkennt man eine kleine Arena, in der ein Hundekampf zu sehen ist.

Quelle: mimikama.at /Zum Artikel

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Facebook : ZDDK-Warnung: Fotomarkierungswurm von “I Love Heels Magazin”

Seit längerem beobachten wir die Seite von “I Love Heels Magazin”. Auf deren “Fanseite” werden immer wieder Hunderte von Facebook-Nutzer auf den Fotos markiert und niemand hat im Moment eine Ahnung wie dieser “Fotomarkierungswurm” funktioniert! Fakt ist aber, dass Nutzer markiert wurden und diese selbst nichts davon wissen bzw. mitbekommen haben. Leider können wir im Moment nicht darüber berichten, wie dieser Fotomarkierungswurm funktioniert, aber wir können Euch zeigen wie man die “Fotomarkierung” generell deaktiviert!

 

 

Hier kurz noch ein Image wie das Posting aussieht!

image

Hier erkennt man (Beispiel eines einzigen Bildes – es geht nämlich hunderte davon), dass sehr viele Nutzer markiert wurden:

image

Hier nun die Anleitung wie man solche “Markierungen” unterbindet:

Auf Facebook kann man andere Personen auf Fotos markieren. Ist zwar eine “nette” Anwendung kann aber auch nach hinten los gehen wenn man zum Beispiel etwas angeheitert auf einer Party fotografiert worden ist und diese Fotos dann, mit deinem Namen markiert, auf Facebook auftauchen. Wenn man nämlich markiert wird dann erscheint dieses Foto auch automatisch auf deiner eigenen Profilseite und alle deine Freunde können das “berauschende” Foto sehen!

Damit so etwas nicht passieren kann sollte man diese Funktion deaktivieren!

mimikama-Tipp: Wenn du diese Funktion deaktivierst haben auf die “Fotomarkierungs-Würmer” keine Chance mehr :-)

 

Quelle: mimikama.at / Zum Artikel

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Biobenzin: Autofahrer sollen für E10-Desaster zahlen

Weil fast niemand den Biokraftstoff E10 tanken möchte, müssen die Tankstellenbetreiber wohl Hunderte Millionen Euro Strafe zahlen. Aber zumindest der Europa-Chef von BP weiß schon, wo er sich das Geld wiederholen kann – bei den Autofahrern.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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Präzedenzfall vor Landgericht Nürnberg: Angehörige sollen Schmerzensgeld zahlen

Mehrere hundert Menschen werfen sich jedes Jahr vor einen Zug – und viele Lokführer verkraften das Gefühl nicht, jemanden totgefahren zu haben. Winfried Hengesbach litt zwei Jahre lang unter Albträumen. Dafür sollen ihm die Angehörigen des Suizidanten nun Schmerzensgeld zahlen.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

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Pädophile suchen Opfer bei Facebook (Video)

Gruppen als Türöffner für Kriminelle
“Kinder sind das Schönste auf der Welt” – so oder so ähnlich heißen vermeintlich harmlose Gruppen auf Facebook. Die Gründer der Gruppen geben sich als Kinderfreunde aus, aber in Wirklichkeit wollen sie nur schnell und unkompliziert an Fotos halbnackter Kinder kommen. Pädophile nutzen die Naivität von Internet-Usern schamlos aus, Facebook ist offenbar machtlos gegen die kriminellen Machenschaften.

Auf Sicherheitsseiten gibt der US-Konzern Kindern, Eltern und Lehrern zwar anschauliche Tipps, wie man sich im Sozialen Netzwerk schützen kann. Dennoch gibt es keine hundertprozentige Sicherheit. Viele Nutzer gehen einfach zu freizügig mit ihren Daten und privaten Fotos um.

Quelle und Video : rtl.de

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Der skrupellose Handel mit Hundewelpen: Rassehund zum Dumpingpreis

Der illegale Handel mit Hundewelpen boomt: Zwischen 50.000 und 100.000 Welpen werden schätzungsweise jährlich nach Deutschland geschmuggelt – mit schlimmen Folgen.

Quelle: Stern.de / Zum Artikel

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Wachtendonk: Erneute Suche im Fall Mirco

Offenbar ohne Ergebnis verlief gestern eine Suche der Polizei an der L 39. Sie durchkämmte Feld- und Waldgebiete mit Metalldetektoren. Ob eine Tatwaffe gesucht wurde, wollte die Staatsanwaltschaft Krefeld nicht bestätigen.

Hundertschaften der Polizei haben gestern entlang der L 39, an der im Zusammenhang mit dem Mordfall Mirco tagelange Suchmaßnahmen erfolgt waren, erneut gesucht. Bei dem Einsatz, an dem Polizeikräfte aus Bochum, Mönchengladbach und Wuppertal beteiligt waren, wurden auch Metallsuchgeräte verwendet.
Die Sonderkommission Mirco machte keine Angaben zu der Aktion. Sie verwies an die Staatsanwaltschaft Krefeld.
Oberstaatsanwalt Klaus Schreiber,
Sprecher der Staatsanwaltschaft Krefeld, bestätigte, dass die Maßnahme am Donnerstag im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Fall Mirco stehen.
Die eingesetzten Polizeieinheiten suchten nach einem Gegenstand. Diesen wollte Schreiber aber nicht näher bezeichnen. Es gehe bei dieser Suche darum, das Ergebnis im Fall Mirco abzurunden. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten sich nicht den Vorwurf machen lassen, etwas übersehen zu haben.
Die Ermittlungen dauerten an, sagte Schreiber. Mit Rücksicht auf Mircos Familie wolle er keine weiteren Angaben machen. Die Suche bleib offenbar ohne Erfolg.

Quelle : rp-online.de

via : kerkeninfo.blogspot.com

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Abzocke mit Hundewelpen

Eine 39-jährige Vilsbiburgerin wollte sich über das Internet einen Hundewelpen bestellen und wurde dabei Opfer eines dreisten Betrügers.

Nachdem sie sich den Hund im Internet ausgesucht hatte, wurde sie durch den Verkäufer aufgefordert einen bestimmten Geldbetrag auf ein Kameruner Konto zu überweisen.

Quelle : wochenblatt.de

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