Schlagwort-Archive: BSI

Auch deutsche Behörde warnt vor Internet Explorer

Wegen der aktuell im Internet Explorer gefundenen Sicherheitslücke hat nun auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zum vorübergehenden Verzicht auf die Nutzung des Browsers aufgerufen.

Quelle und vollstaendiger Bericht :   winfuture.de/Zum Artikel

Das Sicherheitsproblem betrifft die Versionen 6 bis 11 des Internet Explorers.

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Viren durch Werbung: Bundesamt warnt vor Großangriff auf deutsche Internetnutzer

Großangriff auf deutsche Internetnutzer: Kriminelle manipulieren seit einigen Tagen die Werbung auf großen und beliebten Internetseiten, um den Besuchern der Seiten gefährliche Spionage-Programme auf den Computer zu schmuggeln. Selbst Portale wie Spiegel Online sind betroffen. Internetnutzer sollte umgehend handeln.

Quelle und vollständiger Bericht: computerbetrug.de

Via Abzocknews.de

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Oracle reagiert mit Notfall-Update auf Java-Schwachstelle

Oracle hat soeben kommentarlos die Java-Version 7 Update 7 herausgegeben, die offenbar eine hochkritische Schwachstelle beheben soll, welche bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird. Der dazugehörige Security Alert auf der Herstellerseite war am heutigen Donnerstagabend noch leer, ein erster Test von heise Security zeigte jedoch, dass der Exploit in seiner bekannten Form nach dem Update tatsächlich blockiert wird. Auch eine von uns abgewandelte Exploit-Version wurde rechtzeitig gestoppt.

Quelle: heise.de / Zum Artikel

 

 

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

BKA-Trojaner zapft Webcam an

Das BSI warnt vor einer neuen Variante des BKA-Trojaners, die dem Besitzer nach dem Sperren des Rechners zur Einschüchterung das Livebild seiner Webcam anzeigt, sofern eine solche installiert ist. Wie die bereit bekannten Varianten behauptet die Malware, dass etwa die GVU oder das BSI zum Beispiel Raubkopien oder Kinderpornografie auf dem System gefunden haben. Gegen die Zahlung von 100 Euro in Form einer Ukash-Karte könne man sich freikaufen und einer Strafverfolgung entgehen – Geld, das geradewegs in die Hände der Betrüger fließt.

Quelle: heise.de /Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Datenschutzstudie: Nutzerüberwachung mit HTML5 nimmt zu

Ein Institut der kalifornischen Universität Berkeley hat sich die Aktivitäten zum Verfolgen von Nutzerspuren beliebter Webseiten genauer angeschaut. Laut der Datenschutzuntersuchung geht der Einsatz von Flash-Cookies im Vergleich zum Vorbericht aus dem Sommer 2011 erkennbar zurück, andere Methoden zum Speichern individueller Daten in Browsern wie die HTML5-Technik Local Storage legen dagegen deutlich zu. Auch normale Cookies würden nach wie vor zunehmend verwendet, wobei hauptsächlich von Drittparteien auf die Festplatten der Nutzer gekrümelte Dateien zulegten.

Quelle : heise.de /Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

DNSChanger steckt noch in tausenden deutschen Rechnern

Rund 20.000 IP-Adressen aus Deutschland nehmen derzeit täglich Kontakt mit einem der vom FBI betriebenen DNS-Server auf, die seit Ende vergangenen Jahres die Anfragen der DNSChanger-Opfer auffangen. Dies erklärte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gegenüber heise Security. Zu Beginn der Übernahme waren es laut dem BSI täglich etwa 35.000 – nach einem halben Jahr haben also die meisten Opfer noch nicht bemerkt, dass DNSChanger ihre DNS-Einstellungen verbogen hat.

Das könnte am 9. Juli zu einem bösen Erwachen führen, denn an diesem Tag will das FBI die mit richterlichem Segen eingerichteten Ersatzserver abschalten. Dann können die betroffenen Nutzer praktisch nicht mehr auf das Internet zugreifen. Das betrifft unter Umständen sogar Geräte, die gar nicht direkt mit DNSChanger in Verbindung gekommen sind, da die Malware auch Router-Einstellungen verändern kann.

 

Quelle: heise.de /Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

BSI will Programmsicherheit per Ampel klassifizieren

Die Schwachstellenampel des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) soll Anwendern einen Überblick darüber geben, wie sicher die von ihnen eingesetzten Betriebssysteme und Standardprogramme sind.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

PC wegen Kinderpornos gesperrt

Sie starten Ihren Computer, doch anstelle des Desktops werden Sie vom Logo des Bundeskriminalamts (BKA) begrüßt. Der PC ist wegen Kinderpornos und Dateien mit terroristischem Hintergrund gesperrt und kann gegen Bezahlung wieder freigeschaltet werden, verrät der Text unter dem Logo.

Quelle: Schwaebische-Post.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

“BKA”-Virus: So werden Sie Lösegeld-Trojaner wieder los

Haben BKA, Bundespolizei oder Gema angeblich Ihren Rechner gesperrt? Dann sind Sie wohl Opfer eines Lösegeld-Trojaners geworden. SPIEGEL ONLINE zeigt, wie Sie solche Programme wieder löschen und erklärt die schmutzigen Tricks der Computer-Entführer.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

 

Es sollte jedoch bedacht werden, das durch den Virus, auch sich ein hintertuerchen geschaffen wurde, um den PC erneut schnellst moeglich zu uebernehmen und diesen fuer ggf. Straftaten zu nutzten, es ist empfohlen nach Sicherung wichtiger Daten den PC neu aufzusetzen.

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Angst vor einem Staatstrojaner: Internetnutzer trauen dns-ok.de nicht

Verwirrung um die Schadsoftware DNS-Changer: User fürchten nach dem Aufruf zum Rechner-Selbsttest des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, sie könnten sich den Staatstrojaner einfangen. Die Behörde weist die Vermutung zurück.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

http://www.abzocknews.de/2012/01/13/angst-vor-einem-staatstrojaner-internetnutzer-trauen-dns-ok-de-nicht/

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten: