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Auch deutsche Behörde warnt vor Internet Explorer

Wegen der aktuell im Internet Explorer gefundenen Sicherheitslücke hat nun auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zum vorübergehenden Verzicht auf die Nutzung des Browsers aufgerufen.

Quelle und vollstaendiger Bericht :   winfuture.de/Zum Artikel

Das Sicherheitsproblem betrifft die Versionen 6 bis 11 des Internet Explorers.

 

 

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DNSChanger steckt noch in tausenden deutschen Rechnern

Rund 20.000 IP-Adressen aus Deutschland nehmen derzeit täglich Kontakt mit einem der vom FBI betriebenen DNS-Server auf, die seit Ende vergangenen Jahres die Anfragen der DNSChanger-Opfer auffangen. Dies erklärte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gegenüber heise Security. Zu Beginn der Übernahme waren es laut dem BSI täglich etwa 35.000 – nach einem halben Jahr haben also die meisten Opfer noch nicht bemerkt, dass DNSChanger ihre DNS-Einstellungen verbogen hat.

Das könnte am 9. Juli zu einem bösen Erwachen führen, denn an diesem Tag will das FBI die mit richterlichem Segen eingerichteten Ersatzserver abschalten. Dann können die betroffenen Nutzer praktisch nicht mehr auf das Internet zugreifen. Das betrifft unter Umständen sogar Geräte, die gar nicht direkt mit DNSChanger in Verbindung gekommen sind, da die Malware auch Router-Einstellungen verändern kann.

 

Quelle: heise.de /Zum Artikel

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Erneute Abzocke mit Paysafe-Verfahren

Die Polizei Nabburg warnt Internetnutzer vor einem verdächtigen Pop-up-Fenster an ihrem Computer.

Mit einer weiteren Internet-Abzocke im so genannten Paysafecard-Verfahren hat es die Polizei Nabburg seit geraumer Zeit wieder zu tun. In den vorliegenden Fällen erscheint nach Hochfahren des Computers ein Pop-up-Fenster, das angeblich vom Bundesamt für Sicherheit der Informationstechnik stammt und die Überschrift GVU hat. Das Fenster kann nicht entfernt werden.

 

Quelle: mittelbayerische.de /Zum Artikel

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Trickbetrüger locken User mit Urheberrechtssperre-Neue Version des BKA Virus

Eine neue Schad-Software, die sich offenbar erst seit heute Morgen in Umlauf befindet, gaukelt Nutzern vor, dass ihr System wegen der Verletzung von Urheberrechten gesperrt wurde. Gegen Zahlung einer Gebühr verspricht man den Rechner wieder für die Nutzung freizugeben.

Die Sperrung des Rechners erfolgte laut den Angaben der Malware durch die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Diese sicherten allerdings glaubhaft zu, nichts mit der Sache zu tun zu haben.

Quelle und vollstaendiger Bericht : winfuture.de /Zum Artikel
Neu ist das nicht wirklich, den der BKA Virus macht (leider kann man ja immer noch nicht schreiben machte da dieser noch sehr verbreitet ist in gaengigen Versionen)  genau das selbe hier geht es dann auch um einen Euro Betrag (anfaenglich 100 €) verlangen, siehe dazu auch “Aggressiver Computervirus in immer neuen Varianten – BKA Virus“mehr zum BKA virus in unserer Suche : HIER

 

Dannach gab es auch noch kurzzetig die BKA Virus in der GEMA Variante, was aber wohl nicht so viel erfolg brachte so das man wieder sich dem BKA Virus dann gewidmet hatte ( Siehe dazu unseren Artikel “Internet-Betrüger geben sich als Polizei & GEMA aus“), alleine am 15.03.2012 gingen bei der Polizei Kreis Kleve Geldern 450 Anrufe wegen des BKA Virus ein.

 

 

 

 

 

Nun scheint man nun doch nach dem die Internet Welt wachsam ist und kein Geld bei dem Auftauchen des BKA Bildschirms locker macht, umschwenken und nennt das Kind nun anders, was fuer die Macher des Virus viel versprechend sein soll.

Der Virus konnte sich sehr gut ueber Soziale Netzwerke wie Facebook und Co verbreiten eben so ueber Email Spam und Webseiten die Lücken aufgewiesen hatten.

 

Halten wir Fest : Diese Nachricht ist nicht von der GVU, BKA oder von der GEMA !

Zahlen sie hier kein Geld, den niemand wird hier um den PC freizuschalten bei einer solchen Straftat 50 €Kassieren und schon gar nicht ueber irgend welche Paysafecards oder aehnlichem, erstatten Sie Anzeige !

 

 

 

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Teste bis am 7.3.2012 deinen PC auf Malware mit dem Namen “DNS-Changer”

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) hat eine Webseite ins Netz gestellt, über welche man sehr schnell prüfen kann, ob ein Rechner von der Schadsoftware mit dem Namen “DNS-Changer” befallen ist. Es wird berichtet, dass man den eigenen Rechner bis spätestens 7.März 2012 prüfen solle. “BSI” haben gemeinsam mit der Deutschen Telekom sowie dem Bundeskriminalamt eine Seite zur Verfügung gestellt, wo man sofort seinen PC einer Prüfung unterziehen kann! Warum das Ganze? Die Malware mit dem Namen “DNS-Changer” wurde im November 2011 verbreitet und Internetkriminelle hatten mittels “DNS-Changer” die Netzwerkkonfiguration von PC’- und Mac-Systemen durch den Eintrag neuer DNS-Server manipuliert.

 

Hat nun ein Nutzer eine Webseite angeklickt, dann wurde dieser an diverse (von den Internetkriminellen Betrügern) manipulierte Webseiten umgeleitet.

Quelle : mimikama.at

Link für die Prüfung:

Hier der Link für die Prüfung:

 

 

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BSI: Phishing fast komplett durch Trojaner ersetzt

In Sachen Online-Kriminalität stehen Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch weiterhin an zentraler Stelle. Allerdings ändern sich die Methoden der Täter. Das klassische Phishing, bei dem PC-Nutzer mittels Links in E-Mails auf betrügerische Webseiten gelockt werden, sei kaum noch zu beobachten.

Die Angreifer nutzen stattdessen fast ausschließlich Trojaner, um persönliche Daten abzufangen. Das teilten die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in einer gemeinsamen Stellungnahme mit.

Quelle : winfuture.de

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BSI warnt vor neuem ZeuS-Trojaner

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat vor einer neuen Variante des Online-Banking-Trojaners “ZeuS” gewarnt. Kriminelle versuchen derzeit, die Variante über Spam-Mails mit Download-Links zu verbreiten. Die laut BSI in nahezu fehlerfreiem Deutsch verfassten E-Mails sollen den Empfänger dazu verleiten, den in der E-Mail enthaltenen Link anzuklicken.

Über den Link wird eine Zip-Datei heruntergeladen, die den Trojaner enthält. Der versucht sich als DOC-Datei zu tarnen, obwohl es sich um eine ausführbare EXE-Datei handelt (“UploadDocIndex30.Doc_______________.exe”). Die Namen des ZIP-Archivs können etwa “Konto055.zip” oder “UploadDocIndex30.zip” tragen.

Quelle: heise.de

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BSI ist mit Anti-Botnet-Initiative zufrieden

Nach dem eco-Verband zeigt sich auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit der Anti-Botnet-Initiative Botfrei zufrieden. Nach Angaben von BSI-Chef Michael Hange verzeichnete die Website bisher 763.000 Besucher, von denen sich 400.000 die De-Cleaner-Software besorgten. Außerdem wurden 145.000 Benachrichtigungen an verschiedene Betreiber verschickt. Sollte der Trend anhalten, so könnten die Botnetze nach Hange in zwei Jahren auf ein erträgliches Maß reduziert werden. Derzeit sind nach Schätzungen des BSI 350.000 bis 500.000 Rechner in Deutschland mit Bot-Malware infiziert.

Quelle : heise.de

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Deutschland: Bundesregierung plant Abwehrzentrum gegen Cyber-Angriffe

Aufgrund der steigenden Anzahl von Angriffen auf die Computer deutscher Behörden, will die Bundesregierung 2011 ein Nationales Cyber-Abwehrzentrum schaffen. Laut einem Sprecher von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere soll keine neue Behörde entstehen, „es geht darum, vorhandenes Know-how im Bereich der Cyber-Abwehr zu bündeln.“

Die Bundesregierung macht gegen zunehmende ausländische Angriffe auf Computer deutscher Behörden mobil. „Es ist in der Planung, dass wir 2011 ein sogenanntes Nationales Cyber-Abwehrzentrum schaffen möchten“, sagte ein Sprecher von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere am Montag in Berlin. Es solle beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie angesiedelt werden und mit dem Verfassungsschutz, dem Auslandsgeheimdienst BND, der Katastrophenhilfe, anderen Behörden sowie der Wirtschaft und Internet-Anbietern kooperieren. „Es entsteht keine neue Behörde“, sagte der Sprecher. „Es geht darum, vorhandenes Know-how im Bereich der Cyber-Abwehr zu bündeln.“

Quelle : focus.de

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BfV: Cyberspionage-Attacken nehmen weiter zu

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat im Verfassungsschutzbericht darauf hingewiesen, dass elektronische Spionage-Attacken aus China und Russland auf Deutschland seit Jahren immer mehr zunehmen.

Im Zeitraum von Januar bis September dieses Jahres sollen rund 1.600 Angriffe auf PCs und Großrechner von Ministerien und anderen Behörden stattgefunden haben, heißt es von offizieller Seite. Das Ziel der Angriffe sei es, Informationen aus Politik, Wirtschaft, Technik und Militär zu gewinnen.

Quelle : winfuture.de

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