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Betrüger kopieren Profile und versuchen „Facebook-Freunde“ abzuzocken

Gunther Stahl ist ein angesehener Mainzer Bürger – beruflich ist der 40-Jährige als Unternehmensberater unterwegs, er saß im Vorstand des Sportvereins SC Lerchenberg, ist in dem Mainzer Stadtteil nicht zuletzt als Ehemann von Orstvorsteherin Angelika Stahl bekannt. Einige seiner Facebook-Freunde waren deshalb perplex, als sie am Wochenende über das soziale Netzwerk ein vermeintlicher Hilferuf von Gunther Stahl erreichte: „Kann ich dich um etwas bitten?“, stand in der Mail. „Bin in einer Notlage und kann gerade nicht telefonieren, deshalb schreibe ich dir hier.“

Wer das Facebook-Profil des Absenders anklickte, sah sich bestätigt: Ja, das ist eindeutig Gunther Stahl – Foto, Geburtsdatum, beruflicher Werdegang, Hobbys, Arbeitgeber – alles offensichtlich authentisch. Doch in Wirklichkeit hatte sich ein Betrüger der Facebook-Identität des echten Gunther Stahl bemächtigt, um Geld zu ergaunern.

Quelle: allgemeine-zeitung.de /Zum Artikel

 

 

 

 

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Mintnet reloaded: Comeback der Geister-Chats

Nachdem das Mintnet-Imperiums aufgrund der Durchsuchungen und Verhaftungen durch die Staatsanwaltschaft Kiel zusammengebrochen war, ist es über einen längeren Zeitraum relativ ruhig gewesen in Bezug auf Flirtportal mit den sogenannten Geister-Chats. Die Ruhe war trügerisch, denn mittlerweile gibt es mit logo-flirt.net ein Portal, welches an die alten Zeiten von Mintnet erinnert.

Quelle: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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E-Mail-Betrug: „Hallo, schick mir bitte Geld“

Unter dem Betreff „Hallo“ teilt der Verfasser mit, dass Gertraude Schaper angeblich einen Ausflug nach Aberdeen in Schottland gemacht habe und dort ausgeraubt worden sei. Die Empfänger werden gebeten, Geld durch die Western Union nach Schottland zu überweisen.

Quelle: Wz-newsline.de / Zum Artikel

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Kritik an Symantecs Trojaner-Alarm für Android

Die von Symantec als Schadsoftware eingestuften Apps seien gar keine Malware, kritisiert der Android-Sicherheitsspezialist Lookout. Vielmehr handele es sich bei dem vermeintlichen Schadcode-Paket “Apperhand” um die Integration eines aggressiven Anzeigennetzwerks. Lookoutbietet wie Symantec selbst Antiviren-Software für Android an.

Symantec hatte 13 Apps, die ein Werbemodul des Apperhand-Netzwerks enthalten, als bösartig eingestuft und davor gewarnt, dass sich bereits bis zu 5 Millionen Android-Nutzer damit infiziert hätten. Apperhand übermittelt einen Hash der Geräte-IMEI an einen Server, um den Benutzer eindeutig identifizieren zu können. Zudem öffnet das Werbemodul das Gerät für den Empfang von Werbung mittels Push-Nachrichten, fügt dem Programm-Launcher eine Verknüpfung zur Apperhand-Suchmaschine hinzu und kann Einträge zur Favoritenliste des Browsers hinzufügen. Im Internet gibt es zudem Berichte von Anwendern, nach denen die Apps auch die Standardsuchmaschine und die Startseite des Browsers manipulieren.

Diese Aktivitäten rechtfertigen jedoch nach Meinung von Lookout die Einstufung als Malware nicht: “In die Kategorie Malware gehören Programme, die dazu entworfen wurden, bösartige Aktivitäten auf dem Gerät durchzuführen. Sie kann etwa dazu genutzt werden, persönliche Informationen zu stehlen, durch die Identitätsdiebstahl oder finanzieller Schaden möglich ist”, erläutert das Unternehmen. Dass normale Anwender die Adware-Aktivitäten nicht auf ihren Smartphones haben möchten, genüge dafür nicht.

Quelle : Heise.de

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Sicherheitsleck beim Mobilfunkanbieter Fonic

Beim deutschlandweit aktiven Mobilfunkanbieter Fonic gibt es eine Sicherheitslücke. Wie die Ratgebersendung des MDR FERNSEHENS “Escher” berichtet, nutzen Betrüger aus, dass beim Fonic-Prepaidangebot die Identität der Kunden nicht gründlich geprüft wird.

Quelle: MDR.de / Zum Artikel

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Erneuter Betrug im Namen des Anwalts

Und wieder gibt es einen Fall von betrügerischen Gewinnbimmlern, die sich die Identität von real existierenden Rechtsanwälten für ihr schmutziges Geschäft zu Eigen machen. Betroffen ist diesmal die Kanzlei Lauck aus Potsdam und führt dazu wie folgt aus:

 

Gewinnspielbenachrichtigungen – Mißbrauch der Kontaktdaten der Kanzlei Lauck

In den letzten Tagen wurde mehrfach mit mir Kontakt aufgenommen und folgender Sachverhalt geschildert: Bei vorwiegend älteren Herrschaften meldete sich telefonisch eine Frau Gabi Klein, die sich als Mitarbeiterin in der Kanzlei Holger Lauck ausgibt, und teilte mit, man habe einen Gewinn in Höhe von ca. 50.000 € gemacht, der nun auszuzahlen ist.

Dabei wird wahrheitswidrig behauptet, man sei von mir unter Angabe meiner vollständigen Anschrift beauftragt, die Gewinnbenachrichtigung zu überbringen, weil angeblich meine Kanzlei die Gewinnabwicklung übernommen habe. Dabei wurde jeweils eine in das Ausland führende Telefonnummer mitgeteilt, bei der weitere Einzelheiten zu erfragen sind.

Die sich unter dieser Nummer meldende männliche Person gibt sich wahrheitswidrig als Rechtsanwalt Lauck zu erkennen. Sodann soll, den Schilderungen nach, ein erheblicher Geldbetrag zum Zwecke einer angeblichen notariellen Freigabe oder einer Überweisung gezahlt werden, damit die Auszahlung stattfinden kann.

Dabei handelt es sich um Betrug.

Rechtsanwalt Holger Lauck hat mit diesen Machenschaften nichts zu tun, die sich am Telefon meldende männliche Person ist mit Herrn Rechtsanwalt Holger Lauck nicht personenidentisch. Auch ist eine Frau Gabi Klein nicht in der Rechtsanwaltskanzlei Holger Lauck beschäftigt.

Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, notieren Sie sich sämtliche Daten und bringen die Angelegenheit bei der nächsten Polizeidienststelle zur Anzeige.

Wegen dieses Sachverhalts habe ich bereits Strafanzeige erstattet und die zuständige Rechtsanwaltskammer vorsorglich informiert.

Holger Lauck
Rechtsanwalt

Weitere Informationen dazu auch von Rechtsanwalt Stefan Richter.

Quelle: Abzocknews.de

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Oh, mein Gott: Geld und Adressen weg

Das ist ein ganz dreister Fall von Internetbetrug. Das E-Mail-Konto der Ex-Oberin der Olper Franziskanerinnen Sr. Mediatrix Nies wurde von Ganoven geknackt. Ein Pater fiel auf den Betrug rein und überwies 1000 Euro.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

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BGH-Urteil zu Kuckuckskindern: Mutter muss biologischen Vater benennen

Mehr als 4000 Euro will sich ein Kuckucksvater vom tatsächlichen Erzeuger seines vermeintlichen Kindes zurückholen – doch die Mutter weigert sich, dessen Identität preiszugeben. Nun hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden: Die Frau hat kein Recht, den biologischen Vater zu verschweigen.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

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Kritik an Freundschaftsnetzwerk wächst: Wie Datenschützer weltweit mit Facebook ringen

Facebooks Like-Button ist nicht nur deutschen Datenschützern suspekt: Auch in anderen Ländern prüfen Behörden und Politiker, was die Software des Unternehmens speichert. Können sie Facebook zähmen, wird dies das Internet verändern.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

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