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BND hat offenbar leistungsfähigeren Staatstrojaner

Der Auslandsgeheimdienst BND verfügt offenbar über eine viel weiter reichende Spähsoftware als die übrigen Bundesbehörden, die anhand von Trojanern versuchen, die Computer von Tatverdächtige auszuspionieren.

Der Verdacht liegt nahe, seit ausgerechnet der im Bundeskanzleramt für den BND zuständige Abteilungsleiter gegenüber den ‘Stuttgarter Nachrichten’ (heutige Ausgabe) eingeräumt hatte, dass die staatlich eingesetzten Trojaner “multifunktionale Rohlinge” seien.

Der Innenausschuss des Bundestags zitierte nun jenen Abteilungsleiter des Kanzleramts in seine nichtöffentliche Sitzung, der gegenüber dieser Zeitung beschrieben hatte, dass die Behörden mit einer Spionage-Software arbeiteten, die als Prototypen weit mehr Fähigkeiten hätten als rechtlich zugelassen. Die Ermittler selbst seien gehalten, die Software in ihren Fähigkeiten auf jenes Maß zu reduzieren, das die Gerichte vorgegeben haben, so der Abteilungsleiter Günter Heiß.

Nach Informationen der ‘Stuttgarter Nachrichten’ greift der Auslandsgeheimdienst zudem offenbar auf mehrere Zulieferer für Spähprogramme zurück. “Der BND macht mehr eigenständig und unabhängig als andere”, heißt es aus Sicherheitskreisen. Zudem werden Bundesbehörden nicht selten um Amtshilfe gebeten, so dass jene umstrittene “Allzweck”-Software möglicherweise auch an BND-ferne Behörden ausgeliehen wird.

Quelle : winfuture.de

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Staatstrojaner im Bundestag: Zoff in der Koalition

Der Bundestag befasste sich gestern im Rahmen einer aktuellen Stunde mit dem aktuellen Skandal um den Staatstrojaner. Die Unionsparteien behielten dabei ihren Kurs der Relativierung und Verharmlosung bei, während ausgerechnet vom Koalitionspartner FDP der klarste Widerspruch kam.

Um die wohl wichtigste Personalie des Tages vorwegzunehmen: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der Chef sämtlicher Behörden auf Bundesebene, bei denen Staatstrojaner zum Einsatz kommen, glänzte mit Abwesenheit und schickte lediglich seinen Parlamentarischen Staatssekretär Ole Schröder (CDU) zur Debatte.

Dieser wiederholte im Grunde, was von Seiten des Innenministeriums schon mehrfach verlautbart – und teils eben auch schon klar widerlegt wurde. So behauptete Schröder, beim Einsatzfeld von Trojanern zum Abhören von Internet-Telefonaten ginge es lediglich um schwere Kriminalität und Terrorismus. Allerdings ging es bei den bekannt gewordenen Fällen um ganz andere Delikte – “kleinkriminelle Anabolika-Händler” beispielsweise, wie Ulla Jelpke (Linke) ausführte.

Schröder betonte, dass der Einsatz von Trojanern zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) heute ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Sicherheitsbehörden sei. Der Vorwurf des Chaos Computer Clubs (CCC) und anderer, dass der Bund Software einsetze, die mehr könne als Quellen-TKÜ, sei falsch: “Die Telekommunikationssoftware der Bundesbehörden macht keine Screenshots und bedient sich auch keiner Bildschirmkameras oder Mikrofone.”

Quelle : winfuture.de

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Facebook: ZDDK-Warnung vor “Unglaublich! Wie kann sie ihrem eigenen Kind nur sowas antun?”

Genau wie bereits bei “98% der Leute können das nicht länger als 10 Sekunden” (wir haben am 8.11.2011 darüber berichtet) wird bei dieser Fake-Seite ebenfalls vorgegangen allerdings nennt sich diese Seite “Unglaublich! Wie kann sie ihrem eigenen Kind nur sowas antun?”  Facebook-Nutzer denken, dass Sie hier ein Video zu sehen bekommen aber so wie es im Moment aussieht fängt man sich einen Trojaner ein! Wenn man auf das angebliche Video klickt dann bekommt man eine “Anleitung” zu sehen wo gezeigt wird, dass man einen JavaScript Code in der Browserleiste bestätigen muss und hier beginnt der Wahnsinn! Zum einen fängt man sich einen Trojaner / Virus ein und zum anderen verteilt sich das Posting an die gesamte Freundesliste!

 

 

So sieht das Posting aus:

image

So sieht die Seite aus:

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Wenn man auf “Continue” klickt gelangt man auf diese Seite und es erscheint eine Anleitung.

BITTE SOLLTET IHR AUF DIE SEITE STOSSEN, DANN TÄTIGT DIESEN SCHRITT NICHT!!!! DIES IST DER AUSLÖSER DES TROJANERS!!!

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Durch die Bestätigung (mittels “ENTER”) verbreitet sich u.a der Link und arbeitet sich durch die gesamte Freundesliste!

Einige Facebooknutzer sind jedoch folgender Meinung:

Ihr habt alle keine Ahnung :) Das ist ein Javascript. Und in javascript gibt es eigentlich ziemlich wenige Viren es ist eine PROGRAMMIERSPRACHE zum PROGRAMMIEREN. Damit kann man (fast) keine Viren schreiben. nur Scripts.

Wir haben uns auf der Seite “Viruslist.com” einmal schlau gemacht und haben prompt dazu etwas gefunden. Hier ein Auszug:

Titel des Trojaners:  “Trojan-Downloader.JS.Miner”

Technical Details: Malware (Trojaner), geschrieben mit JavaScript.

Ungefähre Länge des Trojaner-Codes — 1-3KB. Er ist gewöhnlich in eine HTML-Seite eingebaut, deren Größe beliebig sein kann. Der Code kann mit Hilfe der eingebauten Mittel von JavaScript (JScript.Encode) chiffriert werden.

Was passiert?

Lädt und startet ein beliebiges Trojaner-Programm ohne Kenntnis des Anwenders. Es nutzt dafür, abhängig vom Betriebssystem

Quelle: mimikama.at

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Anonymous: Mutmaßlicher Initiator der Operation Facebook offengelegt

Anonymous hat den Namen und die Adresse des Mannes veröffentlicht, der allein für die Operation Facebook verantwortlich sein soll. Anthony habe trotz Warnungen an der nicht autorisierten Operation festgehalten und sei damit zum Gegner geworden.

Mitglieder von Anonymous haben den für den 5. November 2011 geplanten Angriff auf Facebook als Werk eines Verwirrten bezeichnet und seinen vollen Namen und seine Adresse offengelegt. “Ein verwirrter Sonderling namens Anthony aus den USA in Ohio” habe eine “imaginäre Operation Facebook” angekündigt und wiederholt als gemeinsame Aktion von Anonymous dargestellt. “Obwohl wir ihm mehrfach unmissverständlich klargemacht haben, dass wir die Operation nicht unterstützen”, habe er weiter daran festgehalten.

Das soziale Netzwerk Facebook sei für Anonymous eine Kommunikationsplattform und kein Ziel für einen Angriff. “Wenn jemand ablehnt, wie wir beispielsweise über Facebook, Twitter und Anonops kommunizieren, dann ist er gegen Anonymous und wird zu unserem Gegner, weil er versucht, unsere Bewegung zu stören.” Deshalb habe Anonymous den Initiator von Operation Facebook gehackt und den vollen Namen, die Adresse und die Telefonnummer von Anthony veröffentlicht.

Quelle: golem.de/Zum Artikel

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Neue Strategien: Werber spüren die dunkle Seite der Macht im Netz

Dank Handy und Laptop sind Kunden für Werber jederzeit zu erreichen. Doch Marketing im Web birgt auch viele Gefahren für die Firmen.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

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Botschaftsdepeschen: WikiLeaks-Streit gefährdet vertrauliche Daten

Seit Monaten liefern sich die Macher von WikiLeaks einen Machtkampf – offenbar mit dramatischen Folgen. Nach SPIEGEL-Informationen sind vertrauliche Inhalte der Enthüllungsplattform ins Web gelangt.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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Facebook: Privatsphäre – Facebook macht jetzt auf Google+

Facebook wird seit langer Zeit für seine gut versteckten und komplizierten Einstellungen rund um die Privatsphäre der Nutzer kritisiert. Jetzt hat das Unternehmen grundlegende Veränderungen an den entsprechenden Funktionen vorgenommen, die sehr stark an das Konzept der Circles von Google+ erinnern.

Die erste Änderung bezeichnet Facebook als “Inline Profile Controls”, also Einstellungen, die innerhalb des Profils vorgenommen werden können. Sobald man sich in der Bearbeiten-Ansicht des persönlichen Profils befindet, kann man neben jedem Eintrag ein neues Icon erkennen, das ein Menü beherbergt, über das mit einem Klick festgelegt werden kann, wer den ausgewählten Inhalt sehen darf. Ist er öffentlich einsehbar, dürfen ihn nur Freunde sehen oder möchte ich benutzerdefinierte Einstellungen für diesen Part vornehmen?

Quelle : winfuture.de

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Facebook: Neue Hinweise gegen ungewollte Facebook-Partys

Dem Auftreten von unerwünschten Facebook-Partys möchten die Betreiber des Social Networks nun offenbar doch entgegentreten. Speziell zu diesem Zweck hat man sich entschlossen, entsprechende Hinweise auszugeben.

Feierlichkeiten im privaten Rahmen sollen in Zukunft nicht mehr versehentlich zu Massentreffen ausarten. Um dies unterbinden zu können, haben die Entwickler von Facebook einen Warnhinweis eingebaut.

Seit dem gestrigen Donnerstag werden alle minderjährigen Facebook-Nutzer ausdrücklich darauf hingewiesen, wenn sie dabei sind, eine öffentliche Veranstaltung auf dem Social Network zu erstellen. Hierbei handelt es sich laut einem Bericht der ‘Süddeutschen’ vorerst noch um einen Versuch. Die Auswirkungen will man näher beobachten.

Weil in den meisten Fällen junge Nutzer des Netzwerks in den vergangenen Monaten Party-Einladungen öffentlich machten, ist es immer wieder zu ungewollten größeren Menschenansammlungen und damit verbundenen Ausschreitungen gekommen. Bis zu 2000 Personen sollen sich beispielsweise im letzten Monat zu einer Party im saarländischen Heusweiler eingefunden haben.

Quelle : winfuture.de

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Werbung: nuetzliches Smartphone APP gefunden

Smartphone nutzer werden immer mehr, auch APPS gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, ob alle immer Sinnvoll sind, darueber laesst sich sicher Streiten, aber ein ganz Interessantes APP haben wir nun gefunden und moechten dieses hier gerne einmal vorstellen und erlaeutern.

Das APP von mehr-tanken.de fuer Iphone und Android ist ein Nuetzliches Tool, was einem die Preise von Tankstellen in seiner naehe anzeigt, hier ist das gute, das man als nutzer auch die aktuellen Preise selbst eintragen kann und es ist im gegensatz zu anderen Tankpreisen APPs “Kostenlos” und der kleine Werbebanner im fuss der APP ist fuer dieses Tolle APP wirklich nicht stoeren ansonsten kann man es gegen eine kleine Spende auch entfernen lassen, ansonsten wie gesagt foellig Kostenlos.

Downloaden und weitere Informationen bekommt man hier : http://mehr-tanken.de/iPhone
fuer Android hier : http://mehr-tanken.de/Android

wir nutzen das APP fuer Iphone und muessen sagen es funktioniert super und es macht spass auch die Preise mit aktuell zu halten den jeder profitiert davon 😉

Quelle : kerkeninfo.blogspot.com

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Wie Facebook private Telefonbücher abgreift

Private E-Mail-Adressen, Geheimnummern und dazu auch die Namen: Wer in Facebooks iPhone-Anwendung einmal auf “Synchronisieren” klickt, lädt sein komplettes Adressbuch hoch. Das Unternehmen speichert diese Daten, um Kontakt-Netzwerke zu analysieren. Löschen können Nutzer diese Daten nicht.

Es gibt Kontaktdaten, die möchte man nur im Mobiltelefon haben – im eigenen. Die Auslandsnummer der Mailbox zum Beispiel. Oder die Geheimnummer eines Bekannten. Oder die private E-Mail-Adresse eines Prominenten.

Solche Kontaktdaten saugt sich Facebook aus den iPhone-Telefonbüchern mancher Mitglieder. Einmal in die Facebook-Datenbank übertragen, können diese Nummern nicht wieder gelöscht werden, weder von den Besitzern des Adressbuchs, noch von denen, deren Kontaktdaten darin gespeichert sind. Selbst wenn die Betroffenen gar nicht Facebook-Mitglieder sind, speichert das US-Unternehmen ihre Telefonnummern.

Leser von SPIEGEL ONLINE haben uns auf persönliche Kontakte in ihrem Facebook-Telefonbuch aufmerksam gemacht, die nur aus dem Telefonbuch ihres iPhones stammen können.

Wie diese Kontakte in die Facebook-Datenbank gelangen, ist leicht nachzuvollziehen: Wer die offizielle Facebook-Anwendung auf das iPhone lädt, findet in dem Programm unter der Freundesliste einen Schalter, der mit “Synchronisieren” beschriftet ist. Tippt man diese Option an, erscheint eine kurze Erklärung, die man bestätigen muss. Der Text gibt einen vagen Hinweis darauf, was die Anwendung tut:

“Wenn du diese Funktion aktivierst, werden alle Kontakte von deinem Handy (Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) an Facebook gesendet und unterliegen dann den Datenschutzrichtlinien von Facebook. Zudem werden die Profilbilder deiner Freunde sowie andere Informationen von Facebook zu deinem iPhone-Adressbuch hinzugefügt. Bitte stelle sicher, dass deine Freunde mit deiner Nutzung ihrer Daten einverstanden sind.”

Quelle und vollstaendiger Bericht : www.spiegel.de

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