Schlagwort-Archive: E-Mail-Adresse

Deutsche Telekom warnt vor Spam-Welle

Unbekannte haben E-Mail-Adressen aus Adressbüchern von T-Online-Konten gekapert und versenden in deren Namen Spam-Mails. Diese enthalten Links zu Webseiten mit Schad-Software.

Aktuell sind Spam-E-Mails im Umlauf, die als Absender eine T-Online-Adresse aufweisen. Klickt man auf den Link in der Nachricht, können Angreifer durch die Installation von Schad-Software etwa die eigene E-Mail-Adresse als Spam-Verteiler missbrauchen. Davor warnt die Deutsche Telekom in einer Stellungnahme, die heise online vorliegt.

 

quelle und vollstaendiger Artikel :  heise.de /Zum Artikel

 
 

 
 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Mehrere Millionen E-Mail-Konten durch Botnetze geknackt

Internetnutzer sollten auf den Webseiten des BSI dringend prüfen, ob ihre E-Mail-Adressen und dazugehörige Passwörter von Botnetzen abgegriffen wurden. Betroffen sind mehrere Millionen E-Mail-Adressen.

 

Quelle und Vollstaendiger Bericht :  Heise.de / zum Artikel

 

Hier geht es zur Test Seite :  sicherheitstest.bsi.de

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Facebook-App überschreibt E-Mail-Adressen in Smartphone-Adressbüchern

Statt an die altbekannte E-Mail-Adresse ihres Kontaktes versandten viele Menschen in der vergangenen Woche plötzlich Mails von ihrem Smartphone, die nie ankamen. Die Kontaktdaten wurden von der Facebook-App auf dem Smartphone überschrieben. Dadurch landeten sie im besten Fall beim Empfänger in einem wenig bekannten und daher kaum gelesenen Ordner namens “Sonstiges” im Facebook-Profil unter “Nachrichten”.

Quelle: Heise.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Facebook zwingt zur E-Mail-Adresse Wer nicht will, kriegt trotzdem

Nach der Chronik jetzt die E-Mail: In den kommenden Wochen soll jeder Facebook-Nutzer eine eigene Mail-Adresse erhalten – ob er will oder nicht. Nur der Nutzername darf ausgesucht werden.

 

Quelle: stern.de /Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Wie Facebook private Telefonbücher abgreift

Private E-Mail-Adressen, Geheimnummern und dazu auch die Namen: Wer in Facebooks iPhone-Anwendung einmal auf “Synchronisieren” klickt, lädt sein komplettes Adressbuch hoch. Das Unternehmen speichert diese Daten, um Kontakt-Netzwerke zu analysieren. Löschen können Nutzer diese Daten nicht.

Es gibt Kontaktdaten, die möchte man nur im Mobiltelefon haben – im eigenen. Die Auslandsnummer der Mailbox zum Beispiel. Oder die Geheimnummer eines Bekannten. Oder die private E-Mail-Adresse eines Prominenten.

Solche Kontaktdaten saugt sich Facebook aus den iPhone-Telefonbüchern mancher Mitglieder. Einmal in die Facebook-Datenbank übertragen, können diese Nummern nicht wieder gelöscht werden, weder von den Besitzern des Adressbuchs, noch von denen, deren Kontaktdaten darin gespeichert sind. Selbst wenn die Betroffenen gar nicht Facebook-Mitglieder sind, speichert das US-Unternehmen ihre Telefonnummern.

Leser von SPIEGEL ONLINE haben uns auf persönliche Kontakte in ihrem Facebook-Telefonbuch aufmerksam gemacht, die nur aus dem Telefonbuch ihres iPhones stammen können.

Wie diese Kontakte in die Facebook-Datenbank gelangen, ist leicht nachzuvollziehen: Wer die offizielle Facebook-Anwendung auf das iPhone lädt, findet in dem Programm unter der Freundesliste einen Schalter, der mit “Synchronisieren” beschriftet ist. Tippt man diese Option an, erscheint eine kurze Erklärung, die man bestätigen muss. Der Text gibt einen vagen Hinweis darauf, was die Anwendung tut:

“Wenn du diese Funktion aktivierst, werden alle Kontakte von deinem Handy (Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) an Facebook gesendet und unterliegen dann den Datenschutzrichtlinien von Facebook. Zudem werden die Profilbilder deiner Freunde sowie andere Informationen von Facebook zu deinem iPhone-Adressbuch hinzugefügt. Bitte stelle sicher, dass deine Freunde mit deiner Nutzung ihrer Daten einverstanden sind.”

Quelle und vollstaendiger Bericht : www.spiegel.de

Deutsches Soziales Netzwerk klicke hier und gelange zu Social Network 3.0

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Unerlaubte E-Mail-Werbung der FDP Heidelberg mit ministeriellem Freibrief

Gestern Abend hatte die FDP Heidelberg zu einer Veranstaltung mit der Bundesjustizminis-terin Leutheusser-Schnarrenberger eingeladen. Thema: “Bürgerrechte und Datenschutz – In-ternet und Recht und Freiheit”. Ich war zu der Veranstaltung gekommen, weil ich eine E-Mail der Partei erhalten hatte. Was mich ein wenig wurmte: Ich hatte vorher keinen Kontakt zur FDP gehabt, ich konnte mir gar nicht erklären, woher die meine E-Mail-Adresse hatten.

Quelle : klawtext.blogspot.com

via abzocknews.de

Spiele Hunderte von Arcadegames, erstelle h.scores, plaudere mit netten Leuten und diskutiere mit bei Arcadewelten.eu im Forum, klicke hier und gelange zu uns.

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Online-Adventskalender: Vorsicht vor lästiger Werbung und Datensammlern

Vorsicht vor Adventskalendern im Internet: Hinter vielen Angeboten steckt vor allem eines: Der Versuch, an Daten zu kommen – oder Nutzer mit lästiger Werbung bombardieren zu können.

Hinter den Türchen von Adventskalendern im Internet verbergen sich oft Gewinnspiele. Teilnehmer werden von Firmen mit Preisen angelockt – mit einem Hintergedanken. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat 18 Internet-Adventskalender für Kinder – unter anderem von Bravo, Haribo, Wendy und t-online – unter die Lupe genommen und geprüft, welche Daten gesammelt werden und ob Kinder erfahren, was mit ihren Angaben geschieht. Das Ergebnis: Die Kinder müssen fast ausnahmslos mehr Daten preisgeben, als die Verbraucherzentrale für erforderlich hält.

So müssen Kinder gleich bei 16 der 18 Kandidaten den Vor- und Zunamen sowie ihre Anschrift eintragen. Fehlt eine der Angaben, ist eine Teilnahme am Gewinnspiel nicht möglich. Lediglich bei zwei Kalendern (pombaer.de und wendy.de) genügen E-Mail-Adresse und Passwort. Sechs Unternehmen (bruder.de, kinder.de, haribo.de, simbatoys.de, rtI II.de, viva.de und bravo.de) fragen darüber hinaus nach Geburtsdatum bzw. Alter; bei zwei weiteren ist die Angabe des Alters freiwillig. Ein Drittel der Anbieter will auch die Telefonnummer wissen. Sechs Veranstalter laden dazu ein, einen Newsletter zu abonnieren, über den später weitere Kaufangebote zu erwarten sind.

Quelle : computerbetrug.de

Deutsches Soziales Netzwerk klicke hier und gelange zu Social Network 3.0

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Verbraucherverband reicht Klage gegen Facebook ein

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat nach eigenen Angaben vor dem Landgericht Berlin eine Klage gegen das Social Network Facebook eingereicht.

Das Unternehmen habe im Vorfeld nicht auf die Abmahnung der Verbraucherschützer reagiert, hieß es. Nach Ansicht des VZBV verstoßen verschiedene Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die Datenschutzbestimmungen gegen geltende Verbraucherrechte.

Hauptkritikpunkte sind der Adressbuch-Import und die Einladung von Nicht-Mitgliedern über den so genannten “Freundefinder”. “Leider hat sich Facebook bisher als beratungsresistent erwiesen. Wir sehen uns daher gezwungen, die Einhaltung von Verbraucher- und Datenschutzstandards gerichtlich zu erzwingen”, erklärte VZBV-Vorstand Gerd Billen.

Vor allem der Freundefinder ist dem Verband ein Dorn im Auge. Er verleite Facebook-Mitglieder dazu, ihren gesamten Datenbestand wie die E-Mail-Adresse und Namen der Freunde, die keine Mitglieder auf Facebook sind, auf die Plattform zu importieren, hieß es.

“Die E-Mail-Adressen werden dazu genutzt, die Freunde auf Facebook einzuladen und sich dort zu registrieren. Dies erfolgt ohne die erforderliche Einwilligung der Eingeladenen”, kritisiert Carola Elbrecht, Leiterin des VZBV-Projekts “Verbraucherrechte in der digitalen Welt”.

Quelle : winfuture.de

Deutsches Soziales Netzwerk klicke hier und gelange zu Social Network 3.0

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Achtung, Schnäppchen!

Polizei und Verbraucherschützer warnen vor einer neuen Internet-Abzocke: Betrüger fälschen Angebote von seriösen Immobilienportalen und bieten teure Wohnungen vermeintlich billig an – gegen Vorkasse. Wer zahlt, sieht das Geld nicht wieder.

Das Angebot klang verlockend: “Sonnige Vier-Zimmer-Wohnung im schönen Stadtteil Alsterdorf, 100 Quadratmeter Wohnfläche – für 105 000 Euro zu verkaufen.”

“Ein Schnäppchen”, dachte Yvonne T., die schon seit Längerem nach einer Eigentumswohnung suchte. Weil das Angebot mit zehn Fotos und genauer Adresse auf den Seiten eines seriösen Immobilienportals stand, schöpfte die Interessentin zunächst keinen Verdacht. Per Mausklick forderte sie weitere Informationen an. Die kamen postwendend aus Großbritannien, in etwas holprigem Englisch. Unter der E-Mail-Adresse balerescos@googlemail.com teilte der Absender mit, sein Arbeitgeber sei von Hamburg nach London gezogen. London sei aber sehr teuer, deswegen müsse er leider seine Wohnung in Alsterdorf schnell verkaufen. “Falls Sie an einer Besichtigung interessiert sind, kontaktieren Sie bitte die Firma Rent.com.”

quelle und voller Bericht : welt.de

via abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

The Pirate Bay: 4 Millionen Nutzerdatensätze abgegriffen

Ein argentinischer Hacker hat vier Millionen Datensätze des umstrittenen Torrent-Trackers The Pirate Bay abgegriffen. Laut dem renommierten Security-Journalisten Brian Krebs enthalten die Daten Login-Namen, E-Mail-Adressen, Passwort-Hashes, IP-Adressen und hochgeladene Torrents von registrierten Nutzern. Der 23-jährige Argentinier “Ch Russo” konnte gegenüber Krebs glaubhaft belegen, dass er tatsächlich im Besitz von Login-Daten ist.

An die Nutzerdatenbank sei Russo durch eine Reihe von SQL-Sicherheitslücken gelangt. Auf dem Weg verschaffte er sich offenbar auch Zugriff auf das Admin-Interface von The Pirate Bay.

quelle und voller Bericht : heise.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten: