Schlagwort-Archive: Telefonat

Gewinnspielbetrug: Warnung vor Telefon-Abzocke in Geldern

Eine 55-jährige Geldernerin erhielt am Montag eine Anruf von einer Frau, die ihr mitteilte, eine Reise und 800 Euro in bar gewonnen zu haben.Um den Gewinn zu bekommen, müsse die Geldernerin lediglich ein Zeitschriftenabo abschließen. Hierzu wurden die Bankdaten der Frau in einem weiteren Telefonat abgefragt. Beide Anruferinnen sind nun nicht mehr zu erreichen.

 

Quelle: rp-online.de / Zum Artikel

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Das neue Telekommunikationsgesetz: Vorteile für die Telefonkunden

Das novellierte Telekommunikationsgesetz (TKG verbessert die Rechte der Kunden gegenüber den Anbietern. Das betrifft sowohl Umzug und Anbieterwechsel als auch Call-by-Call-Telefonate, Warteschleifen bei Hotlines sowie den Mobilfunk.

Wer umzieht, kann nun seine Telekommunikationsverträge – ganz gleich ob Festnetz, Internet oder Mobilfunk – ohne Änderung der Vertragslaufzeit oder sonstiger vertraglicher Vereinbarungen an den neuen Wohnort mitnehmen. Vorausgesetzt, der Anbieter bietet die vereinbarte Leistung auch dort an. Für den Aufwand darf das Unternehmen ein Entgelt verlangen – allerdings nicht mehr, als die Schaltung eines Neuanschlusses kostet.
Quelle: verbraucherzentrale-sh.de /Zum Artikel

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Bericht: BKA scheitert am Staatstrojaner

Das Bundeskriminalamt (BKA) ist bisher mit seinen Versuchen gescheitert, eine Software zum Überwachen verschlüsselter E-Mails und IP-Telefonate zu entwickeln. Das berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die Experten seien mit dem “Staatstrojaner” überfordert, habe das BKA gegenüber Vertretern von Bund und Ländern einräumen müssen.

Quelle: heise.de

 

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Staatstrojaner im Bundestag: Zoff in der Koalition

Der Bundestag befasste sich gestern im Rahmen einer aktuellen Stunde mit dem aktuellen Skandal um den Staatstrojaner. Die Unionsparteien behielten dabei ihren Kurs der Relativierung und Verharmlosung bei, während ausgerechnet vom Koalitionspartner FDP der klarste Widerspruch kam.

Um die wohl wichtigste Personalie des Tages vorwegzunehmen: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der Chef sämtlicher Behörden auf Bundesebene, bei denen Staatstrojaner zum Einsatz kommen, glänzte mit Abwesenheit und schickte lediglich seinen Parlamentarischen Staatssekretär Ole Schröder (CDU) zur Debatte.

Dieser wiederholte im Grunde, was von Seiten des Innenministeriums schon mehrfach verlautbart – und teils eben auch schon klar widerlegt wurde. So behauptete Schröder, beim Einsatzfeld von Trojanern zum Abhören von Internet-Telefonaten ginge es lediglich um schwere Kriminalität und Terrorismus. Allerdings ging es bei den bekannt gewordenen Fällen um ganz andere Delikte – “kleinkriminelle Anabolika-Händler” beispielsweise, wie Ulla Jelpke (Linke) ausführte.

Schröder betonte, dass der Einsatz von Trojanern zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) heute ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Sicherheitsbehörden sei. Der Vorwurf des Chaos Computer Clubs (CCC) und anderer, dass der Bund Software einsetze, die mehr könne als Quellen-TKÜ, sei falsch: “Die Telekommunikationssoftware der Bundesbehörden macht keine Screenshots und bedient sich auch keiner Bildschirmkameras oder Mikrofone.”

Quelle : winfuture.de

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Kaspersky findet neue Version des Staatstrojaners

Die Malware-Experten des Security-Unternehmens Kaspersky haben eine weitere Version des Staatstrojaners ausfindig gemacht. Diese enthält deutlich weitergehende Optionen als die bisher bekannten Spionage-Programme, die auf Landesebene eingesetzt wurden.

Die Kaspersky-Analysten Tillmann Werner und Stefan Ortloff sprechen dabei vom “großen Bruder” des bekannten Backdoor-Trojaners, denn die entschlüsselte Datei enthält jetzt sechs Komponenten, die jeweils verschiedene Aufgaben erfüllen. Dabei kann der Trojaner nicht nur unter 32-Bit-Versionen von Windows aktiv werden, sondern auch auf 64-Bit-Versionen.

Die vom Chaos Computer Club (CCC) gezeigten Staatstrojaner waren in erster Linie darauf ausgelegt, Telefonate via Skype abzuhören. “Die von uns analysierte Version zeigt, dass es die Software neben Skype auch auf Web-Browser, verschiedene Instant Messenger und VoIP-Software wie ICQ, MSN Messenger, VoipBuster und Yahoo Messenger abgesehen hat”, sagte Werner.

Quelle: winfuture.de

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9live macht den Gewinnbimmler… (Video)

Haben Sie schon einmal bei einem TV-Quiz mitgemacht und sich dabei für die Teilnahme an einem Gewinnspiel registriert? Wenn ja, dann könnte es sehr gut sein, dass Sie jetzt zu einer auserlesenen Zielgruppe gehören, die von dubiosen Call-Centern angerufen werden, da Sie einen Gutschein für eine Reise nach Abu-Dhabi gewonnen haben – im weiteren Verlauf des Telefonats wird dann noch ein kostenpflichtiges Gewinnspiel aufgeschwatzt:

Videoquelle: YouTube.com / Videokanal von FernsehkritikTVplus

Via: the-new-boo.blogspot.com

Anmerkung: Eine identische Masche gibt es bspw. auch mit Kosmetikgutscheinen

via 2 : abzocknews.de

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Unerlaubte Werbeanrufe von falschen Verbraucherschützern

Bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gehen gehäuft Meldungen verärgerter Verbraucherinnen und Verbraucher ein, die unter dem Namen „Verbraucherschutzzentrale“ angerufen wurden. Am Ende der Telefonate steht immer der Versuch, ein teures Abo für eine wertlose Dienstleistung zu verkaufen.

Quelle: Vz-BaWue.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

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Warnung vor Telefonsex-Rechnungen

Die Firma Bohemia Factoring habe in den vergangenen Wochen an zahlreiche Haushalte eine Rechnung über 90 Euro und wenig später eine Mahnung gesandt, teilte die Verbraucher-zentrale Hessen am Donnerstag (17. März) mit. Die darin aufgeführten Telefonate mit Sex-Hotlines hätten nie stattgefunden.

Quelle: Westfaelische-Nachrichten.de / Zum Artikel

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Telefon-Betrug: Kein Anruf unter dieser Nummer

Für ein Telefonat, das er angeblich vor zehn Monaten mit einer teuren Servicenummer geführt haben sollte, bekam ein Stockumer jetzt eine Rechnung über 90 Euro. Bloß nicht bezahlen, warnt die Verbraucherzentrale – das ist pure Abzocke und Betrug.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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Neue Rufe nach Vorratsdatenspeicherung und schärferer Netzüberwachung

Der Streit um die Vorratsdatenspeicherung macht auch kurz vor Weihnachten keine Pause. So haben sich übers Wochenende der Deutsche Richterbund (DRB) und die Gewerkschaft der Polizei (GDP) für eine rasche Neuregelung stark gemacht. Generalbundesanwältin Monika Harms forderte darüber hinaus Befugnisse für Ermittler für heimliche Online-Durchsuchungen und die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) auch zur Strafverfolgung. Bisher ist dem Bundeskriminalamt (BKA) der verdeckte Zugriff auf IT-Systeme nur zur Terrorabwehr erlaubt. Die technisch ähnlich gelagerte Quellen-TKÜ zum Abhören von Internet-Telefonaten vor der Ver- beziehungsweise nach der Entschlüsselung erfolgt größtenteils in einer rechtlichen Grauzone.

Quelle : heise.de

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