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YouTube “bestraft” Nutzer von Adblock-Software mit langer Werbung

Der Suchmaschinenkonzern Google nimmt es nicht länger hin, dass Werbeblocker die Einnahmen der Video-Plattform YouTube schmälern. Die Plattform arbeitet wegen des hohen technischen Aufwands im Hintergrund ohnehin nicht profitabel, so dass man sich offenbar entschlossen hat, mit klarer Ansage für mehr Einnahmen zu sorgen.

Quelle und vollstaendiger Artikel :   winfuture.de /Zum Artikel

 
 

 
 

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Rekord: Google erhält inzwischen 1 Mio. URL-Löschanfragen pro Tag

Die Zahl der Löschanfragen, die täglich beim Suchmaschinenkonzern Google eingehen, hat einen neuen Rekord erreicht. Im Durchschnitt werden inzwischen pro 24 Stunden immerhin eine Million Links im Suchindex beanstandet, berichtet das Magazin TorrentFreak.

 

Quelle und vollstaendiger Artikel :  winfuture.de/Zum Artikel

 

 

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Neues Leistungsschutzrecht:Wer sitzt am längeren Hebel?

Das Kabinett bringt das Leistungsschutzrecht auf den Weg. Wird es Gesetz, müssen Suchmaschinen zahlen, wenn sie auf Seiten von Verlagen verlinken. Folge könnte eine Verweigerung der Suchmaschinen sein – dann wären die Verlage gezwungen, sich verstärkt eigene Gedanken über das Geldverdienen im Netz zu machen.

Quelle und vollstaendiger Bericht : n-tv.de /Zum Artikel

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Urheberrecht: Welche URLs Google löschen muss

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat seinen ‘Transparency Report’ erweitert: Dabei handelt es sich um eine Reihe an Tools, die zeigen, welche Seiten Google herausfiltern muss und wer die entsprechenden Anträge gestellt hat. Neu dabei ist ein Copyright-Bereich.

Der nun erweiterte ‘Transparency Report‘ von Google ist in zwei Hauptsektionen unterteilt: ‘Regierung‘ und ‘Copyright‘. Die beiden Bereiche sind auch recht selbsterklärend: Ersterer beschäftigt sich mit politischen Löschanträgen von Regierungen und Behörden.

Google listet dabei auf einer Übersichtseite die Anzahl der jeweiligen Anfragen auf und erklärt auch in kurzen Worten, welcher Natur das vom Netz genommene Material war. Wer auf die dazugehörige Landesflagge klickt, erhält eine genauere Ansicht der Löschwünsche.

Quelle: winfuture.de /Zum Artikel

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Google warnt DNSChanger-Opfer

Google warnt seine Suchmaschinennutzer ab sofort, wenn sie mit Schädling DNSChangerinfiziert sind und liefert im Falle der Fälle auch gleich einen Link zu einer Desinfektionsanleitung.

Die DNSChanger tauscht den auf dem infizierten System eingestellten DNS-Server gegen einen anderen aus, der für eine gewisse Zeit die DNS-Abfragen des Nutzers absichtlich mit falschen IPs beantwortet hat. Unter den IPs waren manipulierte Versionen der angesteuerten Seiten abrufbar, bei denen etwa die Werbeanzeigen ausgetauscht wurden.

Quelle: heise.de/ Zum Artikel

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Viertel der Online-Zeit geht auf Facebook & Google

Das Social Network Facebook und der Suchmaschinenkonzern Google können die Internetnutzer am längsten an die eigenen Angebote binden. Rund ein Viertel der gesamten Online-Zeit verbringen User durchschnittlich auf den beiden Plattformen, so eine Statistik des Monitoring-Unternehmens ComScore im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM.

Demnach hat sich das soziale Netzwerk Facebook zum zentralen Anlaufpunkt im Web entwickelt. Deutsche Internetnutzer verbrachten im September 16,2 Prozent ihrer Online-Zeit mit dem Dienst. Dem ging eine rasante Entwicklung voraus – zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es erst 4,1 Prozent.

Auf Platz Zwei liegt Google mit einem Anteil der im Internet verbrachten Zeit von 12,3 Prozent. Dies umfasst alle Dienste dieses Anbieters – neben der Suchmaschine auch weitere Google-Services wie E-Mail, Video-Streaming auf Youtube oder Besuche im Social Network Google+.

Microsoft kommt mit seinen Internetangeboten wie Bing, MSN und Hotmail auf einen Anteil von 5 Prozent. Das Online-Handelsortal Ebay erreicht immerhin 2,4 Prozent, United Internet mit seinen Portalen Web.de und GMX 2,1 Prozent und die Deutsche Telekom 1,4 Prozent, hieß es.

Quelle: winfuture.de

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Facebook & Co.: Privatsphäre besser selbstbestimmt

Nutzer von sozialen Netzwerken legen Wert auf die Möglichkeit, ihre Privatsphäre individuell zu bestimmen. Fast alle Community-Mitglieder finden entsprechende Einstellungen wichtig, um selbst festlegen zu können, welchen anderen Personen sie Informationen zugänglich machen wollen.

Das hat eine Umfrage des IT-Branchenverbandes BITKOM ergeben. An der Spitze der Nutzerwünsche steht die Möglichkeit, die Sichtbarkeit von Daten generell nach Personengruppen zu differenzieren (95 Prozent). Jeweils 89 Prozent halten es für wichtig, dass sie ihre Pinnwand für bestimmte Personen freigeben können oder das eigene Profil vor Suchmaschinen verbergen können.


86 Prozent möchten die Möglichkeit haben, die Kommunikation mit einzelnen anderen Mitgliedern zu blockieren, und 82 Prozent plädieren für die Option, das eigene Profil auch innerhalb eines Netzwerks unsichtbar machen zu können. Auffällig ist auch, dass neun von zehn Nutzern Markierungen ihrer Person in Fotos und Beiträgen anderer verhindern können wollen.

Quelle : winfuture.de

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Google wirft alle .co.cc-Seiten aus dem Suchindex

Der Suchmaschinenkonzern Google hat kurzerhand alle Webseiten, die unter der Domain .co.cc gelistet sind, aus seinem Suchindex geworfen. Das Unternehmen begründet diesen Schritt damit, dass die fraglichen Seiten fast ausschließlich Spam oder von sehr geringer Qualität sind.

Bei .co.cc handelt es sich nicht um eine offizielle Second-Level-Domain, wie es beispielsweise beim britischen .co.uk der Fall ist, sondern schlicht um die Domain, die sich ein koreanisches Unternehmen gesichert hat und Subdomains in Verbindung mit kostenlosem Webspace anbietet.

 

Quelle: MG Blog

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Facebook wird wichtige Plattform für Nachrichten

nste, werden für die großen Nachrichten-Angebote im Web zunehmend zu einer wichtigen Traffic-Quelle. Das ergab eine Analyse durch das Pew Research Center.

Noch immer stammen die meisten Besucher, die über einen Link auf einer externen Seite zu einem der 25 größten News-Seiten der USA kommen, von Google. Rund 30 Prozent des Traffics auf einer Seite wird demnach von den verschiedenen Angeboten des Suchmaschinenkonzerns generiert.

Allerdings nimmt auch Facebook zunehmend eine wichtige Rolle ein. Das Social Network ist bereits bei fünf der 25 größten News-Seiten in den USA zweitwichtigste Traffic-Quelle. “War die Suche nach Nachrichten in dem Bereich der wichtigste Entwicklungszweig der letzten Dekade, ist der Austausch in der nächsten das Wichtigste”, heißt es in der Studie.

Bei der ‘Huffington Post’ ist der Anteil der Leser, die über Facebook zu der Seite kommen, aktuell mit 8 Prozent am höchsten. Etwas überrascht zeigten sich die Autoren der Studie darüber, dass Twitter eine relativ geringe Rolle spielt. Immerhin ist der Verweis auf weiterführende Angebote ein wesentlicher Bestandteil vieler Twitter-Feeds. Lediglich die ‘Los Angeles Times’ erhält mehr als ein Prozent ihrer Besucher über Twitter. 3,53 Prozent sind es hier.

Quelle : winfuture.de

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