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Gefälschte Mails mit Betreffzeile Bundeskriminalamt

Das ist besonders dreist: Fälscher von Emails haben tückischen Mails mit Schadsoftware verschickt und sich des vertrauensvollen Namens “Bundeskriminalamt” bedient. Das Bundeskriminalamt jedoch warnt vor den gefälschten Mails und stellt klar, dass man nichts mit den Meldungen zu tun habe. In der Betreff-Zeile der gefälschten Mails nennen die Urheber ausgerechnet das Bundeskriminalamt: «BKA erdrückende Akte gegen …».

Quelle:  augsburger-allgemeine.de /Zum Artikel

 

Wie immer gilt, bloss keine Anhaenge oeffnen von fremden Personen die Sie nicht kennenbzw. besser gesagt, ohne vor ab Bescheid zu wissen gar keine Anhaenge in Emails oeffnen.

 

 

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Facebook: Hacker sind jetzt auf Facebook und diese posten Pornos- wurde nun zur Wahrheit!

Seit langem geistert schon folgende Falschmeldung auf Facebook herum (ZDDK-Fans kennen diese bereits) : “Hacker sind jetzt auf Facebook + sie posten auf die Pinnwände deiner Freunde Pornos unter “deinem Namen” ohne das Du davon weißt. Du siehst es nicht, aber all deine Freunde sehen das es ”dein Post” ist. Wenn Du sowas von mir bekommst, DAS WAR NICHT ICH !!! Poste das auf deine Pinnwand damit jeder Bescheid weiß!!” oder noch eine Falschmeldung war “WEITERLEITEN!!!!!!!!!! Hacker sind jetzt auf Facebook & sie posten auf die Pinnwände deiner Freunde Beleidigungen unter deinem Namen ohne das du davon weißt. Du siehst es nicht, aber all deine Freunde sehen das es ”dein Post” ist. Wenn du sowas von mir bekommst, DAS WAR NICHT ICH !! Poste das auf deine Pinnwand damit jeder Bescheid weiß”

 

 

Beide Meldungen galten bis dato als Falschmeldungen auf Facebook aber aus Amerika dürfte in Kürze genau diese Spamwelle nach Europa gelangen denn in Amerika wurden diese Falschmeldungen nun zur bittere Wahrheit!

Zahlreiche Facebook-Nutzer finden plötzlich geschmacklose Fotos auf Ihrer eigenen Startseite vor.

Ein Fake-Porno-Bild von Justin Bieber, eine nackte Oma oder einem toten Hund sind nur Auszüge von Postings welche wir erwarten können.

Im Moment gibt es sehr viele Gerüchte um diese geschmacklosen Postings!

Quelle: mimikama.at / Zum Artikel

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Bundesverwaltungsgericht kassiert GEZ-Bescheide

Zur Frage der Rundfunkgebührenpflicht für beruflich eingesetzte Computer und andere Geräte hat nun auch das Bundesverwaltungsgericht ein Urteil gefällt. Die Gebührenbescheide der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die durch die GEZ verschickt wurden, wurden aufgehoben.

Gegen die Forderungen hatten drei Freiberufler geklagt, die einen Teil ihrer Wohnungen für die Ausübung ihrer Tätigkeit nutzen und hier mit internetfähigen PCs arbeiten. In den anderen, ausschließlich privat genutzten Räumen waren herkömmliche Fernseh- und Rundfunkgeräte vorhanden, für die Gebühren entrichtet wurden.

Quelle : winfuture.de

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Zweifelhafte Inkasso-Rechnungen nicht begleichen Verbraucherzentrale warnt vor Zahlung an Germania Inkasso

Bei der Verbraucherzentrale Brandenburg häufen sich derzeit Nachfragen zu Rechnungen der “Germania Inkasso Dezernat AG”. Betroffene können sich durchweg nicht an ihre angebliche telefonische Anmeldung für das Gewinnspiel EuroWin erinnern, für die sie nun über 100 Euro zahlen sollen – im Falle der
Nichtzahlung wird gedroht mit “Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung durch einen Gerichtsvollzieher, … Eintragung in die entsprechenden Schuldberverzeichnisse”. Verbraucherschützer Erk Schaarschmidt rät: “Wer keinen Vertrag geschlossen hat, kann gegenüber der Inkassostelle Berlin widersprechen und sollte auf keinen Fall zahlen!” In Betracht käme stattdessen sogar eine Anzeige wegen
Betrugsverdachts.

quelle : vzb.de

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Hartz IV: Arbeitsagentur verschickt Bescheide ohne gesetzliche Grundlage

Der Bundestag hat dem Gesetz noch nicht zugestimmt, trotzdem setzt die Agentur für Arbeit es bereits um: Die Behörde verschickt Bescheide mit der Elterngeld-Kürzung für Hartz-IV-Empfänger. Die Opposition protestiert, Kommunen fürchten eine Klagewelle.

quelle : spiegel.de

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Verbraucherzentrale rät zu Screenshot-Dokus

Die Verbraucherzentralen raten inzwischen dazu, potenziell unseriöse Angebote im Netz über Screenshots zu dokumentieren. Dies kann vor unberechtigten Forderungen schützen.

Dabei geht es insbesondere darum, Internet-Abzocker zum Nachweis eines Vertragsabschlusses aufzufordern, wenn diese Abogebühren einfordern wollen. “Wenn man den Anbieter vergeblich zum Nachweis des Vertrages aufgefordert hat, kann man weitere Mahnungen ignorieren”, sagte Norbert Richter von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Erst einem gerichtlichen Mahnbescheid müsse man widersprechen. Screenshots der besuchten Seiten seien dabei hilfreich.

Hintergrund dessen sind anhaltende Beschwerden über angeblich abgeschlossene Abo-Verträge. “Mit einem scheinbar verlockenden Angebot wollen die Anbieter an schnelles Geld und die persönlichen Daten der Betroffenen kommen”, so Richter. Auf mögliche Kosten wird nicht oder nur versteckt hingewiesen. Wenige Wochen später bekommt der ahnungslose Nutzer dann eine Rechnung.

Quelle : winfuture.de

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Abkassieren per Telefon

Der Telefonbetrug wächst drastisch – und die Polizei ist völlig hilflos. Inzwischen kapitulieren bereits die Behörden, weil die Täter meist im Ausland sitzen. Zehntausende Geschädigte haben Anzeige erstattet. Ihre Aussicht auf Erfolg? Bescheiden.

In Deutschland nimmt die Zahl betrügerischer Telefonanrufe drastisch zu. Das geht aus einem Bericht der Aufsichtsbehörde für die Telefonbranche hervor, bei der immer mehr geschädigte Bürger Anzeige erstatten. Polizei und Justiz greifen dem Bericht zufolge nur selten durch. Selbst bei großen Betrugsfällen finde “faktisch keine Strafverfolgung statt”.

quelle und voller Bericht :  sueddeutsche.de

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Behörden-Fehler: Mehr als 160.000 falsche Hartz-IV-Bescheide

Behörden-Fehler: Mehr als 160.000 falsche Hartz-IV-BescheideIm vergangenen Jahr haben die Behörden nach Medienangaben in 162.300 Fällen falsche Hartz-IV-Bescheide erlassen. Das räumte die Bundesagentur für Arbeit (BA) in ihrem jüngsten Statistikbericht ein, wie die Zeitung „Bild“ berichtet. Die falschen Bescheide seien auf Fehler in den Grundsicherungsämtern zurückzuführen.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
[abzocknews.de]

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Schnäppchen-Abmahnung entlarvt sich selbst

Die Verbraucherzentrale Hessen warnt vor gefälschten Abmahnungen, die gerade zahlreich in deutschen E-Briefkästen landen. Auf den ersten Blick haben die Betrüger an alles gedacht – machen sich aber mit einem überraschenden Detail unglaubwürdig: Bescheidenheit.

So manchem Empfänger wird ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen sein, als er in den vergangenen Wochen eine E-Mail von der Grevenreuth AG erhielt. Auf den ersten Blick sieht das Schreiben recht offiziell aus, Briefkopf, Geschäftsadresse und eine Bearbeitungsnummer finden sich in der Mail. Ohne Umschweife kommt der Absender gleich zu Beginn des Schreibens zur Sache: “Sehr geehrte Damen und Herren, laut Untersuchungen Ihrer IP Logs, hat unserer Mandant ‘Universal Music’ festgestellt, dass Sie häufig urheberrechtlich geschützes Materiel in Form von Musik heruntergerladen haben.” (sic)

quelle : spiegel.de

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Mahnbescheid für kleinen Hund

Billy soll 138 Euro für den Besuch von Internetseiten zahlen

Quelle und Video: ZDF – Hallo Deutschland

[antiabzockenet]

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