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Reuters-Blog schon wieder gehackt

Erneut ist ein Blog der Nachrichtenagentur Reuters gehackt worden, wie die Agentur in eigener Sache meldete. Diesmal wurde offenbar eine Falschmeldung über den Tod des saudi-arabischen Außenminister Prinz Saud al-Faisal platziert, die Reuters umgehend wieder gelöscht hat. Die Täter seien bislang noch unbekannt.

Die Blogplattform von Reuters ist derzeit nicht im Netz erreichbar. Bereits Anfang August kam es zu einem ähnlichen Vorfall: So musste die Plattform offline gehen, weil Hacker falsche Beiträge über den Syrien-Konflikt ins Netz gestellt hatten.

 

Quelle: Heise.de / zum vollstaendigen Artikel

 

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Falsche Syrien-Berichte: Reuters nutzte veraltete WordPress-Version

Die vergangenen Freitag auf der journalistischen Blog-Plattform von Reuters aufgetauchten Falschmeldungen zur Situation in Syrien konnten offenbar deshalb dort platziert werden, weil die britische Nachrichtenagentur eine veraltete Version von WordPress nutzte, die zahlreiche bekannte Sicherheitslücken enthält. Dies geht jedenfalls aus einem Blog-Eintrag des Wall Street Journal (WSJ) hervor.

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

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Internet-Knoten registrieren nur geringen Anstieg bei IPv6

Wie erwartet, macht sich der heutige World IPv6 Launch Day im weltweiten Datenverkehr nur wenig bemerkbar: Beim deutschen Internet-Knoten DE-CIX in Frankfurt am Main erreichte der IPv6-Anteil am gesamten übertragenen Datenverkehr (derzeit rund 1,13 Terabit/s) am späten Mittag 0,27 Prozent. Zudem brach der gemessene IPv6-Verkehr nachmittags von über 4 auf etwa 2,8 GBit/s ein. Gegenüber dem Vorjahr hab sich dieser Anteil zwar um 125 Prozent gesteigert, sagte Norbert Pohlmann vom Institut für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. “Ich hätte mir gewünscht, dass die Steigerungsrate größer wird. Es passiert etwas, aber es muss noch deutlich mehr passieren”, kommentiert Pohlmann den vorläufigen Zwischenstand.

Quelle: Heise.de/ Zum Artikel

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EU-Politiker: Kinderschutz durch Totalüberwachung

Der italienische Abgeordnete des EU-Parlaments Tiziano Motti hat eine Art Blackbox ins Gespräch gebracht, die die Internet-Nutzung von EU-Bürgern komplett überwachen soll. Bei Netzaktivisten erntet er für diesen Vorschlag allerdings lediglich ein genervtes Kopfschütteln.

Der Vorschlag Mottis sieht vor, dass die fragliche Schnittstelle an jedes Internet-fähige Gerät angekoppelt wird. Es soll als eine Art Frühwarnsystem dienen. Wie schon bei anderen Vorschlägen zu einem Ausbau der Überwachung führt der Parlamentarier hierfür den Schutz von Kindern vor sexuellen Übergriffen ins Feld, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘ANSA’.

Seiner Vorstellung zufolge soll das System automatisch erkennen, wenn beispielsweise ein Bild mit der Darstellung eines Kindesmissbrauchs über eine Netzwerkschnittstelle geht. Daraufhin soll es den Vorfall protokollieren und die zuständigen Behörden verständigen.

“Wir Politiker sind im Grunde oft Heuchler. Einerseits sagen wir, dass Pädophilie schlimm ist und bekämpft werden muss, andererseits geben wir der Polizei nicht die notwendigen Werkzeuge, um dagegen vorzugehen. Mein Vorschlag würde diese Heuchelei beenden”, sagte Motti.

Quelle: winfuture.de

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Anonymous hat Facebook nicht vernichtet

Anonymous versprach Anfang August, dass die Hacker-Gemeinschaft Facebook – den “Feind der Freiheit” – am 5. November vernichten wird. Doch hier haben die Hacker den Mund wohl etwas zu voll genommen. Facebook sah diesem Tag gelassen entgegen und die Internetseite funktionierte den ganzen Tag ohne Störungen. Vor wenigen Tagen war aus dem Umfeld von Anonymous zudem zu vernehmen, dass Facebook doch nicht attackiert werden solle.

“Das Kommunikationsmedium, das ihr alle so von Herzen bewundert, wird zerstört! Bereitet euch auf einen bedeutenden Tag vor, der in die Geschichte eingehen wird.” Mit dieser vollmundigen Versprechen hatte Anonymous Anfang August in einem YouTube-Video die Vernichtung des sozialen Netzwerkes angekündigt. Doch Sicherheitsexperten bezweifelten, dass Hacker Facebook ernsthaft gefährden oder den Betrieb der Seite behindern können. “Ich glaube nicht, dass es Hackern gelingen wird, die Internetseite von Facebook wesentlich zu stören”, sagte Sicherheitsexperte Eddy Willems von der Internetfirma Data Security am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur dapd in Brüssel.

Facebook bleibt gelassen

Vor wenigen Tagen bereits hatten Mitglieder von Anonymous über Twitter mitgeteilt, dass doch kein Angriff auf Facebook staffinden solle. Auch Sicherheitsexperte Willems vermutet, dass höchstens eine Splittergruppe des losen Hacker-Bündnisses versuchen könnte, das soziale Netzwerk zu sabotieren. Auch Facebook blieb angesichts der Drohungen gelassen. Eine Unternehmenssprecherin sagte in Hamburg: “Wir erwarten einen möglichen Angriff von Anonymous genauso, wie wir andere Angriffe an jedem anderen Tag erwarten.” Aufgrund der Größe des Unternehmens drohten die gleichen Gefahren, wie sie überall im Internet zu finden sind. Für Anonymous ist das ganze kein Triumph. Vielleicht versuchten die Hacker-Gruppierung deshalb, mit der Siegesmeldung über das Drogenkartell Los Zetas wenigstens etwas Ruhm zu ernten.
Drohung kaum umsetzbar

Quelle: t-online.de/Zum Artikel

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Facebook baut riesiges Datencenter am Polarkreis

Das neue Datenzentrum von Facebook soll in Schweden entstehen, es wird das erste außerhalb der USA sein. Die riesige Serverfarm wird in der Nähe des Polarkreises errichtet, weil man so Kühlkosten spart.

Nachdem sich die Facebook-Verantwortlichen etliche mögliche Orte in Europa angesehen haben, fiel die Entscheidung nun auf die nordschwedische Stadt Lulea. Dort werden nun drei riesige Hallen gebaut, die auf insgesamt 28.000 Quadratmetern die europäischen Facebook-Server beherbergen werden.

“Facebook hat mehr Nutzer außerhalb der USA als innerhalb. Es war also höchste Zeit, nach Europa zu expandieren”, sagte Facebook-Manager Tom Furlong gegenüber der Nachrichtenagentur ‘Associated Press’. Für europäische Nutzer des sozialen Netzwerkes bedeute der nahgelegene Datenknoten eine Verbesserung der Leistung, so Furlong. Bisher stehen die Datencenter von Facebook ausschließlich in Nordamerika, genauer gesagt in den Bundesstaaten Kalifornien, Virginia und Oregon.

Quelle : winfuture.de

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Facebook: Mehr Features durch mehr Übernahmen

Das Social Network Facebook plant derzeit eine Reihe von Übernahmen. Ziel der Zukäufe sei es, die Verfügbarkeit der Angebote und das Design der Seite zu verbessern und die Mobile-Angebote mit mehr Funktionen auszustatten. Statt mit Eigenentwicklungen will man sich Konkurrenten wie Google+ und Twitter also vor allem auch mit externem Know-How vom Leib halten.

Was Übernahme-Prozesse angeht, hat Facebook dazugelernt. So kommt es, dass man im Jahr 2009 erst zehn Firmen schluckte, in diesem Jahr sollen es 20 werden, wie der bei Facebook für die Unternehmensentwicklung verantwortliche Vaughan Smith in einem Interview mit der Nachrichtenagentur ‘Bloomberg‘ erklärte.

Quelle : winfuture.de

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Stromkunden müssen mit drastischen Aufschlägen rechnen

Die Kosten für Ökostrom erreichen neue Höchststände: Die Verbraucherumlage für erneuerbare Energien steigt im kommenden Jahr um satte 70 Prozent – so stark wie nie. Auf die deutschen Haushalte kommen immense Mehrkosten zu.

Die Förderung der Ökoenergien macht sich schon jetzt massiv auf der Stromrechnung der Verbraucher bemerkbar – im nächsten Jahr aber dürften die Kosten geradezu explodieren. Um 70 Prozent soll die Umlage der Stromkunden für erneuerbare Energien steigen, erfuhren die Nachrichtenagenturen dpa und AFP an diesem Donnerstag aus Kreisen der Netzbetreiber, die für die Veröffentlichung verantwortlich sind.

Quelle : spiegel.de

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Kriminalität:Neue Methoden bei Suche nach verschwundenem Mirco

Mit künstlich erzeugten Kinderschreien haben Experten versucht zu klären, was dem verschwundenen Mirco aus Grefrath widerfahren sein könnte. Das bestätigte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur dpa. Mehrere Zeugen hatten am Abend des Verschwindens von Mirco in der Nähe eines Klosters den markerschütternden Schrei eines Kindes gehört.

quelle : n-tv.de

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Die DSL-Marke “Alice” wird es bald nicht mehr geben

Die Marke “Alice” wird in absehbarer Zeit nicht mehr für den Vertrieb von DSL- und Telefonanschlüssen eingesetzt. Das ist das Ergebnis der Übernahme vom Alice-Anbieter Hansenet durch die spanische Telefonica.

Der Konzern ist auch Besitzer des Mobilfunkers O2. Dessen Name soll zukünftig als zentrale Marke für alle Angebote eingesetzt werden. Das erklärte Rene Schuster, Chef von O2 Deutschland, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Quelle :  winfuture.de

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