Schlagwort-Archive: Stalking

Gefälschte Todesanzeige geschaltet:Polizei nimmt Stalker fest

Er droht mit ihrer Ermordung und schaltet in einer Zeitung sogar eine fingierte Todesanzeige. Nun kann die bayerische Polizei den Stalker einer 17-Jährigen fassen. Es handelt sich um einen ehemalige nArbeitskollegen. Das Opfer leidet derweil an schweren gesundheitlichen Problemen.

Ein Stalker, der ein 17 Jahre altes Mädchen aus Ismaning bei München mit einer gefälschten Todesanzeige und einer Morddrohung geschockt hat, ist gefasst. Sechs Tage nach Erscheinen der Traueranzeige in einer Zeitung, nahm die Polizei am Mittwoch den 43 Jahre alten mutmaßlichen Täter an seiner Arbeitsstelle fest. Das gab die Münchner Polizei bekannt. Der Mann hat zugegeben, das Mädchen seit Mai belästigt zu haben. Das Motiv des Mannes – ein ehemaliger Arbeitskollege der 17-Jährigen – war laut Polizei zunächst unklar. Für das Mädchen sind die Folgen dramatisch: Die Jugendliche habe durch das Stalking schwere gesundheitliche Probleme bekommen und sei in Behandlung.

Quelle: n-tv.de / Zum Artikel

 

 

 

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Internetkriminalität: 750 Milliarden Euro Schaden jährlich weltweit

Datenklau, Betrug, Stalking: Kriminelle Taten im Internet nehmen zu. Der Schaden, den die Täter damit anrichten, beläuft sich auf 750 Milliarden Euro pro Jahr weltweit. In Österreich wird die Zahl der Anzeigen bis Jahresende 2011 steil nach oben gehen, sagte der Direktor des Bundeskriminalamtes (BK), General Franz Lang, bei einer Enquete zum Thema Cyber-Crime und Internetsicherheit des Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) am Donnerstagabend in Klagenfurt.

Quelle: DerStandard.at / Zum Artikel

via Abzocknews.de

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Abcload.de – mal wieder ein neuer Geschäfsführer

Abcload.de – mal wieder ein neuer GeschäfsführerWie uns ein Blick in das Handelsregister verrät, ist nun Herr Hasan-Burak Erol, nach Herrn Henry Kandziora und Frau Lucyna Nowicki, der aktuelle Geschäftsführer von Abcload.de der Premium Software GmbH. Dies zeigt erneut, wie eng die Verflechtungen der vermeintlich unabhängig voneinander agierenden Akteure sind, welche man schon von Delmenhorst über Frankfurt bis nach München und Österreich verfolgen kann. Gekrönt wird das Konstrukt durch das damit verbundene Inkasso-Stalking […] [abzocknews.de]

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Premium Content GmbH: Von wegen gerichtliches Mahnverfahren

Die Premium Content GmbH will mit ihrer Seite my-downloads.de nochmal Kasse machen. Die Firma verschickt jetzt Drohbriefe mit der Überschrift “Gerichtliches Mahnverfahren”. Betroffene können trotzdem gelassen bleiben.

Die Betreiber von my-downloads.de haben die nächste Stufe des Inkasso-Stalkings gestartet. Internetnutzer, die auf der Seite my-downloads.de im Glauben an kostenlose Software ihre Daten angegeben haben, erhalten von der Premium Content GmbH Briefe mit dem Titel “Gerichtliches Mahnverfahren”.

Auf vier Seiten werfen die Absender in ihren Briefen mit Paragrafen um sich, zitieren ihnen genehme Gerichtsurteile, drohen – zumindest indirekt – mit einem negativen Schufa-Eintrag und geben auch sonst ziemlich viel heiße Luft von sich.

So behauptet die Premium Content GmbH doch allen Ernstes, man habe “zum Zwecke der Nachweisbarkeit Ihrer Anmeldung” eine IP-Adresse gespeichert. Dabei sollte mittlerweile wirklich jeder das Märchen von der IP-Adresse kennen – und wissen, dass IP-Adressen eben nicht dazu taugen, einen Vertragsschluss zu beweisen.

quelle und vollstaendiger Bericht : computerbetrug.de

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studiVZ: 29-Jährige wurde wegen Stalking verurteilt

Um ihren Ex-Freund und dessen Freundin über das Soziale Netzwerk studiVZ ausspionieren zu können, hat eine 29-Jährige ein offenes WLAN-Netzwerk ihres Nachbarn verwendet. Die aus Hamburg stammende Frau wurde nun verurteilt.

Identitätstäuschung, Nachstellung und Verleumdung in Internetforen sind keine Kavaliersdelikte, sagte Kai Thomas Breas, Sprecher der Staatsanwaltschaft Stade. In diesem Fall hat sich die 29-jährige Frau drei Scheinidentitäten auf studiVZ zugelegt. Anschließend nahm die Frau Kontakt mit der neuen Freundin ihres ehemaligen Lebensgefährten und mit ihrem Ex-Freund selbst über das Soziale Netzwerk auf.

Unter einer falschen weiblichen Identität erschlich sie sich sodann das Vertrauen der neuen Lebensgefährtin ihres Ex-Freundes. Die dabei erlangten Informationen nutzte sie unter Verwendung einer männlichen Scheinidentität und versuchte die neue Freundin schlecht zu machen. Letztlich konnte die 29-Jährige ihren Ex-Freund sogar davon überzeugen, dass seine Lebensgefährtin kürzlich sein Auto beschmiert haben soll.

quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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Inkasso-Stalking. Jetzt sollte mal die Politik ‘ran

Inkasso-Stalking ist eine üble Sache: Man stellt irgendjemandem eine Rechnung für eine angeblich erbrachte Leistung und beruft sich dabei auf einen angeblich geschlossenen Vertrag. Wenn das Opfer nicht bezahlt, hagelt es Mahnungen und Drohbriefe. Darin schreibt man von angeblich drohenden Schufa-Einträgen, von Betrugsanzeigen, von nächtlichen Besuchen durch Inkasso-Mitarbeiter. Und so weiter – bis der Betroffene unter dem stetig wachsenden Druck zusammenbricht und zahlt.

Inkasso-Stalking ist seit vier Jahren vor allem bei der Nutzlos-Branche fester Bestandteil des Geschäftsmodells. Die Täter – meist junge Leute, die sonst nichts Besseres gelernt haben – stellen Seiten zu den verschiedensten Themen ins Internet. Um die versprochenen Dienste in Anspruch zu nehmen, soll man seine Daten in ein Formular eintragen. Und wer das tatsächlich macht, bekommt wenig später eine Rechung. Weil das Ganze ja kostenpflichtig sei.

Über diese “Kostenpflicht” informieren die Täter natürlich nur im Kleingedruckten, im Fließtext oder irgendwo im kaum sichtbaren Bereich ihrer Webseiten.

Weil man mit dieser fiesen Masche vor keinem Gericht der Welt durchkäme, holen sich die Abzocker ihr Geld außergerichtlich durch Inkasso-Stalking herein. Sprich: Sie setzen ihre Opfer so lange mit Drohbriefen oder -Mails unter Druck, bis diese die nicht bestehenden Forderungen bezahlen.

quelle : augsburger-allgemeine, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen

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2 Jahren Haft fuer Cyberstalker

Am 3.8.09 ist der vermutliche Urheber der Stalking-Geschichten zu 2 Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Und das, obwohl nur wegen vergleichsweise harmlosen Dingen verhaldelt wurde. Die Verfahren wegen der Stalkerei stehen noch aus. So wie es aussieht wird der Junge wohl bis auf weiteres gesiebte Luft atmen dürfen.

quelle: kindergartenbande. Hier klicken um zum Artikel zu gelangen.

weitere infos unter : cyber-stalking-heute

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