Schlagwort-Archive: Beratung

Dreiste Telefonabzocker drohen mit Schufa-Eintrag

Rund 4000 Beschwerden von Verbrauchern hat die Beratungsstelle Landshut der Verbraucherzentrale im vergangenen Jahr bearbeitet. Der größte Teil der Anfragen befasste sich mit Telefonabzocke oder unseriös agierenden Inkassounternehmen, bei denen den Verbrauchern vermeintliche Abbonnements, Spam-Sendungen oder Gewinnmitteilungen in Rechnung gestellt werden.

Quelle : idowa.de /Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Bilanz: Betrug über Apps nimmt zu

Die gute Nachricht: Die Abzocke im Internet geht zurück. Die schlechte: Betrüger finden andere Mittel und Wege, zum Beispiel über Apps (siehe Kasten). Die Beratung von Verbrauchern, denen entweder mit krimineller Energie das Geld aus der Tasche gezogen werden soll oder die im Streit mit einem Anbieter oder Versorger liegen, gehörte im vergangenen Jahr zu den Hauptaufgaben der Verbraucherzentrale Mönchengladbach.

Quelle: wz-newsline.de /Zum Artikel

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Abzocker und Geschäftemacher immer raffinierter

Einfach auflegen – eine Zeit lang hat dieser Rat von Verbraucherschützern geholfen, um ungebetene Anrufer abzuwimmeln, die am Telefon irgendetwas aufschwatzen wollen. Aber das funktioniert nicht mehr. „Die Maschen der Abzocker sind raffinierter geworden“, sagt die Juristin Gabriele Emmrich von der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt (VZSA). Das Ergebnis seien massenhaft ungewollte Verträge, die auf Lug und Trug basierten. Sie trieben zunehmend mehr Verbraucher zur Verzweiflung und in die Beratungsstellen.

Quelle:  mz-web.de /Zum Artikel

[twoclick_buttons]

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Stadtwerke warnen vor Betrug am Telefon

Konstanzer Bürger bekommen Anrufe von einem Unternehmen, das sich „Energieservice Deutschland“ nennt. Die Anrufer geben vor, im Auftrag der Stadtwerke zu arbeiten. Das Unternehmen bestreitet dies.

Quelle: suedkurier.de /Zum Artikel
Auch uns erreichte gestern einer dieser Anrufe mit der Nummer 0800123005538, angeblich haetten wir mit einer Frau gesprochen uns eine Beratung geuwnscht, man wollte mit jemanden sprechen den es hier gar nicht mal gibt Oo, als lock versuch nannte man auch noch bei welchem anderen Energieversorger wir doch seien und das man daran doch sehen koennte das wir bzw. die Gewisse Person die es hier nicht mal gibt doch angerufen haben muss und einen Termin vereinbart hatte.

Meine lieben Damen und Herren von der Energieservice Deutschland, zu diesem Zeitpunkt wo angeblich diese von Ihnen erfundene Person die es hier nicht gibt bei Ihnen angerufen haben soll von unserer Rufnummer, war niemand im Hause, wer bitte soll den da Angerufen haben, doch vielleicht die Person die es hier nicht mal in der naehe gibt ?

Und nehmen Sie uns es auch nicht uebel das wir bei der Auffroderung mit der Loeschung unser Daten nicht wie sie verlangen “ja” oder ” sicher” ins Telefon gesagt haben, veralbern koennen wir uns Selber.

Unser Rat, Zur loeschung der Daten auffordern und nicht “Ja” oder “sicher” ins Telefon sagen, oder sonst was da so verlangt wird, Namen des Telefonisten notieren, die Telefonnummer, Firmen sitz, und sich an die Bundesnetzagentur wenden.

 

 

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Betrug: Müllkontrollen vorgetäuscht

Der Abfallwirtschaftsbetrieb Alzey-Worms (AWB) warnt vor falschen Müllkontrolleuren und Betrügern, die insbesondere ältere Mitbürger anrufen und vorgeben, Mitarbeiter des AWB zu sein. Im weiteren Verlauf des Gespräches wird vielfach ausgeführt, die Müllgefäße kontrolliert und angebliche Fehlbefüllungen festgestellt zu haben.

Quelle: Allgemeine-zeitung.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

RAe Tank, Günther & Co: Niedersächsisches Finanzgericht packt ein Geschenk aus

Wie der Kollege Andreas Jede von der Berliner Kanzlei Dr. Schmitz & Partner auf seinem Blog berichtet, hat das Niedersächsische Finanzgericht entschieden, dass anwaltliches Volumeninkasso ohne Einzelfallprüfung keine freiberufliche anwaltliche Tätigkeit, sondern eine dem Gewerbesteuerrecht unterliegende gewerbliche Tätigkeit sei.

Quelle: Kanzlei-Richter.com / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Hartz-IV-Kunden müssen bald keine 0180er-Nummer mehr wählen

Von Abzocke – wie dies in einigen Internet-Foren getan wird – spricht Ulla Thönnissen ausdrücklich nicht. Aber eines unterstreicht die CDU-Abgeordnete im Städteregionstag mit Nachdruck: «Es kann nicht sein, dass Arbeitslosen-II-Empfänger eine 0180er-Nummer wählen müssen, um zu ihrem Recht zu kommen oder um sich beraten zu lassen.»

Quelle: Az-web.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

Hier moechten wir auch fuer ein APP mal Werbung machen was sich 0180-Telefonbuch nennt und alternative Rufnummern fuer kostenpflichtige anzeigt es ist kostenlos im APP Store zu finden HIER

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Kritik von Verbraucherschützern: Banken tricksen mit teuren Dispokrediten

Die deutschen Geldinstitute geraten in die Kritik: Verbraucherschützer werfen den Banken vor, ihre Kunden beim Kampf gegen Schulden falsch zu beraten. Wer einen teuren Dispokredit in einen günstigen Ratenkredit umwandeln will, bekommt oft eine Abfuhr – mit fadenscheinigen Argumenten.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Massenhafte Forderungen zu mitfahrzentrale-24.de – Anbieter täuscht Kooperation mit Verbraucherzentralen vor

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen

22.09.2011
Ungewöhnliche Werbung

Massenhafte Forderungen zu mitfahrzentrale-24.de – Anbieter täuscht Kooperation mit Verbraucherzentralen vor

Noch bevor die so genannte Buttonlösung Gesetz werden und den Internetabofallen endgültig das Wasser abgraben soll, will die Paid Content GmbH mit Sitz in Gammelsdorf offenbar nochmal zum großen Wurf ausholen. Sie verschickt derzeit massenweise Zahlungsaufforderungen für die von ihr betriebene Seite www.mitfahrzentrale-24.de. Auf diese Seite gelangen Nutzer auf der Suche nach Mitfahrgelegenheiten, die es im Netz vielfach und kostenlos gibt. Nicht so auf dieser Seite, auf der man mit dem Ausfüllen des Anmeldeformulars eine 2-Jahresmitgliedschaft zum Preis von 132 Euro eingeht. Das freilich erfährt der Nutzer nur, wenn er regelrecht danach sucht und den eher unscheinbar rechts auf der Seite angebrachten Hinweis entdeckt. “Wir sehnen deshalb die Buttonlösung herbei, mit der die Anbieter gesetzlich verpflichtet werden sollen, auf einem vom Nutzer zwingend anzuklickenden Button einen Hinweis auf die Kostenpflichtigkeit der Seite zu geben”, so Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Umso erstaunlicher findet es Henschler deshalb, dass Paid Content in seinen aktuellen Anschreiben an die angeblichen Schuldner darauf hinweist, dass die Verbraucherzentrale gern weitere Informationen zum Vertragsschluss erteile. Dazu wird die Nummer des Beratungstelefons der Verbraucherzentrale Berlin genannt. “Eine hiermit suggerierte Zusammenarbeit mit den Verbraucherzentralen ist natürlich absurd”, macht Henschler deutlich, “schließlich weisen wir seit Jahren auf die rechtlichen Zweifel an solchen Angeboten hin und helfen Nutzern erfolgreich, sich gegen entsprechende Forderungen zu wehren. Gleichwohl freuen wir uns über solch unerwartete Werbung für unsere Beratung, in der wir natürlich auch weiterhin solche Internetangebote kritisch prüfen und den Nutzern jedenfalls von der Zahlung nach unserer Auffassung unberechtigter Forderung abraten werden.” Immerhin stehen der Verbraucherzentrale Sachsen dafür nicht zuletzt zahlreiche, durch den Bundesverband der Verbraucherzentralen erstrittene Urteile gegen die Forderungen von Internetabofallenbetreibern zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

 

Quelle : verbraucherzentrale-sachsen.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten:

Urteil: Rentenversicherung haftet bei falscher Beratung

Ein Mann hatte sich bei der gesetzlichen Rentenversicherung erkundigt, ob er in Altersrente gehen könne. Als ein Mitarbeiter ihm dies zusagte, stellte er den Antrag – und erhielt schließlich doch eine Absage. Nun bekommt er Schadenersatz.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Share

Beiträge die Sie auch interessieren Könnten: