Finanzagenten – Abzocke nimmt weiter zu

Polizei und Verbraucherschützer warnen schon seit längerem davor, sich als Finanzagent zur Verfügung zu stellen. Doch Zahlen des Bundeskriminalamts zeigen, dass die Fälle zunehmen. Wer mitmacht, dem drohen empfindliche Strafen.

Quelle: Donaukurier.de / Zum Artikel

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Horrende Gebühren: Schuldnerberater warnen vor Pfändungsschutzkonto

Ab 2012 bleibt Schuldnern zur Absicherung vor Gläubigern nur noch ein Pfändungsschutzkonto. Doch die Finanzinstitute sind nicht gewappnet.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

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Gameforge und Frogster entlassen Mitarbeiter

Die Übernahme des Berliner Spieleentwicklers Frogster durch den bisherigen Mitbewerber Gameforge hat für einige Mitarbeiter ein böses Nachspiel. Wie Gameforge am Donnerstag mitteilte, strukturiert das Unternehmen im Zuge der Übernahme um. Dabei “macht die Neuaufstellung Anpassungen bei der Belegschaft unausweichlich”, heißt es: 100 Mitarbeiter müssen gehen. Die Standorte Berlin (Frogster) und Karlsruhe (Gameforge) seien etwa in gleichem Umfang betroffen, erklärte ein Unternehmenssprecher gegenüber heise online. Insgesamt beschäftigen die Online-Spiele-Spezialisten gegenwärtig rund 700 Menschen.

Quelle: Heise.de

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Studie: 90 Prozent der deutschen Web-Nutzer hegen Bedenken gegen Facebook

Neun von zehn Internetnutzern in Deutschland halten den Umgang von Facebook mit persönlichen Daten für bedenklich. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Meinungsforscher von TNS Emnid im Auftrag der Kommunikationsagentur Ketchum Pleon hervor. Mehr als jeder vierte Befragte gab an, Facebook dennoch zu nutzen.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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Warnung vor Chat-Betrügerinnen

Die Polizei warnt vor russischen Trickbetrügerinnen. Die Frauen bauen über Single-Börsen im Internet Kontakte auf und nehmen ihre Verehrer dann aus. Erst kürzlich ging den Russinnen ein Unterländer auf den Leim.

Quelle: ORF.at / Zum Artikel

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Stiftung Warentest: Provider tricksen bei Internetgeschwindigkeit

Internetprovider werben zwar häufig mit schnellem Internet, speisen den Kunden aber mit viel geringeren Downloadraten ab. Dagegen vorgehen, können Verbraucher nur selten. Es sei denn der Anbieter räumt Sonderrechte ein.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

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Leseempfehlung: Abzocker, Law Hunting und Legal-Highs via Inside-Megadownloads

Üblicherweise greife ich Meldungen nur auf, doch heute muss es mal eine Leseempfehlung sein. Hinter der unscheinbaren Überschrift Megapreis GmbH nimmt Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen mich zurück verbergen sich sowohl tiefe Einblicke ins “Law Hunting”, als auch Hintergründe zu “Legal-Highs” wie Sweed – es ist einfach nur noch unglaublich, doch das werden Sie beim lesen sicherlich auch feststellen.

Zum Beitrag: Inside-Megadownloads.Blogspot.com

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Concept Payment aus Güstrow – Alexander Hennig tritt dubiose Forderungen an sich selbst ab

Dank einer Zuschrift wurde ich auf die neue Concept Payment aus Güstrow des Alexander Hennig aufmerksam gemacht, welche die unberechtigten Forderungen der Miranavo Concept Plus des Alexander Hennig übernommen hat.

Und so sieht ein aktuelles Schreiben der neuen Concept Payment aus:

 

Was das jetzt für Sie bedeutet? Genau so viel wie auch davor – überhaupt nichts! Hoffentlich schiebt die Staatsanwaltschaft Rostock dem bald endgültig einen Riegel vor:

 

Dafür ist die Firma mit ihren Verantwortlichen ein Fall für die Rostocker Staatsanwaltschaft. “Es gibt ein umfangreiches Sammelverfahren bei uns“, bestätigte die Sprecherin.

Quelle: NW-News.de

 

Quelle: abzocknews.de

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Urteil des HG Wien – VKI geht erfolgreich gegen Internetabzocke der Content4u vor

Die Kostenhinweise der Firma Content4u auf www.download-service.de für die Nutzung eines “Download-Services” sind unwirksam. Gericht untersagt die Verwendung derartiger Entgeltklauseln. Mit einem aktuellen Urteil gab das HG Wien einer Unterlassungklage des VKI – im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums – gegen die Firma Content4u aus Deutschland zur Gänze Recht.

Quelle: Verbraucherrecht.at

 

Die Klauseln lassen den Verbraucher bei Aufruf der Website www.download-service.de nicht eindeutig erkennen, dass die angebotenen Dienstleistungen kostenpflichtig sind, da lediglich ein kleines Fenster am rechten oberen Bildschirmrand darauf hinweist.

Quelle: Verbraucherrecht.at | 30 Cg 5/11d

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Leserzuschrift: Mydirtymobile.com der Digatalk S.L.

ich hätte mal eine frage, ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube ich bin auf eine abzocke reingefallen bei www.mydirtymobile.com. ich bin etwas im netz rumgesurft und mir fiel diese seite durch ein pop up auf, ich sah mir die seite an, kostenlose regestrierung, auf kostplichtige dienste werde man gesondert hingewiesen, also erstellte ich mein kostenloses profil und wollte auch nachrichten senden. aber dies geht nur gegen bezahlung.

sobald man auf nachriten senden klickt geht ein pop up mit verschiedenen zahlungsmöglichkeiten auf, ich habe mir alles duchgelesen und eines fiel mir besonders auf, 14 tage testzugang als einmalzahlung für 4,99. da dachte ich mir ich könnte nix verkehrt machen. also überwies ich den betrag von 4,99 per paypal und schrieb nachrichten. angemeldet habe ich mich am 5.9. und als ich am nächsten tag online auf mein konto schaute, hatte der verein versucht 89,70- von meinem konto abzubuchen.

da es aber nicht gedeckt war bekamen die nur ein storno, und am nächsten tag erhielt ich schon eine mahnung per mail über 98.20-. und ich hätte ein abo abgeschlossen und dabei hieß es doch es sei nur eine einmalzahlung, jetzt wollte ich sie mal fragen, wie ich auf die ganze sache da reagieren soll.

hier noch die mahnung:

Mahnung und Zahlungsaufforderung

Sehr geehrtes mydirtymobile.com Mitglied

Sie haben bekanntlich am 05.09.2011 um xx:xx:xx uhr auf der Homepage www.mydirtymobile.com einen kostenpflichtigen Zugang gebucht. Leider konnte der fällige Rechnungsbetrag nicht ordnungsgemäß von Ihrem Konto eingezogen werden.

Während des Bestellprozesses wurden die genannten Vertragsbedingungen auf der Bezahlauswahl Seite deutlich erläutert: Hiernach ergibt sich ein Mitgliedsbeitrag von 29,90 EUR monatlich bei einer Laufzeit von 3 Monaten, falls innerhalb der ersten zwei Wochen, nach abschluss der Testmitgliedschaft keine ordnungsgemäße Kündigung von Ihnen erklärt worden ist.

Sie haben folgenden Text während der Anmeldung zum kostenpflichtigen Nachrichten-Service durch anklicken des Bezahl Buttons bestätigt:

“* Alle Preise inklusive der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer.
Mit der Auswahl des obigen Angebots bestätigen Sie mit ihrem Klick auf einen der Bezahlbutton, dass Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptieren und die Widerrufsbelehrung gelesen haben. Ihre Abo-Mitgliedschaft wird automatisch um die jeweils von Ihnen gewählte Laufzeit verlängert (bei den Zahlungsarten Kreditkarte und Bankeinzug), die Test-Mitgliedschaft geht automatisch in das Abo – Premium Mitgliedschaft über (siehe oben angegebener Tarif).

Sie können Ihre Mitgliedschaft jederzeit vor Ablauf der Vertragslaufzeit innerhalb der Kündigungsfristen (Testmitgliedschaft: bis 1 Tag vor Ablauf der Paketlaufzeit, MobilePayment wöchentlich, andere Pakete: bis zwei Wochen vor Ende der Paketlaufzeit) kündigen.”

Rein vorsorglich machen wir Sie darauf aufmerksam, dass das gesetzliche Widerrufsrecht gem. § 312d Abs.3 BGB (siehe Abschnitt 13 der AGB des Anbieters) rechtswirksam erloschen ist, da Sie die Leistung des Anbieters nachweislich bereits innerhalb der Widerrufsfrist in Anspruch genommen haben. Alle Nutzungsdaten sind zur Beweissicherung gerichtsverwertbar beim Anbieter hinterlegt. Sie sind also zur Erfüllung Ihrer vertraglichen Verpflichtungen und zur Zahlung Ihres Mitgliedsbeitrages rechtlich verpflichtet.

Der mittlerweile ausstehende Betrag setzt sich wie folgt zusammen und ist bis zum 10.10.2011 auf unten genanntes Konto zu überweisen:

3 Monate Premium Mitgliedschaft: 89.70 EUR
Rücklastschriften/Storno Gebühr: 8,50 EUR

Zu überweisender Betrag: 98,20 EUR

Empfänger: Pay4 – MyDirtyMobile
Kontonummer: 800120553
Bankleitzahl: 48021900 (Bankverein Werther)
Verwendungszweck: xxxx.xxxx.xxxx – xxxxxx.xxxxxx (bitte unbedingt angeben)

WICHTIG: Bitte beachten Sie, dass sowohl Ihr Name als auch der Verwendungszweck korrekt an unser Konto übermittelt werden!

Hinweis:
Wir weisen darauf hin, dass die Angabe falscher Kontodaten einen Straftatbestand darstellt und bei Nichtüberweisung des offenen Betrages vom Anbieter zur Anzeige gebracht wird. Ihre Anmeldedaten wurden gespeichert und können von der zuständigen Staatsanwaltschaft im Betrugsfalle zur Ermittlung der Identität herangezogen werden. Dieser Hinweis erfolgt generell und bedeutet nicht, dass wir davon ausgehen, dass Sie falsche Personen- und/oder Bankdaten angegeben haben.Bei Anzeichen für einen vorsätzlichen Betrug wird vom Anbieter jedoch grundsätzlich Strafanzeige gestellt.

Mit freundlichen Grüßen

mydirtymobile Mahnabteilung

Digatalk S.L.
Espai Empresarial
General Riera, 37 Despacho 2-C
07010 Palma de Mallorca

Facsimile: +49 (0) 511 12607621
Support hotline: +49 (0) 1805 126076
Customer service:cuca@mydirtymobile.com

 

Antwort von Abzocknews.de:

Zunächst vielen Dank für Ihre Zuschrift.

Schaut man sich diverse Einträge im Internet an, so scheint die Digatalk S.L. wie auch das kooperierende Inkassounternehmen Atriga zwar einschlägig bekannt zu sein, doch bei dem von Ihnen geschilderten Vorgang würde ich mich jdf. einmalig mit dem Geschäftsführer Herrn Alex Ruff in Verbindung setzen und eine schnellstmögliche Aufklärung anstreben.

Eine Kontaktaufnahme ist wohl via E-Mail und an eine Faxnummer in Hannover möglich. Eine Festnetznummer zu der Faxnummer findet man zudem unter attag.de der attag GmbH.

Weitere mögliche Vorgehensweisen finden Sie hier.

Anmerkung von Abzocknews.de:

In der o. a. Leserzuschrift ist von einer Bezahlung der Testmitgliedschaft via Paypal die Rede – diese Möglichkeit der Bezahlung ist (derzeit) nicht auf Mydirtymobile.com vertreten.

Quelle : abzocknews.de

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