Entführter Mirco:Mann verweigert Speichelprobe

Mit einem Massengentest will die Polizei den Fall des vermissten Mirco endlich aufklären. Einer der verdächtigen Autofahrer hat die freiwillige Speichelprobe jedoch verweigert – sei deswegen aber noch nicht verdächtig.

Im Fall des verschwundenen Mirco aus Grefrath hat bislang ein Autohalter die Abgabe einer freiwilligen Speichelprobe verweigert. Ansonsten sei die Unterstützung der Maßnahme durch die Bevölkerung “riesengroß”, sagte Polizeisprecher Willy Theveßen. Die Maßnahme sei freiwillig – wer sie verweigere, sei deswegen noch nicht verdächtig, betonte die Polizei. Bei Massen-Gentests verweigern meist einige Menschen die Abgabe einer Probe, da sie solche Untersuchungen grundsätzlich ablehnen.

Quelle : n-tv.de

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Erneut Abzockversuch mit fingierten Forderungen: Verbraucherzentrale Thüringen warnt vor Rechtsanwaltsschreiben in Sachen “WinPro”

Dass Anwaltschreiben und angedrohte Mahnverfahren Angst vor möglichen gerichtlichen Auseinandersetzungen auslösen können, scheint sich bei Abzockern aller Couleur herumgesprochen zu haben. Nicht umsonst versuchen auf diese Weise erneut zwei angebliche Rechtsanwaltskanzleien (Hammerschmidt, Dupont & Pyrmov sowie Martines, Julich & Kollegen) Geld zu machen.
In den Schreiben wird Verbrauchern unterstellt, den “Gewinnspielservice WinPro” genutzt und Restforderungen noch nicht beglichen zu haben. Für den Fall, dass der geforderte Betrag nicht überweisen wird, drohen die angeblichen Rechtsanwaltskanzleien gerichtliche Mahnverfahren an.

Die Verbraucherzentrale rät, sich nicht von den Schreiben einschüchtern zu lassen. Zudem hat sie erhebliche Zweifel, ob es die Kanzleien überhaupt gibt. Unterschiedliche Adressen, identische Aktenzeichen und Vertragsnummern in den einzelnen Mahnschreiben deuten darauf hin.

Betroffene Verbraucher sollen sich bei der Rechtsanwaltskammer über die Existenz der Rechtsanwaltskanzleien informieren und diese ggf. zum Einschreiten auffordern.

Quelle : vzth.de

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Fragwürdige Kreditkartenabrechnungen: Unberechtigte Forderungen zurückwiesen

In den letzten Monaten häufen sich auch bei der Verbraucherzentrale Sachsen Beschwerden im Zusammenhang mit Kreditkarten. Dabei geht es nicht nur um nervende Werbung. “Auch sächsische Verbraucher erhalten Rechnungen von Anbietern, zu denen bisher kein Kontakt bestand”, informiert Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. “Spätestens wenn Mahnungen folgen und sich auch noch ein Inkassobüro meldet, sind die Betroffenen stark verunsichert.”

Verwundert las ein Mittfünfziger aus Klingenthal den Brief der Quadriga & Mar GmbH (Hannover), in dem ihm mitgeteilt wurde, dass auf seiner “Young Card” das Kreditlimit auf 3.500 € erhöht worden sei. In dem auch als Rechnung bezeichneten Schreiben wird er aufgefordert, innerhalb von 7 Tagen 107,60 € auf ein bestimmtes Konto zu überweisen. Der Sachse hat jedoch überhaupt keine solche Kreditkarte und will diese auch zukünftig nicht besitzen. Wie ihm geht es derzeit offensichtlich vielen Verbrauchern. Im Internet häufen sich die Beschwerden über die Masche dieses Anbieters. Betroffene haben sich deswegen auch schon an die Polizei gewandt.

Quelle : verbraucherzentrale-sachsen.de

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Odyssee im Internet: Rechnungen für nie erbrachte Dienstleistung

Als Lothar F. am 12. April in sein E-Mail-Postfach sah, begann für den Familienvater eine Odyssee im Onlinezeitalter. Was mit einer für ihn unerklärlichen Rechnung der Firma Win-Loads.Net in Höhe von 96 Euro begann, hat sich inzwischen zu einer Angelegenheit der Polizei ausgeweitet.

So wie F. sind tausende Nutzer von den dubiosen Geschäften dieser Firma betroffen, deren Mutterfirma ihren Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat.

Als F. die erste Rechnung geschickt bekam, war er noch unbesorgt. Schließlich konnte sich der 55-Jährige nicht erklären, für welche Dienstleistung ihm 96 Euro berechnet werden sollten. In dem Anschreiben bedankte sich die Firma Win-Loads.Net bei ihm für die Anmeldung für einen Jahreszugang. „Ich würde mich nie für irgendein Online-Abo anmelden“, sagt F.. Als er auf die Internetseite surfte, entdeckte er, dass es sich um ein Portal für kostenlose Downloads handelt.

quelle : hna.de

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“Gewinnmitteilung” endet mit Werbeverkaufsveranstaltung Verbraucherzentrale warnt

Zahlreiche Brandenburger werden derzeit mit unerwünschten Werbebriefen von “Jensen-Wiese-Feldhaus, Finanzdienstleister” mit Postfachadresse in Leipzig belästigt, in denen die Auszahlung angeblicher Gewinne bei einer Kaffeefahrt angekündigt wird. Nach Beratungserfahrungen der Verbraucherzentrale Brandenburg endet das Ganze mit Werbeverkaufsveranstaltungen, bei denen Produkte oder Reisen in aller Regel überteuert aufgedrängt werden. Wer sich vor Übervorteilung schützen will, wirft das Schreiben am besten in die
Tonne.

Quelle : vzb.de


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CLT Touristik neppt “Reisegewinner” – Verbraucherzentrale klagt Recht auf Widerruf ein

Das Telefon klingelt, und eine freundliche Stimme verkündet, man lade zu einem kostenlosen Mittag- oder Abendessen in eine gemütliche Gaststätte ein. So schildern viele Brandenburger aus allen Regionen des Landes den Beratern der Verbraucherzentrale den Beginn einer Abzock-Story, die schließlich mit Barzahlungen oder Abbuchungen vom Konto für ein “Christophoros Sorglos-Paket” für 49 Euro pro Person endet. “Betroffene sollten darauf bestehen, ihr Geld zurück zu bekommen, wenn sie den Reisevertrag widerrufen haben!”, ermuntert Verbraucherschützerin Sabine Fischer-Volk die Geneppten und empfiehlt, sich in einer Beratungsstelle entsprechende Hinweise geben zu lassen.

Schon seit vielen Monaten locke das Unternehmen Verbraucher zu Werbeverkaufsveranstaltungen. “Die CLT Marketing GmbH scheint Gesetzesverstöße zu sammeln”, kommentiert die Juristin und zählt auf: “Zunächst wird durch einen unzulässigen Werbeanruf Kontakt aufgenommen, dann kassiert sie 49 Euro für ein Servicepaket ohne Übergabe eines Reisesicherungsscheins und ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung und ignoriert schließlich einen korrekten Widerruf.” Die CLT legt sogar noch einen drauf: Bei einem Widerruf verwehrt sie nicht nur die Rückzahlung der Servicepauschale, sondern stellt sogar noch Stornokosten in Rechnung.

Bereits im Juli 2010 hatte die Verbraucherzentrale das Unternehmen abgemahnt. Dennoch agiert das Unternehmen weiterhin wie gerügt, so dass die Verbraucherschützer nun vor dem Landgericht Oldenburg auf Unterlassung klagen. Ziel sei laut Fischer-Volk “Rechtssicherheit für eine Vielzahl betroffener Verbraucher, damit nicht jeder Einzelne seine Rechte kostenaufwändig einklagen muss”.

Quelle : vzb.de

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